Sicher Reisen: Aktuelle weltweite Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtiges Amt

Weltweit auch für Ihr Reiseland:

Informationsseite des Auswärtigen Amtes hier nutzen: Reise- und Sicherheitshinweise

Einzelne Länder können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Umso wichtiger ist für Reisende, sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise  über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Informationsseite: Auswärtiges Amt

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Herbstferien und Urlaub mit dem Auto: Was hilft gegen Reisekrankheit?

Aufgrund der aktuellen Situation greifen viele Hessen Urlauber dieses Jahr auf Reiseziele zurück, die mit dem Auto zu erreichen sind. Schnell kann es zu Strecken mit rund zehn Stunden Autofahrt kommen. Während einer so langen Fahrt stellt die Reisekrankheit oft ein großes Problem dar. Das CRM Centrum für Reisemedizin gibt Tipps, um beschwerdefrei am Reiseziel anzukommen.

Die Herbstferien in Hessen stehen vor der Tür. Bedingt durch die aktuelle Krise ist ein Herbsturlaub in fernen Ländern dieses Jahr kaum möglich. Für außereuropäische Länder gelten Reisewarnungen und Einreiseverbote. Viele Urlaubswillige haben zudem den Wunsch, volle Flughäfen oder Bahnhöfe zu meiden, und greifen auf Reiseziele zurück, die mit dem Auto zu erreichen sind. Ein Urlaub, beispielsweise am Mittelmeer, bringt schnell über zehn Stunden Autofahrt mit sich. Oftmals kann es dann zur sogenannten Reisekrankheit kommen. „Die Reisekrankheit, gelegentlich auch Seekrankheit oder fachsprachlich Kinetose genannt, tritt bei Reisen in unterschiedlichen Verkehrsmitteln auf und nicht, wie die Bezeichnung Seekrankheit vermuten lässt, nur auf dem Wasser“, erläutert Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM. „Sie kann prinzipiell jeden treffen, auch Menschen, die noch nie an einer Kinetose litten.“ Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren entwickeln jedoch statistisch gesehen häufiger ein derartiges Krankheitsbild.

Betroffene leiden unter Symptomen wie Schwindel und Kopfschmerzen, gefolgt von Übelkeit und Erbrechen. Bei Kindern kündigt sich die Reisekrankheit oft durch Blässe und Teilnahmslosigkeit an. „Als Auslöser gelten Bewegungsreize, welche auf den Gleichgewichtssinn wirken“, erläutert Professor Jelinek. „Das Gehirn ist durch den Widerspruch zwischen der fehlenden körperlichen Bewegung und den von den Augen wahrgenommenen Eindrücken überfordert.“ Die einfachste Vorbeugung sei, sofern möglich, die Wahl des bewegungsärmsten Sitzplatzes: Bei der Autofahrt treten bei den vorne Sitzenden weniger häufig Symptome auf. Lesen und schreiben, sowie Computerspiele sollten vermieden werden, außerdem hilft es, den Blick auf den Horizont zu richten. Gelegentliche Pausen sowie Musikhören sorgen für Ablenkung. Leichte, fettarme Mahlzeiten entlasten den Magen, Kaubewegungen scheinen zusätzlich die Überreaktion des Magens zu mildern, als hilfreich gelten zudem Speisen mit Ingwer. Auf alkoholhaltige Getränke oder Zigaretten sollte verzichtet werden.

„Sollten diese Vorkehrungen nicht ausreichen, kann auf eine medikamentöse Prophylaxe oder Behandlung zurückgegriffen werden, über die man sich beim Hausarzt oder in der reisemedizinischen Beratung informieren sollte“, erläutert der Experte. Medikamente mit den Wirkstoffen Dimenhydrinat, Diphenhydramin oder in seltenen Fällen auch Scopolamin können vor Reisebeginn eingenommen werden. Diese, allen voran Scopolamin, rufen allerdings unter anderem Müdigkeit hervor. Als symptomlinderndes Mittel können zudem Dimenhydrinat enthaltende Kaugummis oder Ingwer eingenommen werden. Auch reisekranke Kinder können nach Rücksprache mit dem Kinderarzt medikamentös behandelt werden. Ohne Prophylaxe kann es bei einem akuten Übelkeitsanfall helfen, sich auf den Rücken zu legen und mit den Augen die Decke zu fixieren oder sich auf einen Punkt am Horizont zu konzentrieren.

Quelle:

CRM Handbuch Reisemedizin 2020, 56. Auflage Düsseldorf 2019

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 Über das CRM

Das CRM Centrum für Reisemedizin trägt als unabhängiges, anerkanntes Fachinstitut Informationen über Infektions- und andere relevante Gesundheitsrisiken aus aller Welt zusammen und wertet sie aus. Ärzte und Apotheker können auf die daraus entwickelten Fachinformationsdienste für ihre reisemedizinische Gesundheitsberatung zurückgreifen– etwa auf das jährlich erscheinende Standardwerk „CRM Handbuch Reisemedizin“. Das CRM ist außerdem der führende Anbieter von Seminaren zur Reise- und Tropenmedizin, die von Landesärzte- und Apothekerkammern als Fortbildungsmaßnahmen anerkannt und mit Punkten bewertet werden. Das CRM Centrum für Reisemedizin wurde 1988 gegründet und gehört seit 2005 zur Thieme Verlagsgruppe.

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Reisewarnung für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet

25.09.2020

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer
– in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union 
(Belgien*, Bulgarien*, Dänemark*, Estland, Finnland, Frankreich*, Griechenland, Irland*, Italien, Kroatien*, Lettland, Litauen, Luxemburg*, Malta, Niederlande*, Österreich*, Polen, Portugal*, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien*, Spanien*, Tschechien*, Ungarn*, Republik Zypern),
– in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz*),
– in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,
wird derzeit bis einschließlich 30. September 2020 gewarnt.

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung wird im länderspezifischen Einzelfall gesondert bekannt gegeben.

Weitere Informationen unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Pressemeldung & Bild Auswärtiges Amt

Weltweite Reisewarnung bis 31. August verlängert, © Auswärtiges Amt

 

 

West-Nil-Fieber: Infektionen in Deutschland nachgewiesen – auf Mückenschutz achten (CRM Centrum für Reisemedizin)

Mitte August wurden vier in Deutschland erworbene Infektionen mit West-Nil-Fieber beim Menschen durch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) bestätigt, weitere Verdachtsfälle liegen vor. Alle Betroffenen wurden im Rahmen einer Blut- oder Plasmaspende positiv getestet. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät in den betroffenen Regionen in Zentral-Ostdeutschland zu sorgfältigem Mückenschutz.

West-Nil-Fieber tritt vorwiegend in den Tropen und Subtropen auf. Seit einigen Jahren breitet es sich aber auch in Nordamerika und Südosteuropa aus. Fälle in Deutschland sind seit vergangenem Jahr bekannt: „Im Jahr 2018 wurden die ersten lokal erworbenen Infektionen in Deutschland bei Vögeln und Pferden registriert, im Spätsommer des vergangenen Jahres sind in Ostdeutschland erstmals fünf Menschen erkrankt“, erläutert Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin. „Für den kommenden Herbst rechnen wir neben den nun für dieses Jahr bekannten vier Fällen noch mit weiteren Infektionen. Deutlich stärker betroffen sind jedoch aktuell Spanien, Italien und vor allem auch Griechenland.“

Mitte Juli waren die ersten Infektionen mit West-Nil-Fieber bei Vögeln in diesem Jahr gemeldet worden. In Berlin wurde das Virus bei einer toten Blaumeise nachgewiesen. Im Bergzoo Halle (Sachsen-Anhalt) ist eine Alpendohle an der Infektion verstorben, in Bernburg (Sachsen-Anhalt) ein Uhu und im Erfurter Zoopark (Thüringen) eine Schneeeule. „Wir raten insbesondere in diesen Gebieten zu konsequentem Mückenschutz“, so der Experte. Da es in Europa seit den 1960er Jahren immer wieder zu sporadischen Ausbrüchen kommt, wird diskutiert, dass Zugvögel im Frühjahr den West-Nil-Virus aus den tropischen und subtropischen Endemiegebieten einschleppen und dann in Europa auf Mücken übertragen. Unter bestimmten Witterungsbedingungen können diese infizierten Mücken dann auch Menschen mit dem Virus anstecken.

Bei West-Nil-Fieber handelt es sich um eine akute, oft grippeähnliche Erkrankung, die von nachtaktiven Mücken übertragen wird. Hauptüberträger in Europa sind hauptsächlich die Mückenarten Culex pipiens bzw. Culenx modestus. Die Krankheit bricht drei bis sechs

Tage nach dem Stich durch eine infizierte Mücke aus. Fieber, Muskelschmerzen und angeschwollene Lymphknoten sind typische Symptome. Etwa ein Drittel der Erkrankten entwickelt an Brust, Rücken und Armen einen Hautausschlag, der jedoch ohne Schuppung abheilt. Bei einigen Patienten kommt es zu Hirn- oder Hirnhautentzündung. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung tödlich verlaufen. „Ob sich ein Patient wirklich mit West-Nil-Fieber infiziert hat, wird durch einen spezifischen Antikörpertest oder Virusnachweis diagnostiziert“, erklärt Professor Jelinek. Eine spezifische Therapie für West Nil-Fieber existiert bislang nicht.

„Gegen das Virus gibt es keine Impfung“, so der Reisemediziner. „Daher ist ein konsequenter Mückenschutz, insbesondere in der Dämmerung und nachts, besonders wichtig.“ Bei Aufenthalten im Freien hilft körperbedeckende Kleidung aus möglichst hellen, luftdurchlässigen Stoffen. Durch die Imprägnierung mit einem Insektizid, beispielsweise mit Permethrin, kann die Schutzwirkung noch deutlich verbessert werden. Auf nicht bedeckte Hautstellen, wie Handgelenke, Kopf und Hals, sollte ein Mückenabwehrmittel aufgetragen werden. Repellents, die den Wirkstoff DEET (N,N-Diethyl-m-toluamid) in einer Konzentration von 30 bis 50 Prozent enthalten, gelten derzeit als das effektivste verfügbare Mittel.

 Quelle:

Robert-Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 36/2020, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/36/Art_02.html

 

West-Nil-Fieber: Infektionen in Deutschland nachgewiesen – auf Mückenschutz achten (CRM Centrum für Reisemedizin)

West-Nil-Fieber: Infektionen in Deutschland nachgewiesen – auf Mückenschutz achten

Mitte August wurden vier in Deutschland erworbene Infektionen mit West-Nil-Fieber beim Menschen durch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) bestätigt, weitere Verdachtsfälle liegen vor. Alle Betroffenen wurden im Rahmen einer Blut- oder Plasmaspende positiv getestet. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät in den betroffenen Regionen in Zentral-Ostdeutschland zu sorgfältigem Mückenschutz.

West-Nil-Fieber tritt vorwiegend in den Tropen und Subtropen auf. Seit einigen Jahren breitet es sich aber auch in Nordamerika und Südosteuropa aus. Fälle in Deutschland sind seit vergangenem Jahr bekannt: „Im Jahr 2018 wurden die ersten lokal erworbenen Infektionen in Deutschland bei Vögeln und Pferden registriert, im Spätsommer des vergangenen Jahres sind in Ostdeutschland erstmals fünf Menschen erkrankt“, erläutert Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin. „Für den kommenden Herbst rechnen wir neben den nun für dieses Jahr bekannten vier Fällen noch mit weiteren Infektionen. Deutlich stärker betroffen sind jedoch aktuell Spanien, Italien und vor allem auch Griechenland.“

Mitte Juli waren die ersten Infektionen mit West-Nil-Fieber bei Vögeln in diesem Jahr gemeldet worden. In Berlin wurde das Virus bei einer toten Blaumeise nachgewiesen. Im Bergzoo Halle (Sachsen-Anhalt) ist eine Alpendohle an der Infektion verstorben, in Bernburg (Sachsen-Anhalt) ein Uhu und im Erfurter Zoopark (Thüringen) eine Schneeeule. „Wir raten insbesondere in diesen Gebieten zu konsequentem Mückenschutz“, so der Experte. Da es in Europa seit den 1960er Jahren immer wieder zu sporadischen Ausbrüchen kommt, wird diskutiert, dass Zugvögel im Frühjahr den West-Nil-Virus aus den tropischen und subtropischen Endemiegebieten einschleppen und dann in Europa auf Mücken übertragen. Unter bestimmten Witterungsbedingungen können diese infizierten Mücken dann auch Menschen mit dem Virus anstecken.

Bei West-Nil-Fieber handelt es sich um eine akute, oft grippeähnliche Erkrankung, die von nachtaktiven Mücken übertragen wird. Hauptüberträger in Europa sind hauptsächlich die Mückenarten Culex pipiens bzw. Culenx modestus. Die Krankheit bricht drei bis sechs

Tage nach dem Stich durch eine infizierte Mücke aus. Fieber, Muskelschmerzen und angeschwollene Lymphknoten sind typische Symptome. Etwa ein Drittel der Erkrankten entwickelt an Brust, Rücken und Armen einen Hautausschlag, der jedoch ohne Schuppung abheilt. Bei einigen Patienten kommt es zu Hirn- oder Hirnhautentzündung. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung tödlich verlaufen. „Ob sich ein Patient wirklich mit West-Nil-Fieber infiziert hat, wird durch einen spezifischen Antikörpertest oder Virusnachweis diagnostiziert“, erklärt Professor Jelinek. Eine spezifische Therapie für West Nil-Fieber existiert bislang nicht.

„Gegen das Virus gibt es keine Impfung“, so der Reisemediziner. „Daher ist ein konsequenter Mückenschutz, insbesondere in der Dämmerung und nachts, besonders wichtig.“ Bei Aufenthalten im Freien hilft körperbedeckende Kleidung aus möglichst hellen, luftdurchlässigen Stoffen. Durch die Imprägnierung mit einem Insektizid, beispielsweise mit Permethrin, kann die Schutzwirkung noch deutlich verbessert werden. Auf nicht bedeckte Hautstellen, wie Handgelenke, Kopf und Hals, sollte ein Mückenabwehrmittel aufgetragen werden. Repellents, die den Wirkstoff DEET (N,N-Diethyl-m-toluamid) in einer Konzentration von 30 bis 50 Prozent enthalten, gelten derzeit als das effektivste verfügbare Mittel.

 Quelle:

Robert-Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 36/2020, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/36/Art_02.html

 

Was Reisende beachten sollten – Hygieneregeln und aktuelle regionale Informationen

Hygieneregeln und aktuelle regionale Informationen – was Reisende beachten sollten.

 Nach der schrittweisen Aufhebung der bundesweit geltenden Quarantäne-Maßnahmen folgen weitere Lockerungen: Die aufgrund der COVID-19 Pandemie weltweit geltende Reisewarnung soll ab 15. Juni für die EU-Länder sowie Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein aufgehoben werden, wie die Bundesregierung heute ankündigte. Sie wird ab15. Juni durch differenzierte Reisehinweise ersetzt. Diese sollen eine Hilfestellung geben, in welchem Land ein Urlaub geplant werden kann. Auch über Reisen außerhalb von Europa wird es künftig weitere Entscheidungen geben. Welche Vorsorge Reisende treffen können, um sich bestmöglich vor SARS-CoV-2 zu schützen, darüber informiert das CRM Centrum für Reisemedizin.

 „Reisende sind zum einen potenziell gefährdet, da sie sich vor Ort anstecken können, zum anderen sind sie aber auch potenziell gefährdend, da sie die Infektion in andere Länder bringen können. Diese Mechanismen, die wir alle beim Ausbruch der Pandemie beobachten konnten, behalten ihre Wirksamkeit auch nach einem Rückgang der Fallzahlen in Europa“, betont Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM. „In der aktuellen Situation gilt es daher, die geltenden Hygieneregeln des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch im Urlaub unbedingt einzuhalten.“ Zu diesen zählt neben sorgfältigem und häufigem Händewaschen unter anderem auch die Abstandsregelung: Der Abstand zu Menschen, die nicht im gleichen Haushalt leben, sollte 1,5 Meter betragen. Wo dies nicht möglich ist – beispielsweise in Geschäften oder an belebteren Orten – empfiehlt sich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Dieser ist in Europa oftmals, wie in Deutschland auch, vorgeschrieben und gehört in ausreichender Menge ins Reisegepäck, ebenso wie Desinfektionsmittel für die Hände, falls unterwegs keine Waschmöglichkeiten bestehen. „Reisende sollten sich vor Antritt der Reise unbedingt darüber informieren, welche Regeln in ihrem Urlaubsland und der besuchten Region gelten“, so der Experte. „Denn je nach aktuellen Infektionsgeschehen wird es hierbei regional sehr unterschiedliche Vorschriften geben. Auch die Regeln zur Einreise werden sich zum Teil kurzfristig ändern, wenn die Infektionszahlen sinken oder steigen.“

 „Ob Reisen hinsichtlich Corona besonders risikoreich ist, hängt von Reiseziel, -weg und -art ab“, erklärt Jelinek. „Gibt es wenige COVID-19 Fälle in einer Region oder einem Land, ist das Risiko gering, bei höheren Fallzahlen besteht auch ein höheres Risiko.“ Auch hierüber müssten sich Reisewillige bei der Planung informieren, aber berücksichtigen, dass sich die aktuelle Situation auch ändern könne. Insgesamt seien die Covid-19-Fallzahlen in vielen Ländern aber auch niedriger als in Deutschland, das Risiko also eher geringer. Der Reiseweg werde grundsätzlich sicherer, je mehr Isolation er ermöglicht, das Auto sei daher beispielsweise Busreisen vorzuziehen. Flüge gelten als sicher, da die Luft im Flugzeug mit Virus-sicheren HEPA-Filtern gereinigt werde. „Flughäfen können aber – wie alle Orte, an denen Menschen aus unterschiedlichen Gegenden auf engem Raum zusammen-treffen, ein Problem sein und haben sicher auch zur Verbreitung von Corona beigetragen“, erläutert der Experte. „Ein wesentlicher Teil der Übertragungen fand bei Großveranstaltungen statt, denen man eher fernbleiben sollte.“ In den meisten Ländern blieben diese ohnehin weiterhin untersagt. In Hotels und Gastronomie werden geltende Abstandsregeln die bisherigen Abläufe deutlich verändern und so die Sicherheit vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 erhöhen. „Letztlich sollte man akzeptieren, dass sich ein Restrisiko beim Kontakt mit anderen Menschen nicht ganz ausschließen lässt“, betont der Experte.

 Außerhalb von Europa werden manche Länder nach Öffnung der Grenzen eine meist 14-tägige Quarantäne nach Einreise verhängen oder auf einem „Fit to Fly“ oder „Corona-free“-Zertifikat bestehen. Hierbei wird ein negativer Abstrich verlangt, der nicht älter als 72 bzw. 96 Stunden sein darf und kurz vor Abreise durchgeführt werden muss. „Später werden vermutlich auch Antikörper-Tests akzeptiert, die eine Immunität nach durchgemachter Infektion bestätigen“, sagt Professor Jelinek. Chile sei diesen Schritt bereits im April gegangen und stellt Immunitäts-Ausweise aus, die eine freie Bewegung im Land ermöglichen. „Auf der Reise selbst werden wir uns zudem auf vermehrte Kontrollen einrichten müssen“, so der Reisemediziner. Je nach Land werden dies Fragebögen sein, die ausgefüllt werden müssen, Temperaturmessungen, Befragungen, in seltenen Fällen auch Entry- oder Exit-Untersuchungen. „Sobald effektive Impfstoffe verfügbar sind, werden sehr viele Länder ein Impfzertifikat bei Einreise verlangen. Dieses Vorgehen kennen wir schon von anderen Impfungen, wie Gelbfieber. Erst dann wird sich das Reisen wieder weitgehend normalisieren“, sagt Professor Jelinek.

Text: CRM Centrum für Reisemedizin.

Bild: 123RF

 

 

MEDICAL WELLNESS Kliniken: Gesundheit als Statussymbol

 

Viele Menschen sehen ihre ganzheitliche Gesundheit als Statussymbol der heutigen Zeit, in die gerne investiert wird, um ein langes und glückliches Leben zu führen. Wer bewusst seinen Urlaub nutzt, um sich gesünder, vitaler und auch jünger zu fühlen, für den eignen sich Medical Wellness Kliniken, die mit neuesten Techniken das ganzheitliche Wohlbefinden des Gastes fördern.

Einen Einblick in die komplexen Behandlungsmethoden, die weit über das herkömmliche Angebot hinausreichen, gibt die SHA Wellness Clinic im spanischen Alicante. Die hochmoderne Fünf-Sterne-Luxus-Klinik ist Pionier sowie mehrfach ausgezeichneter Marktführer im Bereich Medical Wellness. Mit dem Fokus auf Vorsorge und der Kombination von traditioneller östlicher und westlicher Medizin  reichen die Packages von Weight Loss, Anti-Stress, Detox, Anti-Aging, New Energy, Fitness, Raucherentwöhnung bis hin zu gesundem Schlaf, die auch internationale Spitzensportler und VIPs wie das tschechische Topmodel Petra Němcová an die Bucht von Altea locken.

Nach Klinikgründer Alfredo Bataller Parietti bestimmen die Lebensweise und Ernährung in Verbindung mit der Genetik die Gesundheit und das Wohlbefinden. Die sogenannte SHA Methode kombiniert die jahrtausendealten Erfahrungen fernöstlicher Medizin mit gesunden individuellen Diät-Menüs (nach SHA, Biolight und Kushi) sowie mit jüngsten Entwicklungen der westlichen Medizin, mit besonderem Fokus auf die präventive, genetische und Anti-Aging-Medizin. Die Fusion dieser Therapien schafft eine spürbare Verbesserung der Wirkung und soll nachhaltig das holistische Wohlgefühl des Gastes stärken.

SHA New Energie – neue Power für ein vitaleres sowie jüngeres Lebensgefühl

Stress, schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung und Umwelteinflüsse können zu einer Ansammlung von Giftstoffen im Körper führen. Die Folge ist meist seelische sowie körperliche Kraftlosigkeit. Das Programm „SHA New Energie“ hilft Gästen ihre Energiereserven neu zu füllen, um die Leistungskurve sowie das Denkvermögen nachhaltig zu steigern. Dies gelingt mit revitalisierender Medizin Konsultation, Personal Training sowie meditativen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen. Auf Wunsch erhalten Gäste zusätzlich innovative High-Tech-Behandlungen wie beispielsweise die von der Nasa mitentwickelte „Photobiomodulation“. Die Lichttherapie mit niedriger Intensität soll die Gehirnzellen mit neuer Energie versorgen und so das Denkvermögen steigern.

SHA Detox – den Körper reinigen für neue Lebenskraft und besseres Wohlbefinden

Eines der gefragtesten Angebote von SHA ist die individualisierte Entgiftungskur, um mehr Energie und Wohlbefinden zu erhalten. Nach der medizinischen Eingangsanalyse mit Labor- und Oxidative-Stress-Test erfolgt ein Rundumpaket mit Ernährungsberatung, regenerativen und revitalisierenden Medizin Konsultationen, bioenergetische Anwendung, Colon-Hydro- oder Negativ-Ionen-Therapie, Lunge-Entgiftung-Sitzung, Leber Detox, entgiftenden Massagen und Lymphdrainagen. Ebenfalls inkludiert sind die Benutzung des Außenpools, des Hydrotherapie-Bereichs und die Teilnahme an Aktivitäten im SHA Life Learning Center mit Aquagymnastik, Yoga, Meditation, Makrobiotischen Kochkursen und Vorträgen.

SHA Weight Loss – leichter abnehmen mit dem SHA Schlank-Gesund Konzept

Natürlich und gesund abnehmen mit langfristigem Erfolg: Das personalisierte Weight-Loss-Programm von SHA bietet eine Kombination aus personalisierter SHA-Vollpension-Diät, medizinischer Eingangs- und Abschlussberatung sowie Untersuchungen, Ernährungsberatung, personalisierten Trainingseinheiten und Behandlungen wie Pressotherapie, Colon-Hydrotherapie oder Slimming Körperwickel. Auch neuartige High-Tech-Behandlungen wie die INDIBA-Activ-Therapie für eine bessere Beweglichkeit und Entwässerung werden für ein leichteres und fitteres Körpergefühl eingesetzt.

SHA Gesunder Schlaf – gesunde und erholsame Nachtruhe erlernen

In Deutschland leiden Studien zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung mit unterschiedlichen Symptomen. Die häufigsten Ursachen sind auf Stress oder ungünstige Schlafbedingungen, aber auch psychische, organische oder neurologische Erkrankungen zurückzuführen. Um einen gesunden Schlaf als Grundpfeiler für ein gesundes Leben zu fördern, vereint SHA im Programm „Gesunder Schlaf“ westliche Therapieverfahren mit Makrobiotik, Akupunktur und Pflanzenheilkunde. Eine umfassende Schlafuntersuchung sowie eine bioenergetische Konsultation, Achtsamkeits-Therapie, Anti-Stress Konsultation sowie Personal Training sind Teil des Programms.

Solche Medical-Wellness-Reisen sind über viele Reiseveranstalter buchbar.

Text: Fit Reisen und GIRM-Redaktion

Fotos: Fit Reisen

Ausflug zum Sternenpark Rhön

Mit dem Titel „Sternenpark“ wurde die Rhön um einen besonderen touristischen Anziehungspunkt reicher. Der Sternenpark Rhön ist einer der ersten deutschen Sternenparks. Die in Teilen vorhandene natürliche Nachtlandschaft ist ein Alleinstellungsmerkmal unserer Region, das auch touristisch genutzt werden kann. Der Himmel mit seinem Sternenschatz ist Teil unserer Heimat und der europäischen Kultur. Der Titel Sternenpark fördert die Wahrnehmung dieses Wertes in der Region.

Große Gebietsteile der Rhön erfüllten in punkto Himmelshelligkeit bereits vor der Anerkennung schon die Voraussetzungen. Zahlreiche Rhöner Kommunen, die an die besonderen Gebiete angrenzen, haben beschlossen, dass bei zukünftigen Neuinstallierungen, Renovierungen oder der Umgestaltung der Straßenbeleuchtungssysteme Beleuchtungsempfehlungen für Sternenparks zur Reduzierung der Lichtverschmutzung und Optimierung der öffentlichen Beleuchtung zur Entscheidung herangezogen werden. Dadurch soll zukünftig weniger belastend beleuchtet und der Nachthimmel auf besondere Art bewahrt werden. Die Empfehlungen wurden im Vorfeld mit den Anbietern der öffentlichen Beleuchtung abgesprochen.

Dabei geht es um eine Optimierung und bessere Umweltverträglichkeit der öffentlichen Beleuchtung. Hierbei geht es in erster Linie darum, dass die Abstrahlung nach oben – da, wo künstliches Licht nicht gebraucht wird – und die Blendwirkung moderner Lichtquellen verringert wird. Zudem soll eine warmweiße Farbtemperatur von 2000 bis max. 3000 Kelvin verwendet werden, um einen geringen Blauanteil, der sich schädlich auswirkt, zu gewährleisten.

Insbesondere die Sternenparkgebiete Hohe Geba in Thüringen, die Lange Rhön im Grenzgebiet zwischen Bayern, Hessen und Thüringen sowie die Schwarzen Berge im bayerischen Teil der Rhön weisen sehr natürliche Nachtlandschaften mit einem sternreichen Himmel auf. Aber auch abseits der Rhöner Ortschaften kann man in sternklaren Nächten einen faszinierenden Sternenhimmel erleben. Im Flyer sind zudem die besten Sternenguckplätze samt Koordinaten aufgeführt.

Auf den Webseiten www.verein-sternenpark-rhoen.de und http://biosphaerenreservat-rhoen.de/broschueren findet man viele Informationen zum Downloaden rund um den Sternenpark sowie Hinweise zu Veranstaltungen

Den Sternenparkflyer mit aufgedruckten Sternenkarten zu allen vier Jahreszeiten kann man hier bestellen: http://www.rhoen.de/services/shop/kataloge–broschueren/m_34379

Zum Verein: Im Frühjahr 2015 gründete sich der als gemeinnützig anerkannte Verein Sternenpark Rhön e.V., um den Sternenpark nachhaltig zu stärken und um den Menschen das Kulturgut Sternenhimmel wieder näher zu bringen. Der Verein arbeitet zusammen mit den öffentlichen, freien und privaten Trägern und Institutionen, die am Aufbau und der Bewahrung des Sternenparks mitwirken und die Ziele des Vereins unterstützen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich, gemeinnützig sowie unabhängig und steht allen Interessierten offen. Weitere Informationen unter: www.verein-sternenpark-rhoen.de

Kontakt für Sternegucker:

Verein Natur und Lebensraum Rhön
Groenhoff Haus Wasserkuppe
36129 Gersfeld

Telefon: +049 (0)6654-9612-0
Telefax: +049 (0)6654-9612-20
Internet: www.brrhoen.de

 

Text: Redaktion GM und Biosphärenreservat Rhön/Verein Natur und Lebensraum Rhön

Foto: 1,2,3 rfm

NoPlastik!TUI Cruises unterstützt terre des hommes-Projekt gegen Plastikmüll

NoPlastik!TUI Cruises unterstützt terre des hommes-Projekt gegen Plastikmüll

Unter dem Motto NoPlastik! hat das Kinderhilfswerk Terre des Hommes gemeinsam mit TUI Cruises dem Plastikmüll in Indonesien den Kampf angesagt und ein gemeinschaftliches Projekt mit fünf terre des hommes-Partnerorganisationen gestartet.

„Dieses Projekt hat uns überzeugt und passt zu uns. Als Kreuzfahrtreederei sind wir uns der Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Das sagen wir nicht nur, sondern wir handeln auch. So haben wir im vergangenen Jahr unser Plastikreduktionsprogramm Wasteless gestartet, um einen Weg in den plastikfreien Urlaub zu finden“, so Wybcke Meier von TUI. Gleichzeitig liegt die Region Südostasien TUI Cruises am Herzen: „Viele der Crewmitglieder an Bord unserer Schiffe kommen aus dieser Region und berichten uns aus eigener, leidvoller Erfahrung von dem Problem des Plastikmülls.“

„Indonesien wird von einer Flut von Plastikmüll bedroht, der aus dem Meer angeschwemmt wird. Die Kinder in den Dörfern an den Küsten leiden unter der Verschmutzung ihrer Umwelt. Wir haben deshalb mit finanzieller Unterstützung durch TUI Cruises in Höhe von 100.000 Euro ein Projekt gestartet, um die Lebensumstände der Kinder zu verbessern“, sagt Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher von terre des hommes.

An verschiedenen, besonders vom Plastikmüll betroffenen Orten Indonesiens bekommen Kinder und Jugendliche im Rahmen eines landesweiten Pilotprojektes ein Bewusstsein für die gesundheitlichen Gefahren von Plastikpartikeln im Fisch, einem der Hauptnahrungsmittel von Kindern. Sie erlernen Techniken der Vermeidung und des Recyclings.

Ferner geht es darum, Verhaltensänderungen anzustoßen und die örtlichen und nationalen Behörden in Indonesien in den Kampf gegen Plastikmüll einzubinden. Neben Kindern und Jugendlichen werden auch Lehrer aktiv in das Projekt mit eingebunden. Gemeinsam werden Unterrichts- und Infomaterialien erstellt, durch Medienarbeit wird ein ökologisches Bewusstsein gefördert. Gemeinsam mit den Behörden und Unternehmen vor Ort soll ein Müllmanagement mit Müll-Sammelpunkten etabliert werden. Gleichzeitig stehen Sammlung, Abtransport und umweltgerechte Entsorgung bzw. Wiederverwendung des Mülls im Mittelpunkt.

Die Grün & Fair-Ausflüge sind seit mittlerweile sechs Jahren bei TUI Cruises im Programm. Bei den nachhaltig ausgerichteten Exkursionen lernen die Gäste nicht nur die Natur- und Kulturschätze der jeweiligen Region kennen, sondern tragen durch ihren Besuch auch zum Erhalt dieser bei. Mit dem dazugehörigen Spendenprogramm konnten im vergangenen Jahr insgesamt 194.820 Euro gesammelt werden. Neben terre des hommes fließen die Spenden außerdem an die TUI Care Foundation und SECORE International.

Best Ager Reisetrend: Generation 55plus nutzt Urlaub für Gesundheit, Fitness und Schönheit

„Best Ager Wellness“ heißt der Urlaubstrend bei der Generation 55plus. Nicht umsonst ist das Reiseangebot mit Fokus auf „Healthy Aging“, „Transformation und „Verjüngung“ in den letzten Jahren stark gewachsen und zieht immer mehr das Interesse einer dynamischen Best Ager-Bewegung auf sich.
Fit Reisen-Geschäftsführerin Claudia Wagner erklärt: „Männer und Frauen ab Mitte 50 stehen heute fest im Leben, fühlen sich jung und vital. Sie nutzen ihren Urlaub aktiv, um erste Anzeichen des Älterwerdens präventiv anzugehen, um lange körperlich und geistlich fit zu bleiben. Zusammen mit unseren Hotelpartnern entwickeln wir passende Behandlungstherapien – diese reichen von Ayurveda und Yoga, über spezielle Massagen und Gesichtsbehandlungen bis hin zu Thalasso.“

„Ayurvedische Verjüngungskur“

Hierbei kommen ganzheitliche Pulver-, Pasten- und Seidenhandschuhmassagen zum Einsatz, die den Stoffwechsel anregen und eine Gewebestraffung erreichen. Entgiftungsprozesse im Körper kommen in Gang und typische Problemzonen wie Po, Bauch, Oberschenkel und Unterarme werden behandelt. Um die körperliche und geistige Fitness zu steigern dienen Yoga-Einheiten, die die Beweglichkeit, Balancefähigkeit, Muskelstärkung und Stressbewältigung fördern.

Lichttherapie gegen Altersflecken und Haarausfall

Ein junges Erscheinungsbild muss keine Frage des Alters sein – wer unliebsame Alterserscheinungen wie Pigmentstörungen, Haarausfall, Cellulite oder Besenreiser entgegenwirken möchte, der begibt sich zur „Lichttherapie“.

Neben einer Hautanalyse und Hautwerte-Messung gibt es Behandlungen von Gesicht und Dekolleté mit individuell abgestimmten Wirkstoffen, Bemer Magnetfeldtherapien zur Aktivierung der Durchblutung und eine Lichttherapie mit CF Biolight. Unterschiedliche Lichtquellen ermöglichen eine schnelle und schmerzfreie Behandlung, um Zellen zu erneuern und die Kollagen- sowie Elastin-Produktion anzuregen.

„Healthy Aging“

Unter dem Motto „Healthy Aging“ erhalten Gäste u.a. eine Ernährungsberatung, Gewebe-, Wasser-, Fett- und Muskelanalyse, Massagen und Peelings, Atem- und Rückenübungen, Nordic-Walking, Wasseraerobic und Eintritt in den Meerwasserinnen- und Außenpool.

Kaolin-Hauttherapie

Kaolin ist eine Art weiße Tonerde mit Detox- und kosmetischer Wirkung, die als lokales Naturheilmittel täglich produziert wird. Zusammen mit Kolloidsilber und Hanföl verhilft diese Ganzkörperpackung zur Verbesserung des Herz-, Lymph- und Kreislaufsystems, sowie gegen Rheuma und Arthrose. Äußerliche Alterserscheinungen, Akne und weitere Hautproblemen werden ebenso behandelt, da die Haut gereinigt und die Elastizität verbessert wird.

Schönheit vor Alter

Das Programm „Schönheit“ soll die körperliche und geistliche Haltung verbessern. Auf dem täglichen Therapieplan stehen unter anderem eine Eingangs- und Abschlussuntersuchung, Schönheitsberatung, individuelle Phytotherapien, energetische Gesichtsbehandlungen sowie Aculifting, revitalisierende Anti-Aging Massagen und verschiedenen Aktivitäten wie Qi Gong, Meridian Stretching oder Tai Chi.

© Textauszug: fitreisen.de

Foto: © fitreisen.de