Klinikum Darmstaddt GmbH

Klinikum Darmstadt: PAUL ist da – Frühgeborenen-Simulationspuppe für multidisziplinäre Teams

Mit der Simulationspuppe PAUL können Notfälle bei Früh- und Neugeborenen lebensecht geübt werden

Sponsoren und Förderverein des Klinikums ermöglichen den Kauf

PAUL ist winzig; er wiegt 1000 Gramm, ist 35 Zentimeter groß und hat einen Kopfumfang von 26 Zentimetern.

Er entspricht einem Frühgeborenen, der 13 Wochen zu früh, in der 26. Schwangerschaftswoche auf die Welt gekommen ist. PAUL ist ein High-Tech-Patientensimulator, der auch im Inneren der Anatomie eines echten Babys entspricht. Dieser hochsensible Simulator ist neuer Dauerpatient im Klinikum Darmstadt, um die besonderen Herausforderungen, die Notfälle mit Kindern und Neugeborenen für die Rettungsteams bedeuten, künftig noch besser interdisziplinär üben zu können. Möglich gemacht haben diese Anschaffung in Höhe von 60.000 Euro vor allem die Merck Family Foundation, die Volksbank-Stiftung „Hoffnung für Kinder“ und weitere Sponsoren sowie das Engagement des Fördervereins Freunde und Förderer des Klinikums Darmstadt e.V..

PAUL ist bei der Klinik für Neonatologie, dem Team um Dr. Georg Frey in Obhut.

Als PAUL-Beauftragte kümmern sich Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Nadine Feldmann, stellvertretende Stationsleitung, und Isabel Dreher, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin mit Fachweiterbildung Pädiatrische Intensivpflege, um die Neuerwerbung. Normalerweise liegt PAUL, bestückt mit einer kleinen weinroten Mütze in einem niedlichen Schlafsack fest eingebettet in einem schwarzen Hartschalenkoffer. Doch PAUL wird ab September im Klinikum interdisziplinär im Einsatz sein, denn mit und an ihm können alle Notfälle im Umgang mit Frühchen realitätsnah geübt werden.

Die hochsensible Technologie kann kabellos gesteuert werden und alle Krankheitszeichen eines Frühgeborenen lebensecht simulieren. So wird PAUL blau, wenn er nicht ausreichend Sauerstoff erhält und hört schließlich komplett auf zu atmen. PAUL kann endotracheal intubiert (über eine Hohlsonde durch den Mund), mit einem Beutel beatmet werden, er hat einen Sensor für die korrekte Lage und Tiefe eines Nabelvenenkatheters und einen tastbaren Puls an der Nabelschnur und an allen Extremitäten.

Die Teams der Neonatologie und Geburtshilfe (beide zusammen bilden das Perinatalzentrum Level I am Klinikum Darmstadt, einziger Sitz eines Perinatalzentrums in Südhessen, dessen Qualitätskriterien unter anderem eine räumliche Nachbarschaft von Kreißsälen und Frühgeborenen-Intensiv- und Überwachungsstation mit einer rund um die Uhr ständigen Neonatologen-Arztbereitschaft vorschreiben), Vertretende der Zentralen Notaufnahme und der Akademie – der internen Fort- und Weiterbildungsabteilung – werden geschult, um das Wissen in Ärzteschaft, in der Pflege, bei den Auszubildenden und Medizinstudierenden weiterzugeben. Regelmäßig werden dann Simulationsübungen stattfinden, damit im Ernstfall bei einem Früh- oder Neugeborenen alle Handgriffe schnellstmöglich und sicher abgerufen werden können.

„Mit PAUL erreichen wir durch regelmäßige multidisziplinäre Trainings in der medizinischen Versorgung und Pflege von Früh- und Neugeborenen eine neue Sicherheit, die die Versorgung in unserem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe, das ganz Südhessen versorgt, noch einmal stärkt“, betont der medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Nawid Khaladj. „Wir sind den Sponsoren und der Unterstützung unseres Fördervereins außerordentlich dankbar. Denn die Krankenhausfinanzierung ist für die Anschaffung solcher medizintechnischen Geräte für die Aus-, Fort- und Weiterbildung nicht ausgelegt.“

„Gerade kleine Frühgeborene sind auch für erfahrenste Ärzteteams, für Medizinstudierende und für Pflegekräfte eine besondere Herausforderung. Diese Situationen müssen, auch wenn sie glücklicherweise nicht allzu oft eintreten, ständig geübt werden, damit sie im Notfall bestmöglich ablaufen und beherrscht werden. Da das Training mit PAUL so realitätsnah ist, können die erlernten Inhalte leichter abgerufen werden“, erläutert Dr. Georg Frey. Jedes Jahr kommt allein im Klinikum Darmstadt aufs Jahr gesehen jeden Tag ein Kind vor Beendigung der 36. SSW auf die Welt. Früh geborene Kinder – deutschlandweit ist das jedes zehnte Kind – haben ein höheres Risiko für Langzeitschäden; Seh- und Hörbehinderungen, Entwicklungsstörungen oder Lungenprobleme treten zehnmal häufiger als bei reifen Neugeborenen auf. Mit dem Hubschrauberlandeplatz und einem flugtauglichen Transportinkubator, den der Förderverein zusammen mit Sponsoren für das Haus in 2019 erwerben konnte, hat das Perinatalzentrum Südhessen noch einmal seine Magnetwirkung für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen in der Region ausgebaut.

„Als Förderverein sind wir dafür da, das Klinikum Darmstadt sowohl materiell als auch ideell zu unterstützen. Von PAUL profitieren vor allem die Eltern betroffener Kinder in Südhessen. Uns macht es sehr stolz, dass wir für diese medizinisch und pflegerisch sinnvolle Anschaffung Sponsoren gewinnen und PAUL jetzt übergeben konnten“, erläutert Prof. Dr. Rupert Bauersachs für den Förderverein.

Text: Klinikum Darmstadt

Fotos: Anke Bettermann und Prof. Dr. Rupert Bauersachs vom Förderverein, Dr. Georg Frey, Nadine Feldmann, Dr. Sabine Jobmann, Klinikdirektorin der Zentralen Notaufnahme, Isabel Dreher und Geschäftsführer Prof. Dr. Nawid Khaladj.

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Zum zweiten Mal in Folge konnte das Klinikum Darmstadt im Focus-Klinik-Ranking überzeugen: mit Platz 74 (gestiegen von Platz 84) deutschlandweit als Top-Nationales Krankenhaus und mit Platz 10 (gestiegen von Platz 11) als Top-Regionales Krankenhaus im regionalen Wettbewerb – von insgesamt 150 hessischen Krankenhäusern. 

Jedes Jahr im Herbst veröffentlicht das Gesundheitsmagazin „Focus“ eine Klinikliste. Hier finden sich die besten Krankenhäuser Deutschlands, sortiert nach Bundesland und ausgewählten Krankheitsbildern. Für den bundesweiten Vergleich wertet ein unabhängiges Recherche-Team (Munich MINQ Media GmbH) die Qualitätsdaten von zuletzt 1.473 Krankenhäusern aus und befragt 12.000 zuweisende Ärzte. Die Klinikliste gilt als der bundesweit größte unabhängige Krankenhausvergleich und hat sich für viele Patienten zu einem Orientierungsmedium entwickelt, die auf der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus sind.

Die Gesamtbewertung des Klinikums Darmstadt setzt sich aus den Einzelwertungen der Fachbereiche zusammen. Im nationalen und regionalen Vergleich wurden besonders hervorgehoben: Klinik für Gefäßmedizin – Gefäßchirurgie, die Frauenklinik für Brustkrebserkrankungen, die Chirurgische Klinik I für Darmkrebs sowie für Gallenblasen- und Gallenwegschirurgie und die Hautklinik für Hautkrebs.

Um als TOP-Fachbereich in der Klinik-Liste aufgelistet zu werden, muss das gesamte Leistungs-, und Qualitätspaket stimmen: Reputation, Empfehlung durch Ärzte und Ärztinnen, medizinische Qualität, Qualität der Pflege, der Hygienestandard und auch das Management und die Organisation sowie die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten.

„Unter den Top 100 Krankenhäusern in Deutschland zu sein, ist ein ausgezeichnetes Ergebnis. Wir haben es geschafft, unsere Platzierung im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu verbessen, obwohl mehr Krankenhäuser untersucht worden sind. Der Dank geht an all unsere Mitarbeitenden, deren hervorragender Arbeit wir dieses Ergebnis verdanken“, erklärt Clemens Maurer, Sprecher der Geschäftsführung des Klinikums Darmstadt. Prof. Dr. Nawid Khaladj ergänzt: „Die Auszeichnungen belegen, dass sich unsere Patienten auf eine hohe Kompetenz und ein großes Engagement aller Ärzte und Pflegekräfte verlassen können. Unsere Kliniken und Institute arbeiten auf dem aktuellsten Stand medizinischer Erkenntnisse. Auch für unsere Patienten ist dies ein wichtiges und vertrauensförderndes Signal.“

Text: Red. gm/Klinikum Darmstadt, Logo Klinikum Darmstadt

 

Fit sein, gesund werden, leistungsfähig bleiben – aber wie? Hälfte der Deutschen fühlt sich nur mittelmäßig gesund

AXA Präventionsreport: Wie schätzen die Deutschen ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen ein?

• Fast zwei Drittel fehlt die Motivation, mehr für die eigene Gesundheit zu tun
• Wer Kinder hat, ist häufig nicht aktiv genug
• Frauen zeigen mehr Durchhaltevermögen
• Intensivere Begleitung durch Krankenversicherungen gefordert
• Staat soll Prävention durch steuerliche Förderung unterstützen

Sich fit zu halten, gesund zu ernähren und im stressigen Alltag zwischen Job und Privatleben ausreichend zu entspannen – das sind Ziele, die sich viele Deutsche vor allem zu Beginn des Jahres vornehmen. All diese guten Vorsätze wirken sich auch positiv auf die gesundheitliche Prävention aus. Aber natürlich nur, wenn man auch über eine längere Zeit durchhält.

Was tun sie, um gesund zu bleiben oder gesünder zu werden? Und vor allem: Wie steht es um das Durchhaltevermögen, wenn es um Gesundheitsprävention geht? Der AXA Präventionsreport 2019, eine groß anlegte Umfrage von AXA in Zusammenarbeit mit dem Institut forsa, spiegelt die Einschätzungen und Erwartungen der Bundesbürger.

Nur wenige Jahre ist es her, dass die Deutschen in Umfragen ein überwiegend positives Bild von ihrer eigenen Gesundheit zeichneten. 1 Im aktuellen AXA Präventionsreport hingegen bezeichnet fast die Hälfte aller Befragten, nämlich 48 Prozent, ihren aktuellen Gesundheitszustand als eher mittelmäßig oder schlechter.2 Vor allem Befragte aus Bremen und Berlin schätzen ihren Gesundheitszustand als mittelmäßig ein.
Gleichzeitig zeigt sich aber auch Einsicht und der Wunsch nach Verbesserung:

Immerhin 53 Prozent derjenigen, die ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig einschätzen, sind der Meinung, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun müssten. Doch selbst die Befragten, die den Gesundheitszustand mit „gut“ bewerten, wollen mehr tun: 42 Prozent sind der Meinung, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun müssten.

Guter Vorsatz ja! Durchhaltevermögen nein? Hätte, könnte, würde, sollte – dass Gesundheitsprävention wichtig ist und sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt ist unumstritten, und eigentlich kann man immer mehr für sich und seine Gesundheit tun. Dieser Meinung sind 58 Prozent der Befragten: Sie geben zu, mehr für ihre Gesundheit tun zu müssen. Dies zeigt sich erstaunlicherweise besonders in der verhältnismäßig jungen Gruppe der 30-44-Jährigen: 68 Prozent sind der Meinung, mehr für Ihre Gesundheit tun zu müssen. Gleicher Meinung sind viele der Eltern: 69 Prozent der Personen mit Kindern im Haushalt meinen, sie würden zu wenig für ihre Gesundheit tun, bei Personen ohne Kinder im Haushalt
sind es nur noch 55 Prozent.

Immerhin zwei Drittel der Befragten haben laut eigenen Angaben den guten Vorsatz auch in die Tat umgesetzt – dann aber nur kurz durchgehalten. Ein ernüchterndes Ergebnis vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsprävention nur auf langfristige Sicht wirksam ist. Doch woran hapert es? Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) verliert leider zu schnell die Motivation. Dies betrifft insbesondere unter 30-Jährige (76 Prozent) und ausgerechnet diejenigen, die meinen mehr für ihre Gesundheit tun zu müssen (79 Prozent). Die Ergebnisse zeigen, dass Männer häufiger die Motivation verlieren (69 Prozent) als Frauen (59 Prozent).

Macht uns Technik gesünder?
Nur wenige Befragte nutzen aktuell oder haben schon einmal technische Angebote, z. B. Apps für das Smartphone, genutzt, um ihr Gesundheitsverhalten zu beobachten. Am häufigsten werden aktuell Fitnessbzw. Sport-Apps sowie ein Fitness-Armband bzw. Fitness-Tracker (jeweils 17 Prozent) genutzt. Eine Schlaf-App bzw. einen Schlaf-Tracker nutzen derzeit 9 Prozent, Ernährungs-Apps 7 Prozent.

Text ©: Petersen&Partner Health Agentur

Bild©123RF Mark Bowden

Die AOK Hessen kooperiert mit BetterDoc.

BetterDoc misst Qualität in der Medizin und bringt Patienten zum richtigen Arzt.

Der Service unterstützt Versicherte bei der Suche nach einem Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation. Dabei geht es insbesondere um schwerwiegende und komplexe Krankheiten.

Versicherte der AOK Hessen können sich an BetterDoc wenden, um innerhalb von 48 Stunden einen geeigneten
Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation zu finden. Jeder Patient wird bei BetterDoc durch einen
festen Ansprechpartner betreut. Die Informationen zu geeigneten Spezialisten werden dem Patienten schriftlich
zugestellt und im Anschluss durch seinen persönlichen Betreuer telefonisch erläutert. Auf Wunsch übernimmt BetterDoc
auch die Terminvereinbarung. Allein in der Probephase der Kooperation (Mai bis Oktober 2016) wurden über 150 Fälle
bearbeitet. Das Ergebnis: Ein Drittel aller Diagnosen wird korrigiert, zwei Drittel der Therapiepläne werden angepasst.
So wurden beispielsweise 62 Prozent aller geplanten Operationen ? in erster Linie wegen Knie- und Hüftarthrose oder
Rückenleiden ? vermieden, weil sie tatsächlich unnötig gewesen wären.

Die Weiterempfehlungsrate für den Service von BetterDoc seitens der AOK-Versicherten lag in diesem Zeitraum bei 95
Prozent. „Für den medizinischen Laien ist es nahezu unmöglich, eine vorgeschlagene Operation oder Therapie
medizinisch zu beurteilen, zumal sich diese Menschen gerade in einer belastenden Lebenssituation befinden. Durch
unsere Kooperation mit BetterDoc bieten wir hier eine schnelle und unkomplizierte Hilfe für unsere Versicherten,? meint
Dr. med. Roland Strasheim, verantwortlich für stationäre Versorgung bei der AOK Hessen. Dabei setzt BetterDoc
diagnosespezifisch auf die Auswertung verschiedener Qualitätskriterien, um für die Erkrankungen und die individuelle
Situation der Patienten geeignete Spezialisten zu identifizieren.

Das können beispielsweise Fallzahlen, Zertifizierungen oder Routine-datenanalysen sein. ?Wir prüfen auch, ob sich ein
Arzt regelmäßig bei Fachkongressen, Arbeitsgruppen, Qualitätszirkeln und Fortbildungen engagiert. Darüber hinaus
betreuen wir jeden Patienten auch nach Therapiebeginn zwei Jahre lang weiter und messen den Behandlungserfolg
direkt am Patienten?, erklärt Dr. med. Donata von Dellingshausen, medizinische Direktorin bei BetterDoc. Einzigartig am
BetterDoc-Service ist die ehrenamtliche Unterstützung durch über 2.500 hochspezialisierte Ärzte aus 32 Fachgebieten
mit über 400 Spezialisierungen, die dem Expertenbeirat von BetterDoc angehören.

Diese Ärzte unterstützen bei Fällen seltener und komplexer Erkrankungen, indem sie ? in einem onlinebasierten
Verfahren ? die Frage beantworten, wo sie sich oder einen Angehörigen in dieser Situation behandeln lassen würden.
So hat das Unternehmen die Möglichkeit, über alle Indikationen hinweg das kollektive Wissen führender Experten an die
Patienten weiterzugeben. ?Wir sind sicher, mit diesem Serviceangebot für unsere Versicherten einen bedeutenden
Beitrag für eine hochwertige und qualitätsgesicherte Medizin zu leisten?, betont Dr. Roland Strasheim. BetterDoc
spendet für jeden Fall, an dem sich der Expertenbeirat beratend beteiligt, 100 Euro an ?Ärzte ohne Grenzen? bzw. zwei
weitere gemeinnützige Projekte.

Text:AOK

Bild©123RF

Lutz Adelberger und seine „Gesundheitsagentur“

Zu den Gesundheitsunternehmen unserer Region gehören auch die zahlreichen Versicherungsagenturen, die unsere Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden begleiten (versichern). Eine davon möchte Ihnen www.gesund-in-rheinmain im Oktober präsentieren: Lutz Adelberger und die Inter-Versicherung in Seligenstadt.

 Die Agentur berät Sie zu folgenden Schwerpunkten:

  •  Private Krankenversicherung
  • Betriebliche und private Altersversorgung
  • Unfall-, Berufs-, Erwerbsunfähigkeitsvorsorge
  • Private und betriebliche Sach-, Haftpflichtversicherung
  • BKM Bausparkasse

Ein paar Informationen zur INTER Versicherungsverein aG:

An der Spitze der INTER Versicherungsgruppe steht der INTER Versicherungsverein aG, der als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit von seinen Mitgliedern getragen wird, die Versicherungsnehmer bei den konzernangehörigen Versicherungsunternehmen sind. Die INTER Versicherungsgruppe ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet. Spezielle Angebote richten sich insbesondere an Kunden aus dem Heilwesen und dem Handwerk.

Der INTER Versicherungsverein aG nimmt im Wesentlichen eine Holdingfunktion für die unmittelbar oder mittelbar gehaltenen Tochtergesellschaften wahr. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1926 zurück. Die Bilanzsumme der INTER Versicherungsgruppe beträgt über alle konzernangehörigen Gesellschaften 9.066 Millionen EUR (Stand: 31.12.2015). Sie beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

Die INTER Krankenversicherung AG entwickelte sich aus der im Jahre 1926 gegründeten Krankenunterstützungskasse “Nothilfe”. Sie bietet die gesamte Produktpalette der privaten Krankenversicherung zur umfassenden Gesundheitsvorsorge ihrer Versicherungsnehmer an. Neben der privaten Krankheitskostenvollversicherung umfasst das Angebot eine Vielzahl von Zusatzversicherungen zur individuellen Absicherung gesetzlich Versicherter. Hierzu zählt auch der weltweite Versicherungsschutz durch die Auslandsreisekrankenversicherung. Zum umfassenden Kundenservice gehören insbesondere zahlreiche attraktive Assistancedienstleistungen. Die INTER Krankenversicherung AG gehört zu den finanzstärksten Unternehmen der privaten Krankenversicherung.

Die INTER Lebensversicherung AG entwickelte sich aus der im Jahre 1910 gegründeten „VOHK Versicherungsanstalt Ostdeutscher Handwerkskammern V.a.G.“. Mit den Produkten der INTER Lebensversicherung AG sichern unsere Kunden sich und ihre Familien gegen Risiken der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit sowie für den Pflege- oder Todesfall ab und sorgen privat für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben vor. Gewerblichen Kunden, insbesondere aus dem Handwerk, bietet sie die Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge für deren Arbeitnehmer an.

Die INTER Allgemeine Versicherung AG wurde 1981 als Unfallversicherungsunternehmen gegründet. Seit 1993 wurde das Versicherungsangebot auf die Sparten Sach- und Haftpflichtversicherungen erweitert und seit 2012 für gewerbliche Kunden um Technische Versicherungen ergänzt. Weitere spezielle Versicherungslösungen bietet die INTER Allgemeine Versicherung AG über ausgewählte Kooperationspartner bzw. Beteiligungen an.

Seit September 1993 bietet die INTER Versicherungsgruppe Finanzdienstleistungen rund um das Bausparen durch die Bausparkasse Mainz AG an. Seit 2012 gehört die Bausparkasse Mainz AG zu 100% zur INTER Versicherungsgruppe.

Freie Arzt- und Medizinkasse VVaG
Die INTER Versicherungsgruppe kooperiert umfassend mit der Freien Arzt- und Medizinkasse der Angehörigen der Berufsfeuerwehr und der Polizei VVaG mit Sitz in Frankfurt. Sie ist spezialisiert auf die Krankheitskostenvollversicherung für Angehörige von Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Justiz, Strafvollzug, Zoll, Steuerfahndung, Gefahrenabwehrbehörden und deren Verwaltungen in Hessen.

Kontakt Serviceagentur Lutz Adelberger:
Große Rathausgasse 2
63500 Seligenstadt

Tel.: +49 (0)6182 99 15 49
Fax: +49 (0)6182 99 15 46
Mobil: +49 (0)170 923 515 8

beratung@lutzadelberger.de

Foto: Lutz Adelberger

Text: GM Redaktion und INTER VERSICHERUNG

KENNEN SIE DEN HESSISCHEN MEDIBUS? MOBILE PRAXIS VON KV UND BAHN

Er ist ein wirklicher Hingucker, der Medibus, die mobile Arztpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH). Mindestens zwei Jahre (seit Juli 2018) wird er in Nordhessen regelmäßig ausgewählte Gemeinden anfahren, um Patienten zu versorgen.

In einem Pilotprojekt von KVH und Deutsche Bahn (DB) Regio wurde das innovative Vorhaben realisiert. „Die medizinische Versorgung stellt uns vor echte Herausforderungen. Gerade in ländlichen Regionen ist der Ärztemangel stark spürbar. Die Gründe dafür sind vielfältig und von uns nur bedingt beeinflussbar. Daher freuen wir uns, Patienten im Werra-Meissner-Kreis und im Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit der mobilen Arztpraxis eine neue Anlaufstelle bieten zu können“, so Dr. Eckhard Starke, zweiter Vorstandsvorsitzender der KVH.

Wo rollt der Medibus?

Seit 1. Juli 2018 hält der Medibus nach Fahrplan (unter www.medibus.de) regelmäßig in den Gemeinden Cornberg, Herleshausen, Nentershausen, Sontra, Ringgau und Weißenborn.

Was erwartet Patienten im Medibus?

Er ist ausgestattet wie eine Hausarztpraxis mit Wartebereich, Labor und einem kleinen Behandlungsraum.

Was sind die Vorteile der mobilen Hausarztpraxis?

Er Kann Gemeinden mit Ärztemangel mehrmals wöchentlich anfahren, um die Patientenversorgung sicherzustellen, unterstützt Hausärzte in ländlichen Regionen Nordhessens und er entlastet niedergelassene Ärzte. Außerdem sorgt er als zusätzliche mobile Praxis für kürzere Wege zu einem Allgemeinmediziner.Die diagnostischen Möglichkeiten des Busses entsprechen hohen Standards. In Ergänzung zum Laborschnelltestgerät  für Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Lungenembolie und  Beinvenenthrombose ist eine Vor-Ort-Bestimmung der  Gerinnungswerte bei Patienten, die Blutverdünnungsmittel einnehmen müssen, durch ein Schnelltestgerät möglich.  Darüber hinaus gibt es auch ein Lungenfunktionsmessgerät und ein Ultraschallgerät. Alle Patienten erhalten einen ausführlichen Behandlungsbericht für den Haus- oder den weiterbehandelnden Facharzt. Dies dient dem Informationsaustausch und maximaler Transparenz. Eine fachärztliche Behandlung findet im Medibus nicht statt.Das „Modellprojekt Medibus“ wurde am 13. März 2019 in Berlin beim Wettbewerb „Ausgezeichnete Gesundheit“ in der Kategorie „Versorgung mit Sicherheit“ als bestes Konzept ausgezeichnet.

Text: Redaktion girm und KV Hessen

Foto:©Kassenärztliche Vereinigung Hessen

 

DAK Gesundheit Hessen: Neuer Kinder- und Jugendreport

Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Behandlungsdaten von rund 56.000 Jungen und Mädchen Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis – in Hessen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Sieben Prozent leiden an einer psychischen
Erkrankung mit potentiell chronischem Verlauf. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit. Für die Studie hat die Krankenkasse Versichertendaten von rund 56.000 Kindern in Hessen ausgewertet. Demnach sind mehr als 90 Prozent aller Jungen
und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus. Dabei zeigt sich auch: Bereits Schulkinder leiden vermehrt unter krankhaftem Übergewicht und Rückenschmerzen. Für die Versorgung aller Minderjährigen gibt die DAK-Gesundheit in Hessen jährlich rund 54 Millionen Euro aus.

Im Auftrag der DAK-Gesundheit hat die Universität Bielefeld die Gesundheits- und Versorgungssituation der hessischen Jungen und Mädchen umfassend untersucht. Die repräsentative Studie mit Abrechnungsdaten aus dem Jahr 2016 liefert erstmals systematischeAnalysen zum Erkrankungsgeschehen bei Kindern. „Wir leisten mit dem Report Pionierarbeit und machen uns stark für Kindergesundheit“, sagt

Sötkin Geitner, Leiterin der DAK-Landesvertretung Hessen. „Wir wollen die gesundheitliche Situation von Kindern besser verstehen und sie in den
Vordergrund der politischen Diskussion rücken.“

Chronische Leiden belasten die Kinder

Mehr als jedes vierte Kind ist in Hessen körperlich chronisch krank. Jungen etwas häufiger als Mädchen. Der Kinder- und Jugendreport wertet
14 verschiedene Erkrankungen aus, die potenziell einen chronischen Verlauf nehmen können. Am stärksten verbreitet sind Asthma und
Neurodermitis gefolgt von Heuschnupfen und entzündlicher Darmerkrankung. „Das sind Erkrankungen, die den Alltag für Kinder und Eltern erheblich beeinträchtigen können“, betont Sötkin Geitner. Bei Asthma bronchiale führen verengte Bronchien zu rasselnder Atmung. Die Patienten leiden anfallsartig unter Husten und Luftnot. Asthma-Spraysgehören zur fünfthäufigsten Arzneimittelgruppe bei Kindern. Infos auch unter www.dak.de/presse und www.twitter.com/dakgesundheit 2

Schon Kinder haben Rückenschmerzen

Atemwegserkrankungen stehen insgesamt auf Platz 1 der wichtigsten Erkrankungsarten im Kindesalter. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) aller
Jungen und Mädchen in Hessen leidet mindestens einmal pro Jahr unter einem grippalen Infekt oder einer akuten Bronchitis. In der Häufigkeit
dahinter folgen Infektionskrankheiten, Augenerkrankungen, Hauterkrankungen und psychische Leiden. Muskel-Skelett-Probleme wie
Rückenschmerzen sind ebenfalls recht verbreitet. Jedes sechste Kind hat wenigstens einmal im Jahr eine entsprechende Diagnose. Ab dem zwölften Lebensjahr ist fast ein Viertel aller Jungen und Mädchen betroffen. „Das ist alarmierend“, betont Geitner, „denn frühe Muskel-
Skelett-Probleme können im Erwachsenenalter schwere Rückenleiden nach sich ziehen.“ Ein weiteres Leiden, das mit Bewegungsarmut zusammenhängt, ist krankhaftes Übergewicht. Über alle Altersgruppen hinweg sind rund drei Prozent betroffen, im Alter zwischen neun und 13
Jahren waren es 4,5 Prozent. „Bei Schülern der Sekundarstufe I werden für solch verhaltensbezogene Krankheitsbilder die Weichen gestellt“,
kommentiert Geitner die Ergebnisse.

Gesünder als im Bundesdurchschnitt

Im bundesweiten Vergleich sind hessische Kinder gesünder als Gleichaltrige anderswo. Zwar dominieren dieselben Erkrankungen wie auf
Bundesebene, aber der Anteil der betroffenen Jungen und Mädchen ist häufig geringer. So haben Kinder in Hessen im Vergleich zum
Bundesdurchschnitt seltener Viruserkrankungen (minus 35 Prozent) und Neurodermitis (minus 13 Prozent). Auch ADHS wurde in Hessen seltener
dokumentiert (minus 23 Prozent). Häufiger gab es in Hessen dagegen Allergien (plus 21 Prozent). „Mit dem Kinder- und Jugendreport liegen
belastbare Zahlen zur regionalen Häufigkeit bestimmter Erkrankungen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt vor“, erklärt Julian Witte von der
Universität Bielefeld als Co-Autor der Studie. „Es ist die erste kontinuierliche und erkrankungsartenübergreifende Analyse von solchen
regionalen Abrechnungsdaten einer gesetzlichen Krankenkasse.“ Infos auch unter www.dak.de/presse und www.twitter.com/dakgesundheit 3

„Unterschied zwischen Stadt und Land ist größer als gedacht“

Mehr als die Hälfte aller DAK-versicherten Minderjährigen in Hessen wachsen in ländlich geprägten Gebieten auf. Der Kinder- und
Jugendreport zeigt, dass diese Jungen und Mädchen anders krank sind als Gleichaltrige aus der Stadt: Stadtkinder leiden häufiger unter
Viruserkrankungen, Zahnkaries und krankhaftem Übergewicht.Landkinder haben hingegen eher eine Allergie. „Unser Report belegt,
dass der Unterschied zwischen Stadt- und Landkindern in SachenGesundheit größer ist als gedacht“, betont Sötkin Geitner. „Allerdings
kennen wir die Gründe für diese beobachteten Zusammenhänge nicht. Eskann an den Versorgungsstrukturen liegen, an der Umwelt, oder auch am
Verhalten der Eltern.“ Tatsächlich zeigt der Report, dass der Bildungsstatus der Eltern den Gesundheitszustand ihrer Kinder
beeinflusst. So leiden Kinder von Eltern ohne Ausbildungsabschluss bis zu 2,8-mal häufiger unter Karies als der Nachwuchs von Akademikern.

Prävention an Schulen und Kitas ausweiten

Auf Grundlage des Reports will die DAK-Gesundheit die bestehende Versorgung von Kindern und Jugendlichen weiter optimieren. Außerdem
wird die Krankenkasse ihre Prävention an Kitas und Schulen intensivieren.Mehr Bewegung, gesunde Ernährung und Stressbewältigung ausgeweitet
werden. Das Programm läuft aktuell an mehr als 100 Grund- und Förderschulen in Hessen mit etwa 22.000 Schülern und soll in diesem
Jahr an weiterführenden Schulen und 2020 auch in Kitas starten.

Rund 54 Millionen Euro für Kindergesundheit

Insgesamt zahlte die DAK-Gesundheit 2016 in Hessen rund 54 Millionen Euro für Kindergesundheit. Davon gingen knapp zwei Drittel an Kliniken
(36 Prozent) und niedergelassene Ärzte (26 Prozent). Arzneimittel machten fast ein Viertel aller Kosten aus, Heil- und Hilfsmittel zusammen
14 Prozent. Reha-Leistungen hatten mit etwas mehr als einem Prozent den geringsten Anteil. Umgerechnet auf alle versicherten Jungen und
Mädchen zahlte die Kasse am meisten für Säuglinge. Sie benötigten in Hessen im Durchschnitt pro Kopf und Jahr 1.442 Euro.
Infos auch unter www.dak.de/presse und www.twitter.com/dakgesundheit 4 Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Für die Analyse wurden die Daten von 56.000 minderjährigen Versicherten der DAK-Gesundheit in Hessen durch die Universität Bielefeld ausgewertet. Infos zu allen Angeboten, die die Krankenkasse speziell für Kindergesundheit bereithält, unter: www.dak.de/kinder

© Quelle und Logo: DAK

Emma Klinik Seligenstadt: Hochleistungsmedizin in Seligenstadt

Über uns: Hochleistungsmedizin in Seligenstadt

Die Emma Klinik bietet seit über fünfzehn Jahren Hochleistungsmedizin in Seligenstadt. Mit insgesamt 16 Fachbereichen, in denen derzeit 35 Fachärzte und Fachärztinnen tätig sind, deckt unsere Klinik ein breites Leistungsspektrum ab. Jedes Jahr führen wir in der Emma Klinik rund 5.400 ambulante Operationen und rund 950 Operationen mit stationärer Nachbehandlung durch. Unser Ziel ist es, dass sich unsere Patienten im Vorfeld, während und auch nach einer Operation optimal beraten, persönlich betreut, behandelt und gut aufgehoben fühlen.

Sie als Patient profitieren sowohl von der Behandlung durch unsere spezialisierten Fachärzte, die ausschließlich auf ihren Spezialgebieten tätig sind und über einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügen, als auch vom Einsatz moderner, besonders schonender Behandlungsmethoden, unserer hochmodernen Gerätetechnik und OP-Ausstattung und einer angenehmen, persönlichen Atmosphäre.

Da für den Genesungsverlauf auch das Umfeld eine wichtige Rolle spielt, legen wir in der Emma Klinik großen Wert auf und einer angenehmen, persönlichen Atmosphäre. Deshalb erstrahlt die Inneneinrichtung in freundlichen und hellen Farben. Die Ausstattung unserer Zimmer ist hochwertig und komfortabel. Gepaart mit unseren freundlichen und engagierten Mitarbeitern sowie dem frischen, abwechslungsreichen Essen erinnert die Emma Klinik eher an ein gutes Hotel als an ein Krankenhaus.

Unsere Ausstattung im Überblick:

  • In der Emma Klinik gibt es zwei moderne Operationssäle mit Lamina Air-Klimadecke, zentraler Gasversorgung, OP-Mikroskop, Laparoskopischem Turm und Videokette.
  • Wir bieten eine familiäre Bettenstation mit 13 Patientenbetten in komfortabel ausgestatteten Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern für den stationären Aufenthalt.
  • Alle Zimmer bieten mit modernen Badezimmern mit Dusche und WC, Fernseher, Fax- und Internetzugang, Klimaanlage, Kühlschrank und Tresor den Komfort eines guten Hotels.
  • Das engagierte und freundliche Team der Bettenstation besteht aus examinierten Krankenschwestern, unsere kleinen Patienten aus dem Bereich Kinderchirurgie werden von speziell ausgebildeten Kinderkrankenschwestern versorgt.
  • Für alle Patienten ist das Pflegepersonal rund um die Uhr im Einsatz und auch die Ärzte sind über die tägliche Visite hinaus jederzeit erreichbar.

Ihr Plus:

Die Behandlung in der Emma Klinik erfolgt ausschließlich durch unsere Spezialisten. Das gilt auch bei vermeintlichen Routineeingriffen. Dadurch kommen Diagnose, Behandlung und Nachsorge – anders als in anderen Krankenhäusern – immer aus einer Hand. Wir sind davon überzeugt, dass neben einer optimierten, individuell auf den Patienten abgestimmten medizinischen Behandlung auch das körperliche und seelische Wohlbefinden eine wichtige Rolle für den Heilungsverlauf spielt. Deshalb legen wir in der Emma Klinik viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre in der sich unsere Patienten rundum gut aufgehoben und umsorgt fühlen sollen.

https://www.emma-klinik.de/emma-klinik/startseite.html

© Text und Fotos: Emma Klinik

MEDIAN bestätigt Spitzenplätze bei FOCUS TOP-Rehakliniken 2019

Auch MEDIAN-Kliniken aus der Region vertreten.

Für die Bewertung wurden vom unabhängigen Institut Muinich Inquire Media (MINQ) unter anderem mehr als 3.500 führende deutsche Ärzte aus den jeweiligen Fachbereichen um ihre Einschätzung der Reha-Kliniken gebeten. Als weitere Experten kontaktierten die Meinungsforscher die Sozialdienste von über 500 Akut-Einrichtungen sowie Patientenverbände und Selbsthilfegruppen.

Folgenden MEDIAN-Kliniken platzierten sich in den FOCUS-TOP-Kategorien:

Orthopädie: MEDIAN Klinik Hoppegarten, MEDIAN Rehaklinik Aukammtal Wiesbaden, MEDIAN Frankenparkklinik Bad Kissingen

Psyche: MEDIAN Klinik Waren, MEDIAN Klinik Schweriner See, MEDIAN Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont, MEDIAN Klinik Münchwies, MEDIAN Klinik Berus, MEDIAN Klinik für Psychosomatik Bad Dürkheim

Neurologie: MEDIAN Klinik Grünheide, MEDIAN Klinik Bad Sülze, MEDIAN Klinik Gyhum, MEDIAN Klinik NRZ Magdeburg, MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues

Sucht: MEDIAN Klinik Schweriner See, MEDIAN Klinik Mecklenburg, MEDIAN Klinik Richelsdorf, MEDIAN Klinik Dormagen, MEDIAN Kinik Tönisstein, MEDIAN Kliniken Daun-Altburg, MEDIAN Kliniken Daun-Thommener Höhe, MEDIAN Klinik Münchwies, MEDIAN Klinik Wilhelmsheim, MEDIAN Klinik Römhild

Krebs: MEDIAN Klinik Kalbe, MEDIAN Reha-Zentrum Bad Berka Ilmtal-Klinik, MEDIAN Reha-Zentrum Bad Berka Adelsberg-Klinik

Herz: MEDIAN Klinik Moselschleife, MEDIAN Reha-Zentrum Bad Berka Adelsberg-Klinik, MEDIAN Klinik am Südpark Bad Nauheim

Rheuma (NEU): MEDIAN Fontana-Klinik Bad Liebenwerda, MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik Wiesbaden

Text©MEDIAN

©Foto 123rfm

Klinikum Aschaffenburg

Prof. Oliver Bähr ist der neue Chefarzt

Mit vielfältiger Erfahrung an die Spitze der Neurologischen Klinik

Professor Dr. Oliver Bähr ist Nachfolger von Professor Schneider und hat seit Februar 2019 die Leitung der Neurologischen Klinik im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau übernommen.

Professor Bähr war zuvor am Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt tätig. Dort war er zuletzt Oberarzt an der Klinik für Neurologie und leitender Oberarzt am Senckenbergischen Institut für Neuroonkologie.

Studiert hat Professor Bähr in Tübingen und anschließend sechs Jahre in der Neurologischen Klinik der Universitätsklink Tübingen gearbeitet, bevor er 2008 an die Uniklinik Frankfurt wechselte.  Von dort bringt er besondere Expertise aus den Bereichen der vaskulären Neurologie, der Neuroimmunologie und insbesondere der Neuroonkologie mit.

„In allen drei strategisch wichtigen Bereichen für die Neurologische Klinik haben Sie eine hohe fachliche Expertise“, freute sich Klinikums-Geschäftsführerin Katrin Reiser in ihrer Rede bei der offiziellen Begrüßung von Professor Bähr.

Mit dem Wechsel von Professor Schneider auf Professor Bähr ist der Generationswechsel der Chefärzte am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau abgeschlossen. In den vergangen drei  Jahren hat das Klinikum insgesamt sieben Chefärzte in den Ruhestand verabschiedet und viele neue, hochqualifizierte Nachfolger gewinnen können.

Klinikum Aschaffenburg ©