Prof. Dr. Martin Storr und Angelika Bissinger: Den Reizdarm mit Achtsamkeitsübungen beruhigen

Mindful Darm: Den Reizdarm mit Achtsamkeitsübungen beruhigen

Stress macht dem Darm schwer zu schaffen – er reagiert mit Verdauungsproblemen, Krämpfen und Schmerzen. Gastroenterologe Martin Storr zeigt in seinem Hörbuch „Mindful Darm“, wie spezielle Achtsamkeitsübungen den Darm beruhigen und Schmerzen effektiv lindern.

Prof. Dr. Martin Storr und Angelika Bissinger

Mindful Darm. Achtsamkeitsübungen gegen Reizdarm

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

HÖRBUCH EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99 (UVP)

ISBN HÖRBUCH: 9783432109480

 

 

Älter werden wir später! Aylin Urbersbach-Jeder will möglichst lange jung sein. Warum?

Aylin Urbersbach

Mein Anti-Aging-Programm für ein gesundes, glückliches Leben

Jeder will möglichst lange jung sein. Warum?

Darum geht es gar nicht! Wir wollen lebenslang attraktiv sein. Jung auszusehen oder jünger zu wirken führt nicht automatisch zu mehr Attraktivität. Die Definition von „jung“ impliziert Frische, Vitalität und Gesundheit. Wie wir alle wissen, stimmen diese Aspekte nicht unbedingt mit den realen Lebensjahren überein. Fassaden bröckeln. Das Fundament ist ausschlaggebend – ob es lange stabil und schön bleibt. Das ist mir sehr wichtig. Mir geht es darum, die Stufe auf der Evolutionsleiter höher zu steigen und nicht nur älter zu werden, sondern frisch und dynamisch älter zu werden.

Zweifellos ermöglicht heute die Medizin in den westlichen Industrienationen ein höheres Lebensalter aufgrund medizinischer Fortschritte und eines hohen Lebensstandards. Aber wir selbst sind maßgeblich verantwortlich für die Qualität unserer Lebensjahre. Es gibt keine Pille, die dafür sorgt, dass wir fit und gesund bleiben, Jede einzelne Gemüseportion, jedes Obststück, jede Bewegung und jede Ressource, der wir uns bedienen, trägt dazu bei, unseren Körper und unseren Geist fit zu halten. Wer körperlich gesund, mental fit und psychisch gelassen ist, strahlt auch im höherem Alter Schönheit und Attraktivität aus. Und die ist meines Erachtens jeder Schönheit eines unterernährten und gestressten 20-jährigen Modells überlegen :-).

Welche Rolle spielt die Schönheit beim Älterwerden?

Natürlich sind ein hübsches Gesicht und ein durchtrainierter Körper sehr ansehnlich. Schönheit ist aber mehr. Schönheit ist das Produkt aus körperlicher Gesundheit, mentaler Gelassenheit und glücklicher Gegenwärtigkeit. Bestimmt haben Sie schon mal eine Person wahrgenommen, der aus einer Menschenmenge herausstrahlt. Und Sie denken „Wow, was ein schöner Mensch?!“ Bei näherer Betrachtung sehen Sie vielleicht Falten im Gesicht, vielleicht sind die Haare schon etwas lichter, vielleicht zeigt sich das eine oder andere Fettpolster und doch bleiben Sie dabei, dass dieser Mensch schön ist und eine charismatische Schönheit ausstrahlt. Entweder hat dieser Mensch mein Buch gelesen ;-) oder mindestens intuitiv praktiziert, was ich darin empfehle.

Ist es in Ordnung, sein Aussehen zu optimieren?

Wir leben in einem goldenen Zeitalter, in dem uns viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, unser Leben zu optimieren. Ich bin kein Freund davon, streng und dogmatisch von konservativen oder operativen Behandlungen abzuraten. Wer sein Aussehen mittels Schönheitschirurgie optimieren möchte, sollte aber unbedingt auf höchste Qualitätsstandards setzen. Eine krankheitsbedingte Operation ist oft nicht zu vermeiden, eine ästhetisch begründete OP aber schon. Daher sollte sie nur unter besten Bedingungen erfolgen. Und, was noch viel wichtiger ist: Eine Schönheits-OP soll nicht dazu dienen, psychische Konflikte zu überdecken.

Ich erinnere mich an Patientin Ende Dreißig. „Ich habe schon alles machen lassen. Sehen Sie noch etwas, was ich noch optimieren könnte?“, fragte sie mich verzweifelt. Tatsächlich hatte sie bereits Botox- und Filler-Behandlungen, Mesotherapie, Brustaufbau, Fettabsaugung und Beinmodellierung machen lassen. Nach näherer Befragung stellte sich heraus, dass ihr Lebensgefährte vier Jahre jünger war und sie sich „nicht genug“ für ihn fühlte. Ich lehnte die Behandlung ab und habe die Patientin danach leider nicht wiedergesehen. Diese Patientin verdeutlicht, dass Schönheitsoperationen nicht dazu dienen dürfen, psychische Konflikte zu behandeln. Und auch kein Vorzeigebeispiel für wirkliche Schönheit sind. Die Patientin war fachlich perfekt behandelt, hatte aber keine Ausstrahlung.

Wie werden wir wirklich im Alter zufrieden?

Entscheidend ist die innere Einstellung. Ob wir uns grundsätzlich annehmen und mit uns selbst einverstanden sind. Wenn ja, sind wir zufrieden. Es geht nicht darum, höher, schneller und besser zu werden, sondern anzukommen im Hier und Jetzt und die ‚Lebens-Diamanten‘ zu nutzen, die man bereits bei sich trägt. Diamanten wie Erfahrungen, Lebensweisheit oder Humor, mit denen man Hürden und Krisen meistern und gestärkt sagen kann „Hier bin ich!“

Gibt es eine Methode, um Alterskrisen gut zu begegnen?

Es mag sich zwar einfach anhören, dennoch möchte ich Sie einladen, es auszuprobieren: mit heiterer Gelassenheit! Um Gelassenheit zu erreichen, ist Akzeptanz ist das Schlüsselwort. Oft stressen wir uns durch Dinge, die wir nicht ändern können. Wie schon der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel wusste: „„Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.“

Wir können unsere Lebensuhr nicht anhalten und haben auf viele Ereignisse keinen Einfluss. Aber auf unsere Wahrnehmung! Sie entscheidet, wie wir Lebensereignisse emotional bewerten. Ob wir gestresst reagieren oder gelassen. Ob wir das Lebens als Kampf oder als Herausforderungen begreifen. Ob wir lieber stehen bleiben oder Lust haben, uns weiterzuentwickeln. Lebenslang im Lernmodus zu bleiben, versetzt uns in einen höheren Zustand. Negative Gedanken und Gefühle sind hingegen rückwärtsgerichtet. Jeder kann aktiv entscheiden, ob er gehetzt, unzufrieden und unglücklich oder neugierig, offen und gelassen bleiben.

Gibt es neuen Erkenntnisse rund um die Gesundheit im Alter?

Zwei Dinge faszinieren mich besonders. Als bahnbrechend empfinde ich die Forschungen über die Telomere. Telomere sind Schutzklappen auf den Chromosomen. Gut gepflegt, halten sie uns länger gesund und jung und behüten uns vor Krankheiten. Die Forschung konnte beweisen, dass die Länge der Telomere unser biologisches Alter bestimmt. Ich glaube, dass hierzu in Zukunft noch eine ganze Menge neuer Erkenntnisse kommen wird, die unserem Wohlbefinden dienen werden.

Zum anderen bin ich fasziniert davon, wie Jahrhunderte altes Wissen in Bezug auf Ernährung, auf die Früchte der Natur – und damit meine ich Gemüse, Obst, Kräuter, Pflanzen – durch die Fortschritte der Medizin keinesfalls in den Hintergrund getreten sind. Im Gegenteil: je mehr wir sie verstehen, desto mehr erkennen wir ihren Wert. Es kann so einfach sein, gesund und schön älter zu werden. Ein einfaches Beispiel dafür ist das Lebenselixier Wasser. Viele trinken zu wenig und behandeln dann ihre trockene fahle Haut mit teuren feuchtigkeitshaltigen Cremes und laufen aufgrund unzureichender Flüssigkeitszufuhr sogar Gefahr, an einer Niereninsuffizienz zu erkranken. Natürlich ist Wassertrinken kein Allheilmittel. Aber es gehört zur Basis unserer Gesundheit!

Genauso verhält es sich mit der Ernährung. Wir müssen nicht auf Berge klettern, um gutes Gemüse, Obst oder Kräuter zu pflücken. Sie sind auch nicht unerschwinglich teuer. Dennoch erlebe ich häufig, dass lieber Nahrungsergänzungsmittel „eingeworfen“ werden, statt sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Das aber macht einen großen Unterschied. Bestimmte pflanzliche Lebensmittel enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die einerseits sehr gesund, andererseits aber auch giftig sind. Für Pflanzen haben sie eine höchst wichtige Funktion: Sie schützen sie vor Angriffen von allen Seiten, zum Beispiel vor Schädlingen, UV-Strahlung, Bakterien, Pilzen oder Parasiten, die die Pflanzen befallen würden, wenn sie sich nicht dagegen wehren könnten. Um genau dies zu schaffen, verfügen die Pflanzen über Sirtuine in großen Mengen. Wenn Pflanzen gestresst sind, produzieren sie mehr davon. Diese Enzyme wirken der Zellalterung entgegen und kurbeln die Verbrennung an. Die Erkenntnisse über diese sekundären Pflanzenstoffe sind vergleichsweise neu; ihre Erforschung ist noch nicht vollständig abgeschlossen

Neu ist aber auch, dass heute eine Generation in die „besten Jahre“ kommt, die noch lange lebenslustig bleibt. Die auch in der zweiten Lebenshälfte viel vorhat. Nicht mehr der Schrecken des Alters, sondern die neuen Chancen stehen im Mittelpunkt. Nie konnten die Menschen so viel angenehme Lebensjahre verbringen, die sie jenseits der Rushhour des Lebens selbstbestimmt, frei und mit Elan genießen dürfen. 20 Jahre „geschenkt“ – das ist neu und war noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar. Die Existenzgrundlagen sind gesichert und reichlich Lebenserfahrung gespeichert. Träume von Familie, Beruf und finanzieller Sicherheit sind erfüllt – und jetzt bleibt immer noch Zeit zum Leben.

Gibt es ein besonderes Schönheitsrezept für uns alle?

Ja, habe ich! Seien Sie gut zu sich! Pflegen Sie sich, Ihren Körper und Ihren Geist. Beide sind ein ganz besonderes Geschenk. Wir können unglaublich viel ertragen und aushalten. Aber wenn wir nicht erkennen, dass unserer Körper und Geist nicht selbstverständlich sind und dass wir lebenslang liebevolle Pflege brauchen, werden wir auf Dauer krank … mit allen Konsequenzen.

Deswegen mein Appell: Pflegen Sie Ihren Körper mit ausreichend viel Wasser, abwechslungsreich mit natürlichen Lebensmitteln, deren Inhaltsliste so kurz wie möglich ist, mit Bewegung und Sport. Pflegen Sie Ihren Geist. Lassen Sie sich nicht mitreißen von der Hektik unseres Zeitgeistes, sondern bleiben einfach mal stehen und genießen, was Sie alles geschafft haben, atmen durch und nehmen sich wahr. Last, but not least: seien Sie dankbar. Und dann schauen Sie mal in den Spiegel und sehen, welche Schönheit Sie da anstrahlt.

Wie steht es mit Ihnen? Was ist Ihnen wichtig

Zwei Dinge sind mir sehr wichtig. Zum einen bin auch ich kein Held und schaffe auch nicht immer zu beherzigen, was ich denke, ausspreche und empfehle. Ich möchte unbedingt so gut, intensiv und vor allem so lange wie möglich weiterleben. Und noch wichtiger ist mir, dass ich all mein Wissen und meine Erkenntnisse meinen Töchtern weitergeben kann, damit auch sie ein glückliches und schönes Leben führen dürfen.

© privat

Aylin Urmersbach, Jahrgang 1971, ist Fachärztin für Allgemein-medizin und Chirurgie mit den Zusatzqualifikationen Ernährungs-medizin, Sportmedizin, Chiro-therapie und Notfallmedizin. Sie betreibt seit 2016 das Institut für Ästhetik und Life Coaching in Wesseling bei Köln. Zusätzlich arbeitet sie beim WDR als Expertin und Moderatorin für die TV-Sendung Servicezeit Gesundheit und tritt regelmäßig als Gast bei Doc Esser auf. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Wesseling.

Aylin Urmersbach

Älter werden wir später!

Mein Anti-Aging-Programm

für ein gesundes, glückliches Leben

192 Seiten, Hardcover

Ca. 50 Abb.

ISBN:978-3-89883-970-9

€ 22,99 (D)

ZS Verlag

 

 

Bio Wetter aktuell: Es wird naß und kalt. Vorsicht bei zu trockener Raumluft!

Aktuell Monat September: Dr. Günter Gerhardt und die Dipl. Met. Inge Niedek haben gemeinsam viele Jahre das Biowetter im ZDF („Volle Kanne“) erfolgreich moderiert. Gesund-in-rheinmain.de hat die beiden Fernseh-Profis für einen monatlichen Biowetter-Tipp gewinnen können!

 

Peter und Heidi in der Obstplantage

Foto: © Inge Niedek, privat

Der „goldene Oktober“ kann sich jetzt von seiner spät-sommerlichen, aber auch von seiner (extrem) herbstlichen Seite zeigen. Gesund-in-RheinMain hat mit den beiden Biowetter-Experten, Hausarzt und Fernseh-Doc, Dr. Günter Gerhardt und Dipl. Met. Inge Niedek über das herbstliche Wetter und seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit gesprochen.

Dr. Günter Gerhardt und Dipl. Meteorologin Inge Niedek.

Inge Niedek: Der September hat sich sogar mit dem ersten Herbststurm dieses Jahres verabschiedet, der aber trotz einiger Behinderungen durch umgestürzte Bäume und herunter gefallene Äste, ganz glimpflich verlaufen ist. Da bleibt nur die Hoffnung auf einen goldenen Oktober. Danach sieht es allerdings vorläufig nicht aus. Stattdessen tummeln sich Tiefdruckgebiete in schneller Folge über Deutschland. Aber die haben ohne Zweifel etwas Positives, denn sie bringen endlich mehr vom heiß ersehnten Regen, den die Böden dringend brauchen.

Der Regen wird zeitweise von stürmischem Wind begleitet sein, mit Sturmböen auf den Bergen und an der Küste. Es wird kein Dauerregen sein, aber es wird mal kräftiger, mal weniger kräftig regnen. Zum Ende der Woche wird es vor allem in der Mitte und im Süden zeitweise etwas freundlicher, im Norden bleibt es allerdings wechselhaft und windig.

Vielleicht etwas enttäuschend ist die Temperaturentwicklung im Laufe der Woche, denn es wird deutlich kühler. Die höchsten Temperaturen werden nur noch so zwischen 11 und 16 Grad liegen. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze zum Donnerstag auf 1600 Meter. Mit der kühleren Luft sinken auch die Nachttemperaturen auf einstellige Werte, in der Südhälfte sogar bis nahe 0 Grad. In ungünstigen Lagen kann es leichten Frost geben.

Also, wer jetzt Herbsturlaub in Deutschland macht, sollte sich durchaus etwas wärmer anziehen.

Günter Gerhardt: Sicher haben die meisten von Ihnen schon die Heizung laufen. Das ist bei den Prognosen meiner Kollegin auch sicher sinnvoll! Dabei sollten Sie daran denken, dass Heizungsluft vor allem unsere Schleimhäute austrocknet. Nase und Rachen brauchen jetzt Pflege und Unterstützung. Vor allem dann, wenn Sie mit chronischen Beschwerden, wie Allergien, zu kämpfen haben. Werden die Schleimhäute zu trocken, dann haben die Erreger von Außen keine Probleme, sich in Nase und Rachen einzunisten.

Mein Doc-Tipp bei Nasenbluten: Setzen Sie sich aufrecht hin. Legen Sie sich ein kühles und feuchtes Tuch in den Nacken. Beugen Sie dann den Kopf nur leicht zurück. Nehmen Sie Ihre Nase, da wo sie ganz weich ist – also vor dem Knochen – zwischen Ihren Daumen und den Zeigefinger und klemmen Sie sie fest ein (aber bitte nicht zu fest!). Lassen Sie sie wieder locker und wiederholen Sie den Vorgang einige Male. Sie können dabei die Hand auch wechseln.

Bei dieser Biowetterlage empfehle ich Ihnen auch, häufiger als sonst zu lüften. In dieser Jahreszeit ist die Außenluft noch recht feucht. Spaziergänge in dieser feuchten Luft sind besonders hilfreich, weil sie die Atemwege befeuchten.

Wenn es noch deutlich kälter wird, ist vielleicht auch ein Luftbefeuchter hilfreich, der die Raumluft immer wieder mit feuchtem „Nebel“ versorgt. Vor allem, wenn Sie zu Allergien neigen, empfehle ich Ihnen ein solches Gerät für die Räume, in denen Sie sich am Häufigsten aufhalten, wie etwa im Büro, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer.

Salzhaltige Nasentropfen, wie Nisita und Emser Salz oder Nasensalben (Nisita) helfen ebenfalls, die Nase gut befeuchtet zuhalten. Sie sollten diese Medikamente aber unbedingt täglich – mindestens ein- bis zweimal – benutzen, um eine Austrocknung zu vermeiden.

Auge sollte nicht austrocknen

Das gilt übrigens auch für das Austrocknen der Bindehaut in den Augen, denn das führt schnell zu einer schmerzhaften Bindehautenzündung, die sich unter anderem durch Rötungen im Auge zeigt. Lassen Sie das bei einem Augenarzt direkt abklären! Er nimmt normalerweise einen Abstrich aus dem Auge, um eine sogenannte Conjunctivitis epidemica auszuschließen. Sie zeigt sich meistens durch Augenbrennen, Unwohlsein, Kopfschmerzen und Fieber.

Ein anderes Phänomen der trockenen Raumluft ist Heiserkeit. Dabei kommt es zu einem Anschwellen der Kehlkopfschleimhaut und der Stimmbänder. Diese verlieren dann schnell ihre Fähigkeit für Schwingungen. Schließt die Stimmritze nicht mehr richtig, verstärkt das die Heiserkeit bis hin zu einem „Gekrächze“.

Inge Niedek: Unabhängig vom Wetter wird uns der Oktober mit einer herrlichen Farbenpracht durch die bunte Blattfärbung verwöhnen. Da auch die Wetterfrösche noch nicht bis ans Ende des Monats schauen können, bleibt immer noch die Hoffnung auf einige „goldene Oktobertage“

Text ©:ATH Medien, Dr. Günter Gerhardt, Dipl. met. Inge Niedek.

Foto: © Inge Niedek, privat

Bilde: Copyright:123RF.com

 

 

Prof. Albrecht Hempel: Wie beeinflussen Gefühle unsere Gesundheit?

Wie beeinflussen Gefühle unsere Gesundheit? Ein renommierter Schulmediziner stellt Emotionen in den Mittelpunkt seiner Diagnose und Therapie. Mit vielen verblüffenden Praxisbeispielen und Tipps, wie gute Gefühle zu einem gesunden und erfüllten Leben verhelfen.

Prof. Albrecht Hempel

Gesundheit ist (auch) Gefühlssache.

Wie ich als Herzmediziner die Heilkraft der Emotionen entdeckte

224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-89883-949-5

€ 22,99 (D) / € 23,70 (A)

ZS Verlag

Beeinflussen Gefühle wie Wut, Empörung, aber auch Hoffnung, Freude und Liebe unsere Gesundheit?

Gefühle haben in der klassischen Schulmedizin keinen guten Ruf: Man kann sich nicht auf sie verlassen, sie sind zu wenig konkret und jeder fühlt anders. Deswegen scheint es sachdienlich, sich an Messwerte und naturwissenschaftlich verifizierbare Erkenntnisse zu halten. Doch Prof. Hempel ist in seinem Praxisalltag zu völlig anderen Ergebnissen gekommen. Aus seiner Sicht wird die Bedeutung unserer Gefühle dafür, ob wir gesund oder krank sind, unterschätzt.

Der Schlüssel zur Selbstheilung ist der positive Umgang mit seinen Gefühlen.

Der Kardiologe und ganzheitliche Mediziner zeigt, was Gefühle sind, woran wir sie erkennen, warum und wie sie entstehen und wann und in welchem Maße wir auf sie hören können. Unsere Gefühle funktionieren nach bestimmten Prinzipien und sind daher steuerbar. Deshalb – und das ist die gute Nachricht – können wir selbst sehr viel dafür tun, aus einer passiven „Opferrolle“ in ein kraftvolles, gesundes und glückliches Leben hineinzuwachsen. Gerade schwierige Gefühle wie Angst, Trauer oder Wut spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Wir sollten sie nicht verdrängen, sondern können lernen, sie zu verstehen und ins Positive umzuwandeln. Wir können unsere Gefühle so „erziehen“, dass aus unangenehmen und krank machenden Gefühlen heilende Gefühle entstehen.

Für Betroffene von psychosomatischen Beschwerden und alle, die die Dimension von Gefühlen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit verstehen wollen.

Bild Portrait Prof. Albrecht Hempel Copyright privat

HR-Sendung „Koch’s anders “ im Oktober 2019

HR, Koch’s anders – hessische Küche neu entdeckt

Bei Sven Maximilian Seib in Offenbach-Bieber

 Sendetermine

  • Di. 01.10.19, 20:15 Uhr
  • Mi. 02.10.19, 03:50 Uhr
  • Do. 03.10.19, 06:00 Uhr Ein neues Aufeinandertreffen von klassischer hessischer Hausmannskost und Gourmetküche: Diesmal fordert Sven Maximilian Seib, Direktor eines Pflegeheims und ambitionierter Hobbykoch, den Profikoch Ali Güngörmüs aus München zur Koch-Challenge heraus.

 

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HR-Sendung „Die Ratgeber“ ist ein multithematisches Ratgeber-Magazin rund um die Themen Verbraucher, Gesundheit, Ernährung, Reise, Haus und Garten und mit Ausflugs- und Freizeit-Tipps.

Aktuelle Sendetermine: folgen

„Die Ratgeber“ fragt nach, welche Produkte und Dienstleistungen etwas taugen, wie der Verbraucher Geld spart und zu seinem Recht kommt. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, die den Alltag einfacher machen. Im wöchentlichen Wechsel moderieren Anne Brüning und Daniel Johé die werktägliche Live-Sendung.

Moderation: Anne Brüning

© HR/Katrin Denkewitz – honorarfrei,

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HR Logo:Copyright HR Fernsehen

Beitragsbild: Copyright 123RFcom

Spannende KURerlebnistage in Hessen

Die Heilbäder und Kurorte in Hessen laden vom 3. bis 6. Oktober 2019 zum 3. KURerlebnistag mit zahlreichen Veranstaltung rund um das Thema Kur und Natürliche Heilmittel.

„Es ist ein vielseitiges und spannendes Programm entstanden“, freut sich Almut Boller, die Geschäftsführerin des Hessischen Heilbäderverbandes, auf die 3. KURerlebnistage und besonders über das Engagement der Heilbäder und Kurorte in Hessen. Denn die jährlich stattfindenden Aktionstage sollen die Natürlichen Heilmittel und die lange Tradition der Kur wieder in den Blickpunkt rücken und auch ein Zeichen setzen für die Gemeinschaft der Heilbäder und Kurorte in Hessen.

Für die großen und kleinen Besucher stehen spannende Tage bevor: So lässt sich bei einer geführten Tour durch das schmucke Bad Arolsen Heilwasser verkosten. In Bad Emstal gilt es, Futterglocken zu basteln und Mais über offenem Feuer zu rösten. Zu Kurparkführungen lädt Bad Homburg v.d. Höhe ein und in Bad Karlshafen geht es auf den Spuren der Hugenotten zur Entdeckung der Solequellen. Wer möchte, kann in Kassel-Bad Wilhelmshöhe die Kneippanlage „Prinzenquelle“ erkunden oder beim Quellenausschank in Bad Nauheim dabei sein. Hier gibt es im Übrigen bei den Kurkonzerten auch tüchtig was auf die Ohren.

Bei der Tour „Die Paradiesfrucht per Rad erleben“ dreht sich in Naumburg alles um den Apfel. Foto: Thöne

Über die Streuobstwiesen führt in Naumburg eine Radtour zur Hummelwerkstadt. Ganz der Kunst hat sich Bad Salzhausen verschrieben: Die Führung führt zu spannenden Skulpturen, die einen neuen Blickwinkel eröffnen. In Schlangenbad lassen sich Kraftorte entdecken und gleich nebenan in Bad Schwalbach nimmt die Kurbahn ihre Gäste mit zum Moorbadehaus und zu den Moorgruben. Die Salzmarie führt besonders kleine Gäste durch Bad Sooden-Allendorf und Bad Wildungen präsentiert Quellen, Nymphen und manche anderen Wasserwesen. Von der Führung geht es am Besten direkt zur Direktvermarktermesse mit über 140 Ausstellern. Oder aber, man genießt ganz einfach das Entspannungstraining im nahegelegenen Bad Zwesten.

„Auf den Spuren von Sole und Salz“ lautet das Motto der Tour rund um Bad Orb und Bad Soden-Salmünster. Foto: ©TI Spessart Mainland

 Bad Orb und Bad Soden-Salmünster haben für die KURerlebnistage sogar ein gemeinsames Programm auf die Beine gestellt. Auf den Spuren von Sole und Salz geht die geführte E-Bike-Tour gleich durch beide Heilbäder, die so dicht beisammen liegen und doch ganz anders sind.

Insgesamt bieten in diesem Jahr 14 Heilbäder und Kurorte in Hessen spannende Veranstaltungen an den 3. KURerlebnistagen an. Einen Überblick über die Aktivitäten in den verschiedenen Orten gibt der handliche Flyer, den der Hessische Heilbäderverband eigens für diesen Aktionstag herausgebracht hat. Übersichtlich gestaltet finden sich hier alle Veranstaltungen, Adressen und Anfangszeiten.

Der Flyer zu den 3. KURerlebnistagen liegt bei den Heilbädern und Kurorten in Hessen aus und kann auf der Internetseite des Hessischen Heilbäderverbandes unter www.hessische-heilbaeder.de eingesehen und heruntergeladen werden. Wer ein Exemplar für die Hand- oder Jackentasche haben möchte, kann es gerne kostenlos bei der Geschäftsstelle des Hessischen Heilbäderverbandes, Wilhelmstraße 18, 65185 Wiesbaden, Telefon: (06 11) 26 24 87 87 oder unter info@hessische-heilbaeder.de anfordern.

Text: GM Redaktion, Kurorte Hessen

Beitragsbild: Barmer

 

Sigl LIVE und Große Bergdoktor-Show am Wilden Kaiser! Oktober 2019!

„Das Leben ist kein Placebo“

Wer Hans Sigl sagt, denkt sofort an den Bergdoktor. Doch auch diese, seine Paraderolle, ist eine Momentaufnahme wie andere zuvor. Begleitet von seiner Band „Agents of love“ sorgt Hans Sigl im Festzelt in Ellmau für garantierte Nebenwirkungen wie Herzschmerz und Lachmuskelkater. Wer also Hans Sigl in allen Facetten erleben möchte, hat hier die Möglichkeit dazu.

Gut zu wissen

Wann: Dienstag, 08. Oktober 2019

Wo: Festzelt Ellmau (beim Kreisverkehr Ellmau West)

Kosten: € 25,00 pro Person

Tickets: ONLINE, im Infobüro Ellmau oder an der Abendkasse erhältlich

„Bergdoktor“ Hans Sigl und seine Schauspielkollegen bieten ihren begeisterten Fans am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 eine neue, einzigartige Bergdoktor-Show auf der großen Bühne des Festzelts in Ellmau. Erleben Sie die Stars der preisgekrönten TV Serie „Der Bergdoktor“ hautnah. Moderatorin Andrea Kiewel stellt den Schauspielern spannende Fragen und blickt mit Ihnen gemeinsam auf die besten Szenen, lustigsten Geschichten und emotionalsten Momente der letzten 12 Jahre zurück. Auch die eine oder andere musikalische Einlage wird in der Show zu sehen sein. Verpassen Sie nicht einen fantastischen Show-Abend mit den Bergdoktor-Stars, abgerundet mit viel Musik und typischen österreichischen Speisen und Getränken.

Zahlreiche weitere Bergdoktor-Programmpunkte finden in Ellmau, Going, Scheffau und Söll statt, die jeder Fan individuell buchen kann: Kutschenfahrt zum Gasthof „Wilder Kaiser“, Filmwanderung mit unserem Filmexperten Peter, eine lustige Traktorfahrt zum Gruberhof und vieles mehr. Bitte reservieren Sie rechtzeitig!
Eine Teilnahme an der Bergdoktor-Show (vormals Bergdoktor-Gala) ist nur mit einem gültigen Ticket möglich, das Sie hier erhalten! Einlass ins Festzelt ist ab 17 Uhr (für Speis und Trank ist bestens gesorgt), die Bergdoktor-Show startet um 20 Uhr. Aus organisatorischen Gründen sind keine Autogramme, Selfies mit den Stars und auch keine Sitzplatzreservierung möglich! Plätze für Rollstuhlfahren sind vorhanden. Hunde sind nicht erlaubt. Speisen und Getränke sind nicht im Eintrittspreis inkludiert.

Programmablauf Bergdoktor-Show, 9. Oktober 2019

9. Oktober 2019

17:00 Uhr Einlass ins Festzelt (für Speis und Trank ist bestens gesorgt!)

20:00 Uhr Beginn Bergdoktor-Show: Bühnenprogramm mit den Bergdoktor Stars

  • Foto: © fotowunder
  • Text: GM Redaktion, Presse Wilder Kaiser

Termine in Bad Soden am Taunus

Diagnose Brustkrebs – was kommt dann?

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Bad Soden

16. Oktober 2019,18 Uhr

06192/98-4990

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Weltdiabetestag“ – Mit Diabetes gut leben – das geht!

Medizinische Klinik II/ Diabetologie, Bad Soden

20. Nov.2019 ,18 Uhr

06192/98-4990

 

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Beitragsbild Urheber: Quellenpark_Bad_Soden-Von-Wolfgang-Maennel-Eigenes-Werk.

Fund der Asiatischen Tigermücke in Frankfurt: Bevölkerung wird um aktive Mithilfe gebeten!

Aktuell wurde im Frankfurter Stadtgebiet wieder Stechmücken gefunden, die gefährliche Krankheitserreger auslösen können. Es handelt sich um die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die bereits 2018 erstmals in Frankfurt am Main nachgewiesen.

Der Nachweis erfolgte durch einen aufmerksamen Bürger und den Mückenatlas, einem Projekt des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Die aus Südostasien stammende Stechmücke ist potenzielle Überträgerin verschiedener hauptsächlich in wärmeren Regionen vorkommender Krankheitserreger wie beispielsweise dem Dengue- oder Chikungunyavirus. In einigen Regionen Deutschlands hat die Tigermücke bereits überwintert und sich dauerhaft angesiedelt. Umso wichtiger ist es dafür zu sorgen, dass sich die Tigermücke nicht auf dem eigenen Grundstück und im eigenen Garten ansiedelt.

Ausbreitung der Stechmücken

Um die Ausbreitung der Stechmücken zu verhindern und ihre Populationen einzudämmen, bittet die Landesregierung die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe durch einfache Maßnahmen im eigenen Garten und auf dem eigenen Grundstück. Der wirksamste und nachhaltigste Schutz ist, den Mücken die Möglichkeit zum Brüten zu nehmen und so ihre Ansiedlung von vorneherein zu verhindern. Die Ansiedlung der Tigermücke kann mit einfachen Handgriffen verhindert werden, z.B. indem jegliche unbeaufsichtigten Wasseransammlungen auf dem Grundstück und im Garten über den Sommer vermieden werden.

Wasseransammlungen in Blumentopfuntersetzern, ungenutzten Gießkannen oder Eimern sollten vermieden und Regentonnen abgedeckt werden. Wasser in Vogeltränken oder Planschbecken sollte mindestens einmal wöchentlich ausgetauscht werden. Zudem sollten Regenrinnen mehrmals im Jahr vom Laub befreit werden, damit sich kein Wasser darin staut. Bei der Grabpflege auf dem Friedhof empfiehlt es sich, ungenutzte Blumenvasen auf den Kopf zu stellen und Giesskannen zu leeren.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat einen Flyer erstellt, der in allen hessischen Gesundheitsämtern ausliegt. Ausführliche Informationen sowie Handlungsempfehlungen für die Bevölkerung sind zudem online zu finden.

Mückenmonitoring

Eingefangene Mücken können beim Mückenatlas zur Artbestimmung eingeschickt werden. So kann jeder schnell und einfach einen Beitrag zum Mückenmonitoring in Deutschland leisten.

Wertvolle Informationen über das Ausbreitungsmuster

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat Expertinnen und Experten des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums mit der Durchführung eines Tigermückenmonitorings beauftragt. Die hierbei erhobenen Daten sollen wertvolle Informationen über das Ausbreitungsmuster der Stechmücken liefern und künftig dabei helfen, die erforderlichen Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung der Asiatischen Tigermücke, nicht nur in Frankfurt am Main, gezielter einzusetzen. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration steht im engen Austausch mit dem Mückenatlas und dem HLNUG.

Foto: 1,2,3 rfm

Text: GM Redaktion, Hess. Ministerium für Umwelt

Termine in Hanau

Klinikum Hanau informiert:

Erste-Hilfe-Kurs für das Säuglingsalter im Klinikum

In unserer Elternschule am Eltern-Kind-Zentrum bieten wir für werdende Eltern oder Eltern mit Kindern im Säuglingsalter einen Erste-Hilfe-Kurs für das Säuglingsalter an.
An diesem Abend lernen die Teilnehmer die ersten notwendigen Maßnahmen bei Unfällen. Anhand von Modellpuppen wird die stabile Seitenlage des Säuglings erklärt und geübt. Außerdem wird das allgemeine Vorgehen bei Unfällen gezeigt und erläutert wie ein Notruf abgesetzt wird. Auch die bei Kindern häufig auftretenden Verbrennungen und thermische Erkrankungen, z.B. der Sonnenstich, sind Inhalt des Kurses. Am Ende des Kurses erhalten die Teilnehmer ein übersichtliches Nachschlagebuch über die Inhalte.

Die Teilnehmer können an diesem Abend auch spezielle Wünsche äußern und Fragen klären.
Anmeldung und weitere Informationen:
Sekretariat Elternschule
Mo.-Fr.: 09:00-11:30 Uhr
Tel.: (06181) 296-2561

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Blasenschwäche Telefonberatung

Ein Thema, das viele betrifft – worüber aber kaum jemand spricht.
In Deutschland leiden ca. 5 Millionen Frauen an Inkontinenz. Der Satz „Ich habe ein Problem, ich verliere Urin“ ist für viele mit Angst und Scham verbunden. Viele betroffene Frauen trauen sich nicht über ihr Problem zu sprechen, nehmen ihren Alltag quälend wahr – bis hin zur absoluten Isolation.
Kennen Sie das Gefühl:
„Bloß nicht zu viel trinken, sonst muss ich zu oft auf die Toilette!“
oder „Bloß jetzt nicht lachen, husten, niesen – sonst …?

Wir können Ihnen helfen! Im Klinikum Hanau bieten wir Ihnen die neuesten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Unser hochqualifiziertes Team begleitet Sie durch die gesamte Behandlung und steht Ihnen vertrauensvoll zur Seite.

Wir bieten an:
Beratungstelefon
Mittwochs von 08:00 bis 09:00 Uhr
Tel.: (06181) 296-3060
Ihre Ansprechpartnerin: Urotherapeutin Sandra Döhring

Beitragsbild: Copyright Stadt Hanau. Presse