Fettleber-Risiko-Check für Männer!

Gehören Sie auch zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

www.fettlebercoach.de bietet Informationen und einen speziellen Selbsttest für Männer an, um das persönliche Risiko zu ermitteln. Ohne das Erkennen eines Risikos und das entsprechende weitere Handeln kann eine Fettleber schwerwiegende Folgen haben – unentdeckt und unbehandelt kann eine Fettleber zu einer Leberzirrhose, also zu einer vollständigen Zerstörung der Leber, führen.

Im Anschluss an die Risikoermittlung ergeben sich viele Fragen: Leide ich tatsächlich unter einer Fettleber? Was bedeutet es, an einer Fettleber erkrankt zu sein? Was kann ich tun, um mich selbst zu heilen? Gibt es eine spezielle Ernährungsweise, die hilft? Entscheidend ist: Sobald ein erhöhtes Risiko angezeigt ist, sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Mithilfe eines Ultraschalls kann dieser schnell erkennen, ob die Leber vergrößert ist und unter Umständen einen Facharzt hinzuziehen. Spätestens wenn die Diagnose steht, ist Handeln angesagt. Jeder Betroffene kann durch die Veränderung seines Lebensstils seinen Gesundheitszustand verbessern. Und das lohnt sich: Denn bei passender Ernährung und ausreichender Bewegung kann sich eine Fettleber in wenigen Monaten im besten Fall vollständig zurückbilden.

Wissen zum Krankheitsbild der Fettleber, Tipps rund um Ernährung und Bewegung sowie passende Rezepte erhalten Interessierte und Betroffene bei www.fettlebercoach.de. Im Movember gibt es zudem viele Informationen, die speziell die Männergesundheit in den Fokus nehmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf der zugehörigen Facebookseite mit Gleichgesinnten auszutauschen. Movember bei www.fettlebercoach.de (https://www.fettlebercoach.de/movember/)

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Quellen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_377_12621.html

Beitragsbild: 123RF

Gesundheitskurse der AOK Hessen

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BetterDoc misst Qualität in der Medizin und bringt Patienten zum richtigen Arzt.

Der Service unterstützt Versicherte bei der Suche nach einem Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation. Dabei geht es insbesondere um schwerwiegende und komplexe Krankheiten.

Versicherte der AOK Hessen können sich an BetterDoc wenden, um innerhalb von 48 Stunden einen geeigneten
Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation zu finden. Jeder Patient wird bei BetterDoc durch einen
festen Ansprechpartner betreut. Die Informationen zu geeigneten Spezialisten werden dem Patienten schriftlich
zugestellt und im Anschluss durch seinen persönlichen Betreuer telefonisch erläutert. Auf Wunsch übernimmt BetterDoc
auch die Terminvereinbarung. Allein in der Probephase der Kooperation (Mai bis Oktober 2016) wurden über 150 Fälle
bearbeitet. Das Ergebnis: Ein Drittel aller Diagnosen wird korrigiert, zwei Drittel der Therapiepläne werden angepasst.
So wurden beispielsweise 62 Prozent aller geplanten Operationen ? in erster Linie wegen Knie- und Hüftarthrose oder
Rückenleiden ? vermieden, weil sie tatsächlich unnötig gewesen wären.

Die Weiterempfehlungsrate für den Service von BetterDoc seitens der AOK-Versicherten lag in diesem Zeitraum bei 95
Prozent. „Für den medizinischen Laien ist es nahezu unmöglich, eine vorgeschlagene Operation oder Therapie
medizinisch zu beurteilen, zumal sich diese Menschen gerade in einer belastenden Lebenssituation befinden. Durch
unsere Kooperation mit BetterDoc bieten wir hier eine schnelle und unkomplizierte Hilfe für unsere Versicherten,? meint
Dr. med. Roland Strasheim, verantwortlich für stationäre Versorgung bei der AOK Hessen. Dabei setzt BetterDoc
diagnosespezifisch auf die Auswertung verschiedener Qualitätskriterien, um für die Erkrankungen und die individuelle
Situation der Patienten geeignete Spezialisten zu identifizieren.

Das können beispielsweise Fallzahlen, Zertifizierungen oder Routine-datenanalysen sein. ?Wir prüfen auch, ob sich ein
Arzt regelmäßig bei Fachkongressen, Arbeitsgruppen, Qualitätszirkeln und Fortbildungen engagiert. Darüber hinaus
betreuen wir jeden Patienten auch nach Therapiebeginn zwei Jahre lang weiter und messen den Behandlungserfolg
direkt am Patienten?, erklärt Dr. med. Donata von Dellingshausen, medizinische Direktorin bei BetterDoc. Einzigartig am
BetterDoc-Service ist die ehrenamtliche Unterstützung durch über 2.500 hochspezialisierte Ärzte aus 32 Fachgebieten
mit über 400 Spezialisierungen, die dem Expertenbeirat von BetterDoc angehören.

Diese Ärzte unterstützen bei Fällen seltener und komplexer Erkrankungen, indem sie ? in einem onlinebasierten
Verfahren ? die Frage beantworten, wo sie sich oder einen Angehörigen in dieser Situation behandeln lassen würden.
So hat das Unternehmen die Möglichkeit, über alle Indikationen hinweg das kollektive Wissen führender Experten an die
Patienten weiterzugeben. ?Wir sind sicher, mit diesem Serviceangebot für unsere Versicherten einen bedeutenden
Beitrag für eine hochwertige und qualitätsgesicherte Medizin zu leisten?, betont Dr. Roland Strasheim. BetterDoc
spendet für jeden Fall, an dem sich der Expertenbeirat beratend beteiligt, 100 Euro an ?Ärzte ohne Grenzen? bzw. zwei
weitere gemeinnützige Projekte.

Text:AOK

Bild©123RF

DRK Blutspende Termine im RheinMain Gebiet

Aufruf von Sozial- und Integrationsminister Kai Klose an die hessische Bevölkerung:

„Bitte spenden Sie Blut und helfen Sie, Leben zu retten.“

Informationen rund um Ihre Blutspende in der Pandemie: https://www.blutspende.de/informationen-zum-coronavirus/

Ihren Termin hier abrufen: https://www.blutspende.de/blutspendetermine/

Es drohen erneut Engpässe bei Blutkonserven

Nach dem Engpass von Blutkonserven im Mai ist die Lage auch nun wieder angespannt.

Kai Klose, Minister für Soziales und Integration, ruft deshalb alle Hessinnen und Hessen erneut zum Blutspenden auf: „Blutspenden können Leben retten. Ich bitte alle, die können und dürfen, Blut zu spenden und dazu beizutragen, dass die Versorgung mit Blutkonserven weiterhin gewährleistet ist. Jeder kann, z.B. als Unfallopfer, auf Blutspenden angewiesen sein.“ Um Patienten zu versorgen, werden in Hessen wöchentlich mehrere tausend Blutspenden benötigt.

Blut spenden darf aktuell nicht, wer in den letzten zwei Wochen aus einem Risikogebiet im Ausland zurückgekehrt ist. Diese zweiwöchige Rückstellfrist gilt auch für Spendewillige nach Aufenthalt in einem Risikogebiet in Deutschland (Risikogebiete in Deutschland sind Gebiete mit einer Neuinfektionsrate von 50 oder mehr pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern innerhalb von 7 Tagen). Spendenwillige mit Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, dürfen zwei Wochen nach dem letzten Kontakt kein Blut spenden. Personen, die an COVID-19 erkrankt waren, werden für vier Wochen nach Ausheilung von der Blutspende zurückgestellt.

Auch unabhängig von Corona gibt es einige Punkte, die beachtet werden müssen, damit Spender und Empfänger von Blutprodukten optimal geschützt werden. Mit einem Spende-Check kann man selbst unter https://www.drk-blutspende.de/spenderservices/spende-check-neu.php seine Spendentauglichkeit prüfen. Allerdings ersetzt er nicht das Arztgespräch beim Blutspende-Termin. Erst hier stellt die Ärztin bzw. der Arzt tagesaktuell die Spendetauglichkeit fest.

Personen, die Blut spenden möchten, sollten online einen Termin vereinbaren, um den vorgegebenen Schutzmaßnahmen gerecht werden zu können.

Der DRK-Blutspendedienst versorgt über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in den hessischen Kliniken mit Blut- und Blutbestandteilkonserven. Informationen über Blutspendetermine sind kostenlos unter der DRK-Info-Hotline 0800/11 949 11 erhältlich oder im Internet unter https://www.blutspende.de/blutspendetermine/.