IM TREND: MEDICAL WELLNESS

 

Viele Menschen sehen ihre ganzheitliche Gesundheit als Statussymbol der heutigen Zeit, in die gerne investiert wird, um ein langes und glückliches Leben zu führen. Wer bewusst seinen Urlaub nutzt, um sich gesünder, vitaler und auch jünger zu fühlen, für den eignen sich Medical Wellness Kliniken, die mit neuesten Techniken das ganzheitliche Wohlbefinden des Gastes fördern.

Einen Einblick in die komplexen Behandlungsmethoden, die weit über das herkömmliche Angebot hinausreichen, gibt die SHA Wellness Clinic im spanischen Alicante. Die hochmoderne Fünf-Sterne-Luxus-Klinik ist Pionier sowie mehrfach ausgezeichneter Marktführer im Bereich Medical Wellness. Mit dem Fokus auf Vorsorge und der Kombination von traditioneller östlicher und westlicher Medizin  reichen die Packages von Weight Loss, Anti-Stress, Detox, Anti-Aging, New Energy, Fitness, Raucherentwöhnung bis hin zu gesundem Schlaf, die auch internationale Spitzensportler und VIPs wie das tschechische Topmodel Petra Němcová an die Bucht von Altea locken.

Nach Klinikgründer Alfredo Bataller Parietti bestimmen die Lebensweise und Ernährung in Verbindung mit der Genetik die Gesundheit und das Wohlbefinden. Die sogenannte SHA Methode kombiniert die jahrtausendealten Erfahrungen fernöstlicher Medizin mit gesunden individuellen Diät-Menüs (nach SHA, Biolight und Kushi) sowie mit jüngsten Entwicklungen der westlichen Medizin, mit besonderem Fokus auf die präventive, genetische und Anti-Aging-Medizin. Die Fusion dieser Therapien schafft eine spürbare Verbesserung der Wirkung und soll nachhaltig das holistische Wohlgefühl des Gastes stärken.

SHA New Energie – neue Power für ein vitaleres sowie jüngeres Lebensgefühl

Stress, schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung und Umwelteinflüsse können zu einer Ansammlung von Giftstoffen im Körper führen. Die Folge ist meist seelische sowie körperliche Kraftlosigkeit. Das Programm „SHA New Energie“ hilft Gästen ihre Energiereserven neu zu füllen, um die Leistungskurve sowie das Denkvermögen nachhaltig zu steigern. Dies gelingt mit revitalisierender Medizin Konsultation, Personal Training sowie meditativen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen. Auf Wunsch erhalten Gäste zusätzlich innovative High-Tech-Behandlungen wie beispielsweise die von der Nasa mitentwickelte „Photobiomodulation“. Die Lichttherapie mit niedriger Intensität soll die Gehirnzellen mit neuer Energie versorgen und so das Denkvermögen steigern.

SHA Detox – den Körper reinigen für neue Lebenskraft und besseres Wohlbefinden

Eines der gefragtesten Angebote von SHA ist die individualisierte Entgiftungskur, um mehr Energie und Wohlbefinden zu erhalten. Nach der medizinischen Eingangsanalyse mit Labor- und Oxidative-Stress-Test erfolgt ein Rundumpaket mit Ernährungsberatung, regenerativen und revitalisierenden Medizin Konsultationen, bioenergetische Anwendung, Colon-Hydro- oder Negativ-Ionen-Therapie, Lunge-Entgiftung-Sitzung, Leber Detox, entgiftenden Massagen und Lymphdrainagen. Ebenfalls inkludiert sind die Benutzung des Außenpools, des Hydrotherapie-Bereichs und die Teilnahme an Aktivitäten im SHA Life Learning Center mit Aquagymnastik, Yoga, Meditation, Makrobiotischen Kochkursen und Vorträgen.

SHA Weight Loss – leichter abnehmen mit dem SHA Schlank-Gesund Konzept

Natürlich und gesund abnehmen mit langfristigem Erfolg: Das personalisierte Weight-Loss-Programm von SHA bietet eine Kombination aus personalisierter SHA-Vollpension-Diät, medizinischer Eingangs- und Abschlussberatung sowie Untersuchungen, Ernährungsberatung, personalisierten Trainingseinheiten und Behandlungen wie Pressotherapie, Colon-Hydrotherapie oder Slimming Körperwickel. Auch neuartige High-Tech-Behandlungen wie die INDIBA-Activ-Therapie für eine bessere Beweglichkeit und Entwässerung werden für ein leichteres und fitteres Körpergefühl eingesetzt.

SHA Gesunder Schlaf – gesunde und erholsame Nachtruhe erlernen

In Deutschland leiden Studien zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung mit unterschiedlichen Symptomen. Die häufigsten Ursachen sind auf Stress oder ungünstige Schlafbedingungen, aber auch psychische, organische oder neurologische Erkrankungen zurückzuführen. Um einen gesunden Schlaf als Grundpfeiler für ein gesundes Leben zu fördern, vereint SHA im Programm „Gesunder Schlaf“ westliche Therapieverfahren mit Makrobiotik, Akupunktur und Pflanzenheilkunde. Eine umfassende Schlafuntersuchung sowie eine bioenergetische Konsultation, Achtsamkeits-Therapie, Anti-Stress Konsultation sowie Personal Training sind Teil des Programms.

Solche Medical-Wellness-Reisen sind über viele Reiseveranstalter buchbar.

Text: Fit Reisen und GIRM-Redaktion

Fotos: Fit Reisen

Best Ager Reisetrend: Generation 55plus nutzt Urlaub für Gesundheit, Fitness und Schönheit

„Best Ager Wellness“ heißt der Urlaubstrend bei der Generation 55plus. Nicht umsonst ist das Reiseangebot mit Fokus auf „Healthy Aging“, „Transformation und „Verjüngung“ in den letzten Jahren stark gewachsen und zieht immer mehr das Interesse einer dynamischen Best Ager-Bewegung auf sich.
Fit Reisen-Geschäftsführerin Claudia Wagner erklärt: „Männer und Frauen ab Mitte 50 stehen heute fest im Leben, fühlen sich jung und vital. Sie nutzen ihren Urlaub aktiv, um erste Anzeichen des Älterwerdens präventiv anzugehen, um lange körperlich und geistlich fit zu bleiben. Zusammen mit unseren Hotelpartnern entwickeln wir passende Behandlungstherapien – diese reichen von Ayurveda und Yoga, über spezielle Massagen und Gesichtsbehandlungen bis hin zu Thalasso.“

„Ayurvedische Verjüngungskur“

Hierbei kommen ganzheitliche Pulver-, Pasten- und Seidenhandschuhmassagen zum Einsatz, die den Stoffwechsel anregen und eine Gewebestraffung erreichen. Entgiftungsprozesse im Körper kommen in Gang und typische Problemzonen wie Po, Bauch, Oberschenkel und Unterarme werden behandelt. Um die körperliche und geistige Fitness zu steigern dienen Yoga-Einheiten, die die Beweglichkeit, Balancefähigkeit, Muskelstärkung und Stressbewältigung fördern.

Lichttherapie gegen Altersflecken und Haarausfall

Ein junges Erscheinungsbild muss keine Frage des Alters sein – wer unliebsame Alterserscheinungen wie Pigmentstörungen, Haarausfall, Cellulite oder Besenreiser entgegenwirken möchte, der begibt sich zur „Lichttherapie“.

Neben einer Hautanalyse und Hautwerte-Messung gibt es Behandlungen von Gesicht und Dekolleté mit individuell abgestimmten Wirkstoffen, Bemer Magnetfeldtherapien zur Aktivierung der Durchblutung und eine Lichttherapie mit CF Biolight. Unterschiedliche Lichtquellen ermöglichen eine schnelle und schmerzfreie Behandlung, um Zellen zu erneuern und die Kollagen- sowie Elastin-Produktion anzuregen.

„Healthy Aging“

Unter dem Motto „Healthy Aging“ erhalten Gäste u.a. eine Ernährungsberatung, Gewebe-, Wasser-, Fett- und Muskelanalyse, Massagen und Peelings, Atem- und Rückenübungen, Nordic-Walking, Wasseraerobic und Eintritt in den Meerwasserinnen- und Außenpool.

Kaolin-Hauttherapie

Kaolin ist eine Art weiße Tonerde mit Detox- und kosmetischer Wirkung, die als lokales Naturheilmittel täglich produziert wird. Zusammen mit Kolloidsilber und Hanföl verhilft diese Ganzkörperpackung zur Verbesserung des Herz-, Lymph- und Kreislaufsystems, sowie gegen Rheuma und Arthrose. Äußerliche Alterserscheinungen, Akne und weitere Hautproblemen werden ebenso behandelt, da die Haut gereinigt und die Elastizität verbessert wird.

Schönheit vor Alter

Das Programm „Schönheit“ soll die körperliche und geistliche Haltung verbessern. Auf dem täglichen Therapieplan stehen unter anderem eine Eingangs- und Abschlussuntersuchung, Schönheitsberatung, individuelle Phytotherapien, energetische Gesichtsbehandlungen sowie Aculifting, revitalisierende Anti-Aging Massagen und verschiedenen Aktivitäten wie Qi Gong, Meridian Stretching oder Tai Chi.

© Textauszug: fitreisen.de

Foto: © fitreisen.de

 

Gesundheitsreisen der DAK-Gesundheit

Unbeschwerter Fahrradurlaub auf einer der beliebtesten Routen Europas? Schneeschuhwandern im Südtiroler Winter? Wenn das für Sie attraktiv klingt, dann können Sie bei vielen Krankenkassen, unter anderem auch bei der DAK-Gesundheit, einen Gesundheitsurlaub mit kostenlosen Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungsprogrammen buchen.

Wo soll Ihr Gesundheitsurlaub hingehen?

Der Katalog DAK GesundAktiv Reisen 2019 enthält 48 Reiseziele in Deutschland, Österreich, Italien und Tschechien. Jeder Wohlfühlurlaub enthält Aktivitäten für jeden Anspruch – egal Sie alleine oder mit der ganzen Familie unterwegs sind.

Kostenlose Angebote: fit bleiben und entspannen

Neben den kostenlosen Aktivprogrammen sind in vielen Reiseangeboten zusätzliche Entspannungs-Extras wie Massagen oder Thermenbesuche enthalten – auch alle gratis. Und sogar nach Ihrem Urlaub können Sie ganz leicht weiterhin aktiv bleiben: Bei Reisebuchung erhalten Sie einen kostenlosen Zugang zu Online-Gesundheitskursen, einen Gesundheitsnewsletter und Broschüren mit Trainingsempfehlungen – damit Sie auch im Alltag nachhaltig fit und entspannt sind.

Text: DAK, girm Redaktion

Sri_Lanka_copyright fitreisen.de

 

 

Mumpsausbrüche in den USA und Irland

Standardimpfschutz überprüfen

 In den USA melden die Bundesstaaten Florida, Pennsylvania, Indiana und Texas einen Ausbruch an Mumps-Infektionen, landesweit gibt es 1302 Fälle. Irland meldet seit Beginn des Jahres 1324 Infektionen. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät Reisenden und insbesondere auch Austauschschülern und -studenten neben den erforderlichen reisespezifischen Impfungen auch stets auf einen gültigen Standardimpfschutz zu achten.

Mumps-Erkrankungen kommen weltweit vor. Das gleichnamige Virus aus der Familie der Paramyxoviridae wird per Tröpfcheninfektion oder durch direkten Speichelkontakt von Mensch zu Mensch übertragen. „Warum es zu diesem Ausbruch an den Universitäten kam, ist nach den Gesundheitsbehörden der USA noch unklar“, erläutert Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin. „Ein Sprecher der Universität von Florida hat darauf hingewiesen, dass es unter Studenten üblich sei, Tassen, Wasserflaschen oder weiteres Geschirr zu teilen. Das sei genau das Verhalten, welches bei Ungeimpften zur Übertragung des Mumps-Virus führen kann.“ Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wurden beispielsweise an der Universität in Philadelphia, Pennsylvania, im Rahmen einer Impfkampagne rund 5000 Studenten geimpft.

Bei einer Mumps-Infektion tritt nach einer Inkubationszeit von 12 bis 25 Tagen die charakteristische, meist doppelseitige entzündliche Schwellung der Ohrspeicheldrüse, in der Fachsprache Parotis genannt auf. Sie kann bis zu einer Woche andauern.

Vorausgegangen ist häufig ein durch unspezifische Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen gekennzeichnetes Vorstadium. Bei unter 5-Jährigen manifestiert sich eine Mumps-Infektion oftmals als akute Atemwegserkrankung und bis zu 40 Prozent aller Infektionen verlaufen asymptomatisch, also ohne Beschwerden.

Mit zunehmendem Lebensalter steigt allerdings das Risiko für Komplikationen wie beispielsweise eine Hodenentzündung beim Mann oder eine Eierstockentzündung bei der Frau, die zur Unfruchtbarkeit führen können. Eine Hirn-hautentzündung, Meningitis, entwickelt sich in bis zu 10 Prozent der Fälle, bleibt jedoch meist ohne Spätfolgen. Auch eine vorübergehende Schwerhörigkeit oder Taubheit kann auftreten. Eine spezifische Therapie für Mumps gibt es nicht, die Behandlung erfolgt rein symptomatisch.

 „Gegen Mumps kann man sich mit der sogenannten MMR-Schutzimpfung, die zu den von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlen Standardschutzimpfungen zählt, schützen,“ erläutert Professor Jelinek. Die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln erfolgt in der Regel im elften Lebensmonat, die zweite Impfung im Abstand von vier bis zwölf Monaten auf die erste.

 „Ausbrüche wie derzeit in den USA oder auch in Irland unter-streichen die Notwendigkeit, neben erforderlichen reisespezifischen Impfungen auch stets auf einen gültigen Standardimpfschutz zu achten“, betont Professor Jelinek. Dies gelte insbesondere auch für Austauschschüler und -studenten. Diese sollten beispielsweise vor einem geplanten Austauschaufenthalt in den USA prüfen, ob sie als Kinder gegen Mumps geimpft wurden.

 Foto Copyright 123RF.com

 

 

Ausflugstipp für die Metropolregion im September: Das Fürstliche Gartenfest in Langen

Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und Co. sind nicht nur schön anzusehen und beleben die Gärten und Balkone, sie sichern auch entscheidend den Erhalt der Natur. In diesem Jahr widmet sich das Fürstliche Gartenfest rund um Schloss Wolfsgarten in Langen vom 6. bis 8. September 2019 unter dem Sonderthema „Wo Hummeln sich tummeln“ der Artenvielfalt im heimischen Grün.

Im Fokus stehen dabei insektenfreundliche Pflanzen, ökologisch attraktive Grünflächen, biologischer Pflanzenschutz und naturnahe Gärten. 170 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren zudem Schönes für Haus und Garten, Mode und Accessoires sowie Kunsthandwerk und Kulinarik.

Wie man sich eine Wohlfühloase im Garten schafft und zugleich Insekten ein Quartier bietet, erklären und zeigen während der drei Veranstaltungstage zahlreiche Landschaftsplaner, Gartenbauer, Gärtner und Wissenschaftler: So z. B. Dr. Christiane Jünemann mit ihrem Vortrag „Wo Hummeln gerne bummeln“, in dem sie Tipps gibt, was jeder Einzelne tun kann, damit sich Hummeln und andere Wildbienen im Garten und auf dem Balkon wohlfühlen.

Spannende Mitmachaktionen rund um das Sonderthema gibt es für die kleinen ebenso wie für die großen Besucher: Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Palmengarten Frankfurt bieten Aktionen und Informationen rund um das Sonderthema, und beim Bienenzuchtverein Langen kann man Wissenswertes über die Honiglieferanten hautnah erfahren.

Nicht verpassen sollten die Gartenfest-Besucher zudem den Wettbewerb für Florist-Auszubildende, bei dem man junge Floristik live erleben kann. Das Sonderthema des Fürstlichen Gartenfestes spielt auch hier eine Rolle und so fertigen die Teilnehmer eine vegetative Pflanzung zum Thema „Der naturnahe Garten“. Außerdem sind eine freie Objektarbeit und ein Strauß – die Königsdisziplin der Floristen – Teil des Azubi-Wettbewerbs. Organisator ist der Landesverband Hessen-Thüringen des Fachverbands Deutscher Floristen.

Schloss Wolfsgarten – Veranstaltungsort des Fürstlichen Gartenfestes – bietet ein wahres Paradies für Insekten, Vögel und andere nützliche Gartentiere. Durch den alten Baumbestand, die Magerwiesen und Wasserflächen konnte sich rund um das Jagdschloss aus dem 18. Jahrhundert ein besonderer Lebensraum entwickeln. Das gärtnerische Idyll mitten im Rhein-Main-Gebiet, rund 15 Kilometer südlich von Frankfurt am Main, ist von einem 57 Hektar großen Park umgeben, der zudem zahlreiche botanische und architektonische Sehenswürdigkeiten beherbergt.

Das Fürstliche Gartenfest Schloss Wolfsgarten zählt bundesweit zu den renommiertesten Gartenveranstaltungen und stellt jährlich zu ausgewählten Sonderthemen Gartenkunst und -kultur in den Mittelpunkt. Schirmherrin der Veranstaltung ist Floria Landgräfin von Hessen. Ihre Begeisterung für Gartenkultur bestimmt die besondere Atmosphäre des Fürstlichen Gartenfestes.

Weiter Informationen unter www.gartenfest.de.

Fotos: @ Hessische Hausstiftung

Veranstaltungsort: Schloss Wolfsgarten, Prinzessin-Margaret-Allee (K 168), 63225 Langen

Veranstalter: Hessische Hausstiftung – Donatus Landgraf von Hessen

Öffnungszeiten: 6. bis 8. September 2019; Freitag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise: Tageskarte 17 € (VVK: 15 Euro), ermäßigt 15 € (VVK: 13 €); Dauerkarte 32 €; Kinder bis 14 Jahre frei. Im Eintrittspreis enthalten sind das kostenlose Parken bzw. der Shuttle-Service, der umfangreiche Besucherkatalog, alle Vorträge der renommierten Gartenexperten und Pflanzenspezialisten sowie das Rahmenprogramm.

Vorverkaufsstellen: Langener Blumen-Stubb (Wassergasse 2 in Langen), ConditCouture (Bahnstr. 10 in Langen und Fahrtor 1 am Römer in Frankfurt a. M.); www.adticket.de, www.gartenfest.de sowie unter 0661/9486-61

NoPlastik!TUI Cruises unterstützt terre des hommes-Projekt gegen Plastikmüll

NoPlastik!TUI Cruises unterstützt terre des hommes-Projekt gegen Plastikmüll

Unter dem Motto NoPlastik! hat das Kinderhilfswerk Terre des Hommes gemeinsam mit TUI Cruises dem Plastikmüll in Indonesien den Kampf angesagt und ein gemeinschaftliches Projekt mit fünf terre des hommes-Partnerorganisationen gestartet.

„Dieses Projekt hat uns überzeugt und passt zu uns. Als Kreuzfahrtreederei sind wir uns der Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Das sagen wir nicht nur, sondern wir handeln auch. So haben wir im vergangenen Jahr unser Plastikreduktionsprogramm Wasteless gestartet, um einen Weg in den plastikfreien Urlaub zu finden“, so Wybcke Meier von TUI. Gleichzeitig liegt die Region Südostasien TUI Cruises am Herzen: „Viele der Crewmitglieder an Bord unserer Schiffe kommen aus dieser Region und berichten uns aus eigener, leidvoller Erfahrung von dem Problem des Plastikmülls.“

„Indonesien wird von einer Flut von Plastikmüll bedroht, der aus dem Meer angeschwemmt wird. Die Kinder in den Dörfern an den Küsten leiden unter der Verschmutzung ihrer Umwelt. Wir haben deshalb mit finanzieller Unterstützung durch TUI Cruises in Höhe von 100.000 Euro ein Projekt gestartet, um die Lebensumstände der Kinder zu verbessern“, sagt Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher von terre des hommes.

An verschiedenen, besonders vom Plastikmüll betroffenen Orten Indonesiens bekommen Kinder und Jugendliche im Rahmen eines landesweiten Pilotprojektes ein Bewusstsein für die gesundheitlichen Gefahren von Plastikpartikeln im Fisch, einem der Hauptnahrungsmittel von Kindern. Sie erlernen Techniken der Vermeidung und des Recyclings.

Ferner geht es darum, Verhaltensänderungen anzustoßen und die örtlichen und nationalen Behörden in Indonesien in den Kampf gegen Plastikmüll einzubinden. Neben Kindern und Jugendlichen werden auch Lehrer aktiv in das Projekt mit eingebunden. Gemeinsam werden Unterrichts- und Infomaterialien erstellt, durch Medienarbeit wird ein ökologisches Bewusstsein gefördert. Gemeinsam mit den Behörden und Unternehmen vor Ort soll ein Müllmanagement mit Müll-Sammelpunkten etabliert werden. Gleichzeitig stehen Sammlung, Abtransport und umweltgerechte Entsorgung bzw. Wiederverwendung des Mülls im Mittelpunkt.

Die Grün & Fair-Ausflüge sind seit mittlerweile sechs Jahren bei TUI Cruises im Programm. Bei den nachhaltig ausgerichteten Exkursionen lernen die Gäste nicht nur die Natur- und Kulturschätze der jeweiligen Region kennen, sondern tragen durch ihren Besuch auch zum Erhalt dieser bei. Mit dem dazugehörigen Spendenprogramm konnten im vergangenen Jahr insgesamt 194.820 Euro gesammelt werden. Neben terre des hommes fließen die Spenden außerdem an die TUI Care Foundation und SECORE International.

Bei Fernreisen auch ans Impfen denken

Exotische Länder, exotische Krankheiten? Manchmal werden Fernreisende auch mit bekannten Erkrankungen wie beispielsweise der Influenza, der „echten Grippe“, konfrontiert: Gegenwärtig verzeichnen Südostasien und Südchina einen Grippeausbruch. Reiselustige sollten sich im Vorfeld einer Reise in diese Gebiete individuell reisemedizinisch beraten lassen, ob eine Grippeimpfung für sie sinnvoll ist, so das CRM Centrum für Reisemedizin.

„In Deutschland kann man erfahrungsgemäß mit einer ersten Grippewelle im Dezember rechnen, Hauptphasen sind Januar und Februar“, erklärt Professor Dr. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM. „In diesem Jahr hat die Grippewelle erst in der zweiten Januarwoche begonnen und steigt seitdem moderat an.“ Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung älteren Menschen über 60 Jahren, aber auch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Asthma und Diabetes. Circa zwei Wochen dauert es, bis sich der volle Impfschutz aufbaue. „Daher wird hier zu einer frühzeitigen Grippeimpfung geraten, sobald der Impfstoff verfügbar ist“, sagt Professor Jelinek. Grippeausbrüche kommen weltweit vor und auch zu anderen Zeiten. „Wer eine Fernreise plant, sollte sich daher immer auch zum Thema Grippeimpfung beraten lassen“, betont Professor Jelinek. „Das gilt für alle Reisenden, nicht nur jenseits des 60. Lebensjahres. Aktuell empfiehlt die World Health Organisation dieselben Impfstoffzusammensetzungen für Nord- und Südhalbkugel.“ Wer nach Südostasien oder Südchina reise, sollte sich mit einer Grippeimpfung auch jetzt noch schützen.

Aktualisiert werden die WHO-Empfehlungen zur Zusammensetzung der Impfstoffe jährlich, da die Grippeviren sich leicht verändern können und die unterschiedlichen Virenstämme sich von Jahr zu Jahr unterschiedlich stark ausbreiten. Dadurch bieten zurückliegende Grippeimpfungen nur bedingt Schutz. Auch eine durchgemachte Grippe führt nicht zu einer Immunisierung „Auf einen Schutz müssen und sollten Reisende aber nicht verzichten: Aus der Zahl der zugelassenen Produkte wählt der Reisemediziner im Rahmen einer individuellen Beratung den Impfstoff aus, der den besten Schutz bietet“, führt der Experte aus.

Im Gegensatz zu grippalen Infekten ist die Influenza eine ernstzunehmende Viruskrankheit, die sich in epidemischen Wellen jährlich mit unterschiedlichen Schwerpunkten weltweit ausbreitet. Die Inkubationszeit beträgt wenige Tage. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion. Symptome sind Fieber, Kopf-, Glieder-, Hals- und Brustschmerzen mit trockenem Husten. Bisweilen kommt es zu Übelkeit und Erbrechen. Die Krankheit dauert bis zu einer Woche, die Rekonvaleszenz mit allgemeiner Abgeschlagenheit kann sich jedoch über einige Wochen hinziehen. Häufigste Komplikation ist eine Lungenentzündung. Gefährdet sind besonders Menschen die älter als 60 Jahre sind sowie Kinder und Erwachsene mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Asthma. Zudem zählen Personen mit Herzleiden oder einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche zur Risikogruppe. Für diese Risikogruppe rät die Ständige Impfkommission (STIKO) zur Grippeimpfung, ebenso Menschen, die beruflich oder privat mit der Risikogruppe zu tun haben.

©Quelle: CRM

©Quelle: Beitragsbild 123RF.com Urheber: Javier Sanches

Polio-Impfpflicht für Langzeit-Aufenthalte ab vier Wochen in Risikogebieten

Für Länder mit dem Status „States currently exporting wild poliovirus or cVDPV“ gilt:

Personen, die sich > 4 Wochen im Land aufhalten, müssen bei Ausreise eine max. 12 Monate zurück liegende Polio-Auffrischimpfung (IPV) mit Dokumentation im Internationalen Impfausweis auf der Seite „International Certificate of Vaccination or Prophylaxis“ nachweisen.

Betroffene Länder und Regionen:

  • Afghanistan,
  • Pakistan,
  • Nigeria,
  • Lake Chad Basin,
  • Central Africa,
  • Horn of Africa,
  • Papua New Guinea,
  • Mozambique
  • Indonesia (NEU)

Die Inkubationszeit der Poliomyelitis liegt bei 3–35 Tagen. Der Erreger ist im Falle einer Infektion frühestens nach 36 Stunden im Rachensekret nachweisbar und kann dort bis zu einer Woche persistieren. Die Virusausscheidung im Stuhl beginnt nach 2-3 Tagen und kann bis zu 6 Wochen anhalten. In sehr seltenen Fällen, z. B. bei stark immungeschwächten Patienten, kann die Virusausscheidung Monate bis Jahre andauern.

Beispiel Indonesien (Hinweis des Auswärtigen Amts):

„Im Januar 2019 kam es in West-Papua zu einem Ausbruch von Poliomyelitis (Kinderlähmung) mit Impfpolioviren. In diesem Zusammenhang empfiehlt die WHO, dass alle Einwohner und Langzeitbesucher länger als 4 Wochen, die aus dem Land heraus eine internationale Reise antreten, vier Wochen bis 12 Monate vor Ausreise mit einer Dosis gegen Polio geimpft werden (oraler Impfstoff bOPV oder intramuskulärer Impfstoff IPV). Steht eine dringende Reise an und es wurde nicht in den vergangenen vier Wochen bis 12 Monaten gegen Polio geimpft, sollte sichergestellt werden, dass Einwohner und Langzeitreisende mindestens zum Abreisezeitpunkt eine Impfung erhalten. Ob und wie Indonesien die Empfehlungen der WHO umsetzt, ist derzeit noch unklar. Allen Reisenden unter vier Wochen Reisezeit sollten einen kompletten Impfschutz gegen Polio haben. Alle 10 Jahre sind Auffrischimpfungen notwendig. Die Impfung ist im Internationalen Impfzertifikat separat zu bescheinigen.

© Quelle: MD Medicus, gesundes reisen

© Bild: 123RF Alexander Raths

Fulda: Im Jubiläumsjahr wieder DER MEDICUS!

Fulda bereitet Gästen im Jubiläumsjahr 2019 ein hochkarätiges Programm

Musical-Sommer, Bonifatius-Open-Air am Domplatz und Winter-Varieté in der Orangerie

Für Musicalfans und Kulturbegeisterte hat Fulda im Jubiläumsjahr 2019 ein hochkarätiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt, das keine Wünsche offen lässt. Wenn die Stadt im kommenden Jahr auf das 1275. Gründungsjahr des Klosters Fulda zurückblickt und an die Verleihung des Markt-, Münz- und Zollrechts an Fulda vor 1000 Jahren erinnert, dann bereitet sie ihren Bewohnern und Besuchern ein facettenreiches Geschenk: Events und kulturelle Glanzpunkte wechseln sich ab, erstrecken sich über das gesamte Jahr und reichen sogar noch darüber hinaus. Es gibt viele Gründe, der Barockstadt einen Besuch abzustatten.

Freunde des Musiktheaters können sich im Musical Sommer Fulda (14.06.– 04.08.2019) mit zwei Bühnenerfolgen von spotlight musicals im Schlosstheater Fulda verzaubern lassen. Den Anfang macht „Die Päpstin – Das Musical“ (14.06.–06.07. 2019) nach dem Erfolgsroman von Donna W. Cross, gefolgt von „Der Medicus – Das Musical“, der brillanten Bühnenadaption von Noah Gordons gleichnamigem Bestseller. Die Musicalstadt Fulda bietet Gruppen-Arrangements (ab 15 Personen) zum Preis ab 100 Euro pro Person an. Im Leistungspaket enthalten ist jeweils eine Hotelübernachtung mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, der Eintritt in das Musical sowie eine einstündige Stadtführung, korrespondierend zum jeweiligen Musical. Die Anreise ist in der Spielzeit täglich möglich.

Mit erstklassigen Musicaldarstellern, einem großen Orchester und aufwändiger Bühnentechnik vor der imposanten Kulisse des berühmten Barockdoms lockt im Anschluss „Bonifatius – Das Musical“ (22.-25.08.2019) als Open-Air-Event auf dem Fuldaer Domplatz – ebenfalls eine Produktion von spotlight musicals. Auch für das exklusive Highlight des Stadtjubiläums 2019 hat das Tourismus und Kongressmanagement Fulda ein attraktives Gruppen-Arrangement zum Preis ab 100 Euro zusammengestellt, das neben der Übernachtung im gebuchten Hotel und einem reichhaltigen Frühstück das Musical-Ticket inkludiert.

Wer Fulda zur Winterzeit besuchen und sich verzaubern lassen möchte, für den ist das Winter-Varieté Fulda (26.12.2019–02.01.2020) genau das Richtige. Comedy, Artistik und Magie verströmen dann im historischen Ambiente der barocken Orangerie ihren Charme und bannen in der künstlerischen Umsetzung von Dirk Denzer – Veranstalter des internationalen Varietéfestes in Schweinfurt – das Publikum als Kaleidoskop der Kunstform Varieté. Durch das an die Orangerie angeschlossene „Hotel Maritim am Schlossgarten“ ist auch für das leibliche Wohl der Gäste bestens besorgt. Das dazugehörige Gruppen-Arrangement zum Preis ab 100 Euro umfasst eine Übernachtung in einem der Partner-Hotels, Frühstücksbuffet, den Eintritt in das Varieté und die einstündige Stadtführung „Fuldas Vielfalt“.

© Tourismus und Kongressmanagement Fulda, www.tourismus-fulda.de,

© Bildrechte Fotos: Christian Tech / Tourismus und Kongressmanagement der Stadt Fulda

© Spotlight Musicals

Risiken vermeiden: Wie sich „Beefdis“ und „Charity Traveler“ in fernen Ländern schützen können

Junge Menschen zieht es seit jeher in die Ferne, und Bundesfreiwilligendienst oder „Work and Travel“ bieten aktuell die Möglichkeit, andere Länder kennen zu lernen und sich dabei ehrenamtlich zu engagieren. Wer unvorbereitet aufbricht, setzt sich jedoch Risiken aus. Eine Kinderärztin und Entwicklungshelferin erklärt auf der Pressekonferenz des CRM Centrum für Reisemedizin anlässlich des 20. Forum Reisen und Gesundheit am 8. März in Berlin, wie sich jüngere und auch ältere „Charity Traveler“ schützen können. Das 20. Forum Reisen und Gesundheit findet am 8. und 9. März 2019 während der Tourismus-Börse ITB statt.

Im letzten Jahr engagierten sich mehr als 41 000 Menschen im Durchschnitt monatlich als sogenannte „Bufdis“ im Bundesfreiwilligendienst – in Deutschland, aber auch in fernen Ländern. Hinzu kommen junge Menschen, die durch „Work and Travel“ andere Länder kennen lernen sowie weltwärts-Freiwillige in Entwicklungsprojekten. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche ältere Teilnehmer am Senior Experten Service (SES) oder am Weltdienst 30+. Die Kinderärztin Dr. med. Christa Kitz aus Würzburg hat acht Jahre in der internationalen Entwicklungshilfe und humanitären Hilfe in Afrika und Südostasien gearbeitet. „Mit der großen Zahl an Freiwilligen wächst auch die Verantwortung für die Sicherheit solcher Einsätze im Freiwilligendienst und auch in der Entwicklungshilfe. Diese können mit Risiken verbunden sein, die man sich selbst vorab bewusst machen sollte und auf die man sich vorbereiten muss“, betont die Medizinerin.

Untersuchungen des Deutschen Entwicklungsdienstes zeigen, dass jeder Entwicklungshelfer im Durchschnitt alle drei Jahre einem potenziell belastenden Ereignis ausgesetzt ist. An erster Stelle stehen dabei Verkehrsunfälle und Krankheiten, aber auch Einbrüche, Überfälle und körperliche Bedrohungen sind potenzielle Risiken bei Hilfseinsätzen im Ausland. „Wer im Freiwilligendienst international unterwegs ist, gilt als high-risk traveler“, betont Dr. Kitz: „Eine gute Vorbereitung ist wichtig und essenziell.“

Dazu gehört eine Beratung durch Profis, am besten durch Helfer, die schon einmal vor Ort waren. Ein „Bufdi“ braucht nach Einschätzung von Dr. Kitz neben einer Kranken- auch eine Zusatzunfallversicherung, und er sollte wissen, wie er im Notfall wieder nach Deutschland zurückkehren kann. „Charity Traveler sollten sich darüber hinaus mit Regeln zur Vermeidung von Verkehrsunfällen vertraut machen und sich über den Umgang mit Kriminalität und Gewalt informieren“, rät Dr. Kitz.

In vielen Ländern Afrikas ist HIV ein wichtiges Thema. Im medizinischen Bereich könne eine Nadelstichverletzung eine lebenslange Infektion nach sich ziehen. Die Ärztin rät daher, sich vor der Reise zu dem Thema zu informieren und den Serostatus durch einen HIV-Test vor Ausreise gegebenenfalls zu dokumentieren. Nur so könne man später eine Infektion als Berufskrankheit anerkannt bekommen.

Auch ein Gesundheitscheck vor der Abreise ist wichtig. Mit einem kurzen Besuch beim Hausarzt und der Auffrischung der Impfungen ist es hierbei nicht getan. „Jede Region hat eigene gesundheitliche Risiken und auch Regeln beispielsweise hinsichtlich der Lebensmittelhygiene, die eingehalten werden müssen“, erklärt Dr. Kitz. Zu einer optimalen gesund-heitlichen Vorbereitung sollten auch die vermittelnden Organisationen beitragen und die Teilnehmern damit nicht sich selbst überlassen. Derzeit gebe es hierfür keine einheitlichen Standards. „Die Organisationen müssen Verantwortung übernehmen und dafür Sorge tragen, dass Teilnehmer an den Freiwilligendiensten rechtzeitig vor Ausreise arbeits-, tropen- oder reisemedizinisch beraten und betreut werden.“ Nur so könne sichergestellt werden, dass „Charity Traveler“ alle nötigen Impfungen und die notwendigen prophylaktischen Medikamente erhalten. Neben Medikamenten könne auch eine psychologische Betreuung notwendig werden. Dr. Kitz betont: „Das Elend durch Migration und Naturkatastrophen hat zugenommen und das Erleben von Armut, Mangel oder Krisensituationen sind ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor.“ Nicht zuletzt sollten die Teilnehmer an den Freiwilligendiensten und die vermittelnden Organisationen auch den Sinn des jeweiligen Einsatzes kritisch hinterfragen. „Vieles, was aus der Motivation heraus, Gutes zu tun, geschieht, muss nicht unbedingt Hilfe für die Menschen im Einsatzland bedeuten“, gibt die Expertin zu Bedenken. Wichtig sei daher ein enger Austausch mit Vertretern der einheimischen Organisationen in den jeweiligen Partnerländern.

© Quelle: CRM