SWR – Ratgeber Sendung „rundum gesund“ Woche vom 19.-25. August 2019

Montag, 19.08.2019

SWR, 20.15 Uhr, „rundum gesund“. Gast: Prof. Dietrich Grönemeyer!

 

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MDR Sendung „hauptsache gesund “ Woche vom 19-25. August 2019

Donnerstag 22.08.2019, 21.00 Uhr,

„hauptsache gesund“, u.a. geht es um Knieschmerzen und Darmerkrankungen

 

HR-Sendung „m€x“ Woche vom 19.-26. August 2019

HR-Sendung „m€x“ 21. August 2019, 20.15 Uhr:

Unter anderem mit dem Thema Barfußschuhe:

„Wie die Lebensmittelindustrie mit Trendfood Umsatz macht“.

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NDR Sendung, „Visite“ Woche vom 19.-25.August 2019

Dienstag 20.08.2019, NDR, 20.15 Uhr

„Visite“. In dieser Folge geht es u.a. um Fußschmerzen.

Weniger Hausärzte in Hessen als bundesweit

Das Ärztenetz in Hessen ist dichter geworden, aber die einzelnen Mediziner sind regional und nach Fachrichtungen ungleich verteilt. Das geht aus neuen Daten des Bundesarztregisters hervor, die die Deutschen Presse-Agentur veröffentlicht hat.

Ende 2019 kamen in Hessen 214,2 Ärzte und Psychotherapeuten auf 100 000 Einwohner. Im Jahr zuvor waren es 210,9 gewesen. Gesunken ist allerdings die Zahl der Hausärzte: von 65,2 auf 64,9 pro 100 000 Einwohner. Fakt ist: Immer weniger junge Mediziner wollen sich als Hausärzte niederlassen.

Der hessische Durchschnittsarzt ist 54 Jahre alt, fast zwölf Prozent der Mediziner im Land sind älter als 65 Jahre. Der durchschnittliche Hausarzt ist sogar zwischen 55 und 56, in dieser Berufsgruppe sind fast 15 Prozent älter als 65 Jahre.

Sowohl bei der Ärztedichte als auch beim Durchschnittsalter liegt Hessen im Mittelfeld der Bundesländer.

Schaut man sich aber die einzelnen Regionen in Hessen genauer an, dann sieht das Bild wie folgt aus:

Der Kreis Darmstadt-Dieburg hat am zweitwenigsten Hausärzte von ganz Deutschland! 51,2 Hausärzte kommen hier auf 100 000 Einwohner. Nur in Herford in Nordrhein-Westfalen ist die Lage noch schlechter. Die Stadt Kassel gehört hingegen mit 316,7 Ärzten und Therapeuten pro 100 000 Einwohner zu den „Top 10“ bei der allgemeinen Arztdichte, die niedergelassene Mediziner verschiedener Fachrichtungen erfasst.

Zur Gesundheitsversorgung in der jeweiligen Region tragen die Praxen der Kassenärzte nicht alleine bei – dazu kommen Ärzte in Krankenhäusern sowie etwa auch Physiotherapeuten, Logopäden und andere Heilberufler.

Text: dpa/girm Red.

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Höhenaufenthalt und Trekking „Vorliebe zu Grenzerfahrungen“

Nicht nur Extremsportler mit ausgeprägter Vorliebe zu Grenzerfahrungen verlassen die Alpen in Richtung Himalaya und Anden, sondern zunehmend auch mehr oder weniger Untrainierte. Bei der Planung einer Trekkingtour, dem Weiterziehen mit der gesamten Ausrüstung, müssen Sie immer die fehlende oder unzureichende Infrastruktur des Reiselands berücksichtigen. Die Anforderungen und die Risiken variieren sehr stark für unterschiedliche Trekkingtouren. Gefahren beim Bergwandern und Bergsteigen stehen im Zusammenhang mit körperlicher Überforderung, den extremen Klimabedingungen (Kälte, Sonne) und der großen Höhe.

Einige direkte Reiseziele wie Mexico City, La Paz, Cuzco oder Lhasa liegen bereits in großer Höhe und sind zudem schadstoffbelastet. Allein der Ausstieg aus dem Flugzeug kann hier schon belastend sein, bevor ein Trekking überhaupt begonnen hat; zumal wenn einige Zeitzonen durchflogen wurden und der Jetlag jegliche Energie raubt. Sich darauf einzustellen gehört zu einer guten Reiseplanung, bei der vor allem eines nicht fehlen darf: Zeit und Geduld mit sich selbst.

Die Tourenbeschreibungen in den Katalogen erfahrener und qualifizierter Veranstalter von Trekkingreisen bieten normalerweise solide und gute Informationen über die zu erwartenden Leistungsanforderungen und die notwendige Ausrüstung. Beim Trekking muss die Nahrung oft unter sehr einfachen Bedingungen zubereitet werden.

Wesentliche körperliche Veränderungen bei Höhenaufenthalt:

  • Der Druck von Sauerstoff sinkt mit abnehmendem allgemeinen Luftdruck. Das Atmen wird schwerer, der Puls wird schneller.
  • Der Blutdruck in den Gefäßen des Lungenkreislaufes steigt, was eine allgemeine Blutdrucksteigerung zur Folge haben kann.
  • Es wird vermehrt Flüssigkeit ausgeschieden, insbesondere über die Atemluft und die Haut.
  • Das dämpfende vegetative Nervensystem (Vagus, Parasympathikus) verliert an Einfluß bei der Steuerung der Körperfunktionen, das aktivierende System (Sympathikus) dominiert.

Expeditionen sollten eine gute Apothekenausstattung mit sich führen, die von einem geschulten Mitglied der Gruppe verwaltet wird. Häufige Unfallursachen sind Mangel an Erfahrung, Selbstüberschätzung, unzureichende Sicherung und schlechte Ausrüstung. Eine gute Vorbereitung ist das Wichtigste zur Unfallvorbeugung. Dazu gehören: körperliches Training, sinnvolle Etappengestaltung, Abstimmung der Länge der Tagestouren mit sinnvollen Pausen, Verzicht auf überflüssiges Gepäck.
Höhenwanderer bewegen sich häufig in Regionen zwischen 2.000 und über 4.000 m, bei Passüberschreitungen können leicht Anstiege auf mehr als 5.000 Höhenmeter erreicht werden. Problematisch ist dabei der geringere Sauerstoffgehalt der Luft. Der Körper versucht, einen Ausgleich des Sauerstoffmangels durch häufigeres Atemholen und eine Beschleunigung des Pulses zu erreichen.

Je langsamer der Puls steigt, desto besser ist der Reisende durch Training oder Gewöhnung angepasst. Bei längerem Höhenaufenthalt kommt es zu einer Vermehrung der roten Blutkörperchen. Dadurch wird das Blut dickflüssiger. Die langsamere Fließgeschwindigkeit erhöht das Risiko für Erfrierungen an Fingern und Zehen sowie für Thrombosen. Deshalb sollten mehrere Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken und Salzverluste ersetzt werden.

Sobald gemütliches Wandern zum Bergsteigen wird, ist ein Ausdauertraining erforderlich. Die Leistungsfähigkeit sinkt um 10% pro 1.000 m. Bereits Wandern in mittleren Höhen (1.500-2.500 m) ist eine Belastung die Ausdauer und ggf. auch Training erfordert.

Risiken (Verrenkungen, Unterkühlung) sind bei wetterabhängiger Routenplanung und optimaler Ausrüstung klein.
Häufige Unfallursachen sind:

  • Mangel an Erfahrung
  • Selbstüberschätzung
  • Unzureichende Sicherung und schlechte Ausrüstung

Eine gute Vorbereitung ist das Wichtigste zur Unfallvorbeugung. Hierzu gehören:

  • Körperliches Training
  • Sinnvolle Etappengestaltung
  • Abstimmung der Länge der Tagestouren mit sinnvollen Pausen
  • Verzicht auf überflüssiges Gepäck

In großen Höhen (2.500-5.300 m) sind dagegen Kenntnisse höhentaktischen Vorgehens nötig, und eine gute Ausrüstung und Routenplanung sind besonders wichtig.
Leicht kann es zu körperlichen Anpassungsproblemen kommen (schnelle Atmung, Pulssteigerung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemnot) oder bei zu raschem Aufstieg auch zu Höhenkrankheit.
Über 5.300 m ist eine vollständige Anpassung nicht mehr möglich und bei längerem Aufenthalt besteht Lebensgefahr.

Überhitzung und Unterkühlung

  • Die Intensität der Sonneneinstrahlung ist in den Bergen höher. Schnee reflektiert das Licht zusätzlich. Körperliche Belastung kann bei enger (für Kälte eingerichtete) Kleidung licht zu einer Erhöhung der Körpertemperatur führen. Anfangs kommt es zu harmlosen Hitzeschwellungen (z.B. an den Händen und Füßen), später zu schmerzhaften Muskelkrämpfen, Brechreiz, Kopfschmerzen und allgemeiner Abgeschlagenheit. Eine besondere Anfälligkeit für Hitzeschäden besteht u.a. bei Herz- und Gefäßerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, Mangelernährung oder Fettleibigkeit, Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenmissbrauch. Ziehen Sie sich in solchen Situationen sofort in den Schatten zurück, öffnen Sie Ihre Kleidung und legen Sie sich hin. Trinken Sie reichlich kochsalzhaltige Getränke. Bei Verdacht auf einen Hitzekollaps oder Hitzschlag (mit deutlich erhöhter Körpertemperatur) muss unbedingt ein Arzt aufgesucht oder gerufen werden. Auch ein Sonnenstich (Überhitzung infolge direkter Sonneneinstrahlung auf den unbedeckten Kopf) ist gefährlich und erfordert immer ärztliche Hilfe!
  • Unterkühlte Personen insbesondere im Gebirge müssen gewärmt und gegen Wind- und Bodenkälte geschützt werden. Aktive und passive Bewegungen der Arme und Beine sollten so gering wie möglich gehalten werden. Bei Verdacht auf eine Erfrierung ist unbedingt ein erfahrener Arzt hinzuzuziehen!
  • Alkohol „wärmt“ vor allem deshalb, weil der Temperaturempfinden stört. Nach reichlich „Jager-Tee“ auf der Bergstation kann es anschließend bei einer langen Abfahrt ins Tal nich nur zu Unfällen, sondern auch zu Unterkühlung kommen.

Empfehlungen für alle Reisenden

  • Auch in moderaten Höhen sollten Belastungen geringer sein, als auf Meeresniveau. In der Regel sollte man sich auf 80-90% körperlicher Aktivität beschränken, die auf Meeresniveau möglich wäre.
  • Vor jedem Aufstieg für erhöhte Anforderungen Fitness trainieren.
  • Kein/e oder so wenig wie möglich: Zigaretten, Alkohol, psyochaktive Substanzen und Medikamente
  • Langsamer Anstieg in Stufen ab 2.500 m maximal 500 Höhenmeter pro Tag.
  • Die Schlafhöhe nur um 300 m pro Tag steigern.
  • Während des Trekking Alkohol- und Zigaretten-Konsum einstellen.
  • Für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen.
  • Mehrere Nächte auf niedriger Schlafhöhe bleiben.
    Weiterer Anstieg erst nach Gewöhnung.
    Zurücksteigen auf eine niedrige Schlafhöhe
  • Rascher Abstieg zur Schlafhöhe bis 2.000 m pro Tag.

Vor Beginn der Reise kann für ein bis zwei Wochen drei bis vier Stunden täglich in einer Klimakammer ein Aufstieg simuliert werden. Dadurch läßt sich die Akklimatisierungszeit deutlich verkürzen, je nach Zielhöhe um Tage bis Wochen. Ob ein solcher Zeitaufwand sich allerdings lohnt oder nicht besser alternativ eine Woche mehr Akklimatisierung eingeplant werden sollte, hängt von den verfügbaren Finanzmitteln ab und natürlich vom Geschmack der Reisenden. Die Unfallrisiken sinken jedenfalls deutlich, wenn

  • viel Zeit zur Verfügung steht
  • der Genuss des Wanderns (der Flow) an Raum gewinnt
  • das Erreichen eines Ziels und Stress in den Hintergrund geraten.

Empfehlungen für Reisende mit Herz-Kreislauferkrankungen

  • Patienten mit schweren Herzklappenfehlern, instabiler Angina Pectoris, Stress- und Angststörungen, unkontrollierten Rhythmusstörungen, Myokardinfarkt vor zwei Wochen, nach Brustraumoperationen vor vier Wochen sollten Höhenaufenthalte vermeiden, oder nur nach ärztlicher Rücksprache in Erwägung ziehen. Das gilt auch für Patienten bei denen bereits eine Höhenkrankheit aufgetreten ist.
  • Patienten mit Koronaren Beschwerden in den vergangenen vierzehn Tagen sollten sich einem Belastungstest unter EKG-Kontrolle unterziehen.
  • Wenn bei guten Trainingszustand Höhenaufenthalte erwogen werden, sollte, gemäß der genannten allgemeinen Regeln, besonders vorsichtig und langsam vorgegangen werden. Ärztliche Versorgung und insbesondere Sauerstoff und Infusionen sollten erreichbar sein.
  • Patienten mit gut eingestellten Schrittmachern und bei gutem Trainingszustand sind in der Regel gegenüber gesunden Personen wenig eingeschränkt.

Text: RMZ

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IM TREND: MEDICAL WELLNESS

 

Viele Menschen sehen ihre ganzheitliche Gesundheit als Statussymbol der heutigen Zeit, in die gerne investiert wird, um ein langes und glückliches Leben zu führen. Wer bewusst seinen Urlaub nutzt, um sich gesünder, vitaler und auch jünger zu fühlen, für den eignen sich Medical Wellness Kliniken, die mit neuesten Techniken das ganzheitliche Wohlbefinden des Gastes fördern.

Einen Einblick in die komplexen Behandlungsmethoden, die weit über das herkömmliche Angebot hinausreichen, gibt die SHA Wellness Clinic im spanischen Alicante. Die hochmoderne Fünf-Sterne-Luxus-Klinik ist Pionier sowie mehrfach ausgezeichneter Marktführer im Bereich Medical Wellness. Mit dem Fokus auf Vorsorge und der Kombination von traditioneller östlicher und westlicher Medizin  reichen die Packages von Weight Loss, Anti-Stress, Detox, Anti-Aging, New Energy, Fitness, Raucherentwöhnung bis hin zu gesundem Schlaf, die auch internationale Spitzensportler und VIPs wie das tschechische Topmodel Petra Němcová an die Bucht von Altea locken.

Nach Klinikgründer Alfredo Bataller Parietti bestimmen die Lebensweise und Ernährung in Verbindung mit der Genetik die Gesundheit und das Wohlbefinden. Die sogenannte SHA Methode kombiniert die jahrtausendealten Erfahrungen fernöstlicher Medizin mit gesunden individuellen Diät-Menüs (nach SHA, Biolight und Kushi) sowie mit jüngsten Entwicklungen der westlichen Medizin, mit besonderem Fokus auf die präventive, genetische und Anti-Aging-Medizin. Die Fusion dieser Therapien schafft eine spürbare Verbesserung der Wirkung und soll nachhaltig das holistische Wohlgefühl des Gastes stärken.

SHA New Energie – neue Power für ein vitaleres sowie jüngeres Lebensgefühl

Stress, schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung und Umwelteinflüsse können zu einer Ansammlung von Giftstoffen im Körper führen. Die Folge ist meist seelische sowie körperliche Kraftlosigkeit. Das Programm „SHA New Energie“ hilft Gästen ihre Energiereserven neu zu füllen, um die Leistungskurve sowie das Denkvermögen nachhaltig zu steigern. Dies gelingt mit revitalisierender Medizin Konsultation, Personal Training sowie meditativen Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen. Auf Wunsch erhalten Gäste zusätzlich innovative High-Tech-Behandlungen wie beispielsweise die von der Nasa mitentwickelte „Photobiomodulation“. Die Lichttherapie mit niedriger Intensität soll die Gehirnzellen mit neuer Energie versorgen und so das Denkvermögen steigern.

SHA Detox – den Körper reinigen für neue Lebenskraft und besseres Wohlbefinden

Eines der gefragtesten Angebote von SHA ist die individualisierte Entgiftungskur, um mehr Energie und Wohlbefinden zu erhalten. Nach der medizinischen Eingangsanalyse mit Labor- und Oxidative-Stress-Test erfolgt ein Rundumpaket mit Ernährungsberatung, regenerativen und revitalisierenden Medizin Konsultationen, bioenergetische Anwendung, Colon-Hydro- oder Negativ-Ionen-Therapie, Lunge-Entgiftung-Sitzung, Leber Detox, entgiftenden Massagen und Lymphdrainagen. Ebenfalls inkludiert sind die Benutzung des Außenpools, des Hydrotherapie-Bereichs und die Teilnahme an Aktivitäten im SHA Life Learning Center mit Aquagymnastik, Yoga, Meditation, Makrobiotischen Kochkursen und Vorträgen.

SHA Weight Loss – leichter abnehmen mit dem SHA Schlank-Gesund Konzept

Natürlich und gesund abnehmen mit langfristigem Erfolg: Das personalisierte Weight-Loss-Programm von SHA bietet eine Kombination aus personalisierter SHA-Vollpension-Diät, medizinischer Eingangs- und Abschlussberatung sowie Untersuchungen, Ernährungsberatung, personalisierten Trainingseinheiten und Behandlungen wie Pressotherapie, Colon-Hydrotherapie oder Slimming Körperwickel. Auch neuartige High-Tech-Behandlungen wie die INDIBA-Activ-Therapie für eine bessere Beweglichkeit und Entwässerung werden für ein leichteres und fitteres Körpergefühl eingesetzt.

SHA Gesunder Schlaf – gesunde und erholsame Nachtruhe erlernen

In Deutschland leiden Studien zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung mit unterschiedlichen Symptomen. Die häufigsten Ursachen sind auf Stress oder ungünstige Schlafbedingungen, aber auch psychische, organische oder neurologische Erkrankungen zurückzuführen. Um einen gesunden Schlaf als Grundpfeiler für ein gesundes Leben zu fördern, vereint SHA im Programm „Gesunder Schlaf“ westliche Therapieverfahren mit Makrobiotik, Akupunktur und Pflanzenheilkunde. Eine umfassende Schlafuntersuchung sowie eine bioenergetische Konsultation, Achtsamkeits-Therapie, Anti-Stress Konsultation sowie Personal Training sind Teil des Programms.

Solche Medical-Wellness-Reisen sind über viele Reiseveranstalter buchbar.

Text: Fit Reisen und GIRM-Redaktion

Fotos: Fit Reisen

Der „Ernährungs-Doc“ Klasen zum Thema „Bluthochdruck“

Der „Ernährungs-Doc“ Klasen mit einem super-interessanten Buch zum Thema „Bluthochdruck“. Besser und umfangreicher kann ein Informationsbuch nicht sein! Tolle Rezepte!

Die GIRM-Redaktion.

 

 

 

Termine in Offenbach

07.September 2019, 09:00 Uhr – 15:00 Uhr , IHK Offenbach, Frankfurter Straße 90

Patiententag 2019

Informations- und Aktionstag rund um das Thema Brustkrebs

Kontakt:
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Tel.: 069- 8405-3850

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Sana Klinikum Offenbach

Im Sana-Klinikum Offenbach, Starkenburgring 66:

 24.September 2019, 18:00 Uhr

Patientenakademie

Schlaganfall –  und dann?

Dr. med. Karl-Heinz Henn, Chefarzt der Klinik für Neurologie

07.Oktoberr 2019 19:00 Uhr

Geburt im Klinikum

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Sana Klinikums Offenbach informiert am  Montag, 07. Oktober 2019 um 19:00 Uhr über alles Wissenswerte „rund um die  Geburt“.

Zu der Veranstaltung sind alle werdenden Eltern, Mütter und Interessierte herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr im  Mitarbeiterrestaurant, Ebene 1, Starkenburgring 66.

Nach Informationen über Schwangerschaft, Geburt und Schmerztherapie besteht ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen. Fachkundige Auskünfte erteilen Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und Anästhesisten des Klinikums.

Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Besichtigung der Wochenstation und des Kreißsaals.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

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Best Ager Reisetrend: Generation 55plus nutzt Urlaub für Gesundheit, Fitness und Schönheit

„Best Ager Wellness“ heißt der Urlaubstrend bei der Generation 55plus. Nicht umsonst ist das Reiseangebot mit Fokus auf „Healthy Aging“, „Transformation und „Verjüngung“ in den letzten Jahren stark gewachsen und zieht immer mehr das Interesse einer dynamischen Best Ager-Bewegung auf sich.
Fit Reisen-Geschäftsführerin Claudia Wagner erklärt: „Männer und Frauen ab Mitte 50 stehen heute fest im Leben, fühlen sich jung und vital. Sie nutzen ihren Urlaub aktiv, um erste Anzeichen des Älterwerdens präventiv anzugehen, um lange körperlich und geistlich fit zu bleiben. Zusammen mit unseren Hotelpartnern entwickeln wir passende Behandlungstherapien – diese reichen von Ayurveda und Yoga, über spezielle Massagen und Gesichtsbehandlungen bis hin zu Thalasso.“

„Ayurvedische Verjüngungskur“

Hierbei kommen ganzheitliche Pulver-, Pasten- und Seidenhandschuhmassagen zum Einsatz, die den Stoffwechsel anregen und eine Gewebestraffung erreichen. Entgiftungsprozesse im Körper kommen in Gang und typische Problemzonen wie Po, Bauch, Oberschenkel und Unterarme werden behandelt. Um die körperliche und geistige Fitness zu steigern dienen Yoga-Einheiten, die die Beweglichkeit, Balancefähigkeit, Muskelstärkung und Stressbewältigung fördern.

Lichttherapie gegen Altersflecken und Haarausfall

Ein junges Erscheinungsbild muss keine Frage des Alters sein – wer unliebsame Alterserscheinungen wie Pigmentstörungen, Haarausfall, Cellulite oder Besenreiser entgegenwirken möchte, der begibt sich zur „Lichttherapie“.

Neben einer Hautanalyse und Hautwerte-Messung gibt es Behandlungen von Gesicht und Dekolleté mit individuell abgestimmten Wirkstoffen, Bemer Magnetfeldtherapien zur Aktivierung der Durchblutung und eine Lichttherapie mit CF Biolight. Unterschiedliche Lichtquellen ermöglichen eine schnelle und schmerzfreie Behandlung, um Zellen zu erneuern und die Kollagen- sowie Elastin-Produktion anzuregen.

„Healthy Aging“

Unter dem Motto „Healthy Aging“ erhalten Gäste u.a. eine Ernährungsberatung, Gewebe-, Wasser-, Fett- und Muskelanalyse, Massagen und Peelings, Atem- und Rückenübungen, Nordic-Walking, Wasseraerobic und Eintritt in den Meerwasserinnen- und Außenpool.

Kaolin-Hauttherapie

Kaolin ist eine Art weiße Tonerde mit Detox- und kosmetischer Wirkung, die als lokales Naturheilmittel täglich produziert wird. Zusammen mit Kolloidsilber und Hanföl verhilft diese Ganzkörperpackung zur Verbesserung des Herz-, Lymph- und Kreislaufsystems, sowie gegen Rheuma und Arthrose. Äußerliche Alterserscheinungen, Akne und weitere Hautproblemen werden ebenso behandelt, da die Haut gereinigt und die Elastizität verbessert wird.

Schönheit vor Alter

Das Programm „Schönheit“ soll die körperliche und geistliche Haltung verbessern. Auf dem täglichen Therapieplan stehen unter anderem eine Eingangs- und Abschlussuntersuchung, Schönheitsberatung, individuelle Phytotherapien, energetische Gesichtsbehandlungen sowie Aculifting, revitalisierende Anti-Aging Massagen und verschiedenen Aktivitäten wie Qi Gong, Meridian Stretching oder Tai Chi.

© Textauszug: fitreisen.de

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