Kostenfreie Online-Kurse zum Thema Pflege

Frau Bärbel Blesius und Frau Tina Zierhut stehen in den Online-Pflegekursen der IKK Südwest Rede und Antwort

(Fotocredit: Manuela Meyer)

Immer mehr Menschen sind in Deutschland im Zuge der Alterung der Gesellschaft von Pflege­bedürftig­keit betroffen.

Ob unerwartet oder länger absehbar, das Thema Pflegebedürftigkeit ist immer eine große Herausforderung für alle Beteiligten und

wirft viele Fragen auf. Die IKK Südwest möchte genau an dieser Stelle anknüpfen und bietet ab dem 13.10.2021 im wöchentlichen

Rhythmus eine interaktive Vortragsreihe zum Thema Pflege an – auch für Versicherte anderer Krankenkassen.

Online-Pflegekurs bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Pflege

Von Pflegeversicherung, Pflegeantrag und Pflegegrad über Immobilität und Bettlägerigkeit bis hin zu den verschiedenen Leistungen

der Pflegeversicherungen und Unterstützungsmöglichkeiten informieren die Kursleiterinnen Frau Bärbel Blesius und Frau Tina Zierhut

geben Antworten auf Ihre Fragen. Zielgruppe der Vortragsreihe sind alle, die sich in ihrer Familie mit dem Thema Pflegebedürftigkeit

auseinandersetzen müssen.

Themen und Zeitpunkt der Pflegevorträge – im Überblick:
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Mittwoch, 13.10.2021 um 18.00 bis ca. 19.30 Uhr

  •  Pflegebedürftig?!? Was Betroffene und ihre Angehörigen jetzt wissen sollten?

Mittwoch, 20.10.2021 um 18:00 bis ca. 19:30 Uhr

  • Vom Pflegeantrag zum Pflegegrad

Mittwoch, 27.10.2021 um  18:00 bis ca. 19:30 Uhr

  • Immobilität und Bettlägerigkeit – Wie häusliche Pflege trotzdem gelingen kann …

Mittwoch, 03.11.2021 und 10.11.2021 jeweils um 18:00 bis ca. 19:30 Uhr

  • Die Leistungen der Pflegeversicherung (Teil 1 und 2 )

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Technische Voraussetzungen und Anmeldung

Die Online-Vorträge finden mit Cisco WebEx statt. Zur Teilnahme benötigt man ein Notebook, einen Computer oder ein Tablet

sowie eine stabile Internetverbindung. Ein Headset verbessert die Akustik, ist jedoch nicht zwingend notwendig.

Interessenten können sich über folgende E-Mail für die einzelnen Kurse oder die gesamte Reihe anmelden:

online-pflegekurse@ikk-sw.de

Alle Teilnehmer*innen erhalten rechtzeitig vor dem jeweiligen Vortrag einen Zugangslink.

Ausführliche Informationen zu den Vortragsinhalten erhalten Sie unter:

https://www.ikk-suedwest.de/leistungen/pflege/online-pflegekurse-der-ikk-suedwest/

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Online-Pflegekurs der IKK Südwest

Fettleber-Risiko-Check für Männer!

Gehören Sie auch zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

www.fettlebercoach.de bietet Informationen und einen speziellen Selbsttest für Männer an, um das persönliche Risiko zu ermitteln. Ohne das Erkennen eines Risikos und das entsprechende weitere Handeln kann eine Fettleber schwerwiegende Folgen haben – unentdeckt und unbehandelt kann eine Fettleber zu einer Leberzirrhose, also zu einer vollständigen Zerstörung der Leber, führen.

Im Anschluss an die Risikoermittlung ergeben sich viele Fragen: Leide ich tatsächlich unter einer Fettleber? Was bedeutet es, an einer Fettleber erkrankt zu sein? Was kann ich tun, um mich selbst zu heilen? Gibt es eine spezielle Ernährungsweise, die hilft? Entscheidend ist: Sobald ein erhöhtes Risiko angezeigt ist, sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Mithilfe eines Ultraschalls kann dieser schnell erkennen, ob die Leber vergrößert ist und unter Umständen einen Facharzt hinzuziehen. Spätestens wenn die Diagnose steht, ist Handeln angesagt. Jeder Betroffene kann durch die Veränderung seines Lebensstils seinen Gesundheitszustand verbessern. Und das lohnt sich: Denn bei passender Ernährung und ausreichender Bewegung kann sich eine Fettleber in wenigen Monaten im besten Fall vollständig zurückbilden.

Wissen zum Krankheitsbild der Fettleber, Tipps rund um Ernährung und Bewegung sowie passende Rezepte erhalten Interessierte und Betroffene bei www.fettlebercoach.de. Im Movember gibt es zudem viele Informationen, die speziell die Männergesundheit in den Fokus nehmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf der zugehörigen Facebookseite mit Gleichgesinnten auszutauschen. Movember bei www.fettlebercoach.de (https://www.fettlebercoach.de/movember/)

Gehören Sie zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

Quellen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_377_12621.html

Beitragsbild: 123RF

DRK Blutspende Termine im RheinMain Gebiet

Aufruf von Sozial- und Integrationsminister Kai Klose an die hessische Bevölkerung:

„Bitte spenden Sie Blut und helfen Sie, Leben zu retten.“

Informationen rund um Ihre Blutspende in der Pandemie: https://www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus/

Ihren Termin hier abrufen: https://www.blutspende.de/blutspendetermine/

Es drohen erneut Engpässe bei Blutkonserven

Nach dem Engpass von Blutkonserven im Mai ist die Lage auch nun wieder angespannt.

Kai Klose, Minister für Soziales und Integration, ruft deshalb alle Hessinnen und Hessen erneut zum Blutspenden auf: „Blutspenden können Leben retten. Ich bitte alle, die können und dürfen, Blut zu spenden und dazu beizutragen, dass die Versorgung mit Blutkonserven weiterhin gewährleistet ist. Jeder kann, z.B. als Unfallopfer, auf Blutspenden angewiesen sein.“ Um Patienten zu versorgen, werden in Hessen wöchentlich mehrere tausend Blutspenden benötigt.

Blut spenden darf aktuell nicht, wer in den letzten zwei Wochen aus einem Risikogebiet im Ausland zurückgekehrt ist. Diese zweiwöchige Rückstellfrist gilt auch für Spendewillige nach Aufenthalt in einem Risikogebiet in Deutschland (Risikogebiete in Deutschland sind Gebiete mit einer Neuinfektionsrate von 50 oder mehr pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern innerhalb von 7 Tagen). Spendenwillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, dürfen zwei Wochen nach dem letzten Kontakt kein Blut spenden. Personen, die an COVID-19 erkrankt waren, werden für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt.

Auch unabhängig von Corona gibt es einige Punkte, die beachtet werden müssen, damit Spender und Empfänger von Blutprodukten optimal geschützt werden. Mit einem Spende-Check kann man selbst unter https://www.drk-blutspende.de/spenderservices/spende-check-neu.php seine Spendentauglichkeit prüfen. Allerdings ersetzt er nicht das Arztgespräch beim Blutspende-Termin. Erst hier stellt die Ärztin bzw. der Arzt tagesaktuell die Spendetauglichkeit fest.

Personen, die Blut spenden möchten, sollten online einen Termin vereinbaren, um den vorgegebenen Schutzmaßnahmen gerecht werden zu können.

Der DRK-Blutspendedienst versorgt über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in den hessischen Kliniken mit Blut- und Blutbestandteilkonserven. Informationen über Blutspendetermine sind kostenlos unter der DRK-Info-Hotline 0800/11 949 11 erhältlich oder im Internet unter https://www.blutspende.de/blutspendetermine/.