Warum ihr Darm Kartoffelsalat liebt!

Die genussvolle Ernährung bei Reizdarm

Immer wieder Bauchkrämpfe, Durchfall oder Verstopfung – das sogenannte Reizdarmsyndrom gehört zu den häufigsten Erkrankungsbildern in der Gastroenterologie. In ihrem TRIAS Ratgeber „Warum ihr Darm Kartoffelsalat liebt“ geben die Autorinnen Kamp, Störzer und Groenevald viele praktische Ratschläge und Ernährungstipps, um Auslöser von Reizdarm-Beschwerden zu erkennen und zu lindern.

Warum freut sich ein gereizter Darm über Kartoffelsalat? Beim Abkühlen gekochter Kartoffeln bildet sich sogenannte vernetzte Stärke, die die ideale Nahrung für die „guten“ Darmbakterien bildet. Diese tragen dazu bei, Ruhe in den Bauch bringen. Auch die Zusammensetzung der Nahrung und das richtige Verhältnis von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten und Ballaststoffen in einer Mahlzeit sind wichtig. Neben ausführlichem Hintergrundwissen zum Mikrobiom des Darms stellen die Autorinnen 80 Rezepte vor, die dem Darm dabei helfen, gesund zu bleiben und ohne Schmerzen und mit geregelter Verdauung zuverlässig seine Arbeit zu verrichten.

Anne Kamp, Lisa-Marie Störzer, Maike Groenevald

Warum ihr Darm Kartoffelsalat liebt

Die genussvolle Ernährung bei Reizdarm

Mit 80 Rezepten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021
Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50

EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99

ISBN Buch: 9783432113142

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Leberfasten nach Dr. Worm

Inzwischen sind rund 25 Prozent der Weltbevölkerung von einer nicht-alkoholischen Fettleber betroffen. Ursache sind neben Überernährung auch zu wenig Bewegung und Alkoholkonsum. Doch dagegen kann man etwas tun, etwa indem man Alkohol nur in Maßen konsumiert. Die empfohlene Obergrenze liegt deutlich niedriger, als manchem bewusst ist: Frauen sollten beispielsweise nicht mehr als 0,2 Liter Wein, Männer nicht mehr als 0,3 Liter Wein pro Tag trinken.

Zudem sollte man regelmäßig Zeit für Bewegung einplanen und sich dafür quasi „mit sich selbst verabreden“ – hier hilft es, sich dafür einen festen Termin in den Kalender einzutragen, den man dann verbindlich einhält. Wer konsequent an seinen neuen Gewohnheiten festhalten und sich weiter motivieren möchte, kann sich hin und wieder ganz kalorienfrei belohnen, etwa mit einem Friseurbesuch, einem neuen Parfum oder schicken Laufschuhen, empfehlen die Autoren Nicolai Worm und Melanie Kiefer.

Nicolai Worm, Melanie Kiefer

Die 50 besten Fettleber-Killer

Leberfasten nach Dr. Worm

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021
Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50

EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49

ISBN Buch: 9783432113340

ISBN EPUB: 9783432113357

Neue Wege der stationären Versorgung in Hessen – „TeleCOVID““

Gesundheitsminister Kai Klose: „Für eine zeitgemäße und gute Versorgung fördert das Gesundheitsministerium einen Baustein der Telemedizin „TeleCOVID““

Die Covid-19 Pandemie sorgt für Ausnahmezustände in den deutschen Kliniken. In Hessen ist das vom Ministerium für Soziales und Integration etablierte zentrale Steuerungssystem der stationären Versorgung ein großer Pluspunkt. Die Kommunikation und Vernetzung zwischen den hessischen Kliniken wird nun mit der neuen TeleCOVID Hessen App des Würzburger Start-Ups Awesome Technologies durch einen effizienten Einsatz von Telemedizin nochmals nachhaltig verbessert.

 Grundlage für die TeleCOVID Hessen App

Das Netz aus 79 hessischen Krankenhäuser in sechs Versorgungsgebieten sichert in Hessen eine qualitativ hochwertige und intensivmedizinische Versorgung. Um eine Behandlung von Intensivpatienten und die Verlegung von Patienten und Patientinnen zu optimieren wurde die TeleCOVID App durch Awesome Technologies Innovationslabor GmbH entwickelt. Das 2017 gegründete Unternehmen hat bereits Erfolge in der Entwicklung telemedizinischer Anwendungen vorzuweisen und bot mit der Plattform AMP.clinic die ideale Basis für die TeleCOVID Hessen App.

Mithilfe der App können die Mediziner Informationen über die Patienten in voller Übereinstimmung mit dem Datenschutzrecht speichern und Anfragen an Kollegen in einer anderen Klinik schicken. Die Anfragen können mit hochqualitativen Bildern hinterlegt werden, wodurch eine erste Einschätzung durch Fachpersonal schnell und unkompliziert möglich wird.

 Verbesserung für alle Beteiligten

„Von dieser Verbesserung profitieren alle: Für die Patienten in den kooperierenden Krankenhäusern ist es gut, weil ihr Krankenhaus bei Notfällen auf die Unterstützung erfahrener Intensivmediziner/innen in den großen beratenden Krankenhäusern zurückgreifen kann. Dies sorgt dafür, dass die Patienten länger heimatnah versorgt werden können, unnötige Verlegungen vermieden und notwendige Verlegungen möglichst frühzeitig durchgeführt werden“, erklärt der Hessische Gesundheitsminister Kai Klose die Vorteile des Angebots.

Für den einfachen Austausch stehen den Medizinern auch Videokonsile zur Verfügung. Dieser digitale Austausch unter Ärzten verschiedener Klinken und Fachrichtungen stellt vor allem bei zeitkritischen Rückfragen eine enorme Erleichterung im medizinischen Alltag dar. Auch die Videotelefonie genügt höchsten Datenschutzstandards, da Awesome Technologies seit Juni 2020 offiziell zertifizierter Anbieter von Videosprechstunden ist.

Entscheidend für eine schnelle Realisierung der App war die direkte Zusammenarbeit des Entwicklerteams mit den Ärzten. „Der direkte Draht zu den Ärzten war ein wichtiger Faktor, um die App schnell für den Klinikalltag zu rüsten“, erinnert sich Awesome Technologies Geschäftsführer Christoph Günther.

Maßgebliche Wegbereiter des Projektes sind Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski, Direktor der Klinik Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main und aktueller Präsident der europäischen Fachgesellschaft für Anästhesiologie & Intensivmedizin (ESAIC) sowie Prof. Dr. Ralf Muellenbach, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Kassel.

Vorteil von TeleCOVID App

„Der Vorteil der App ist, dass diese bewusst nicht auf die Krankenhausinformationssysteme zugreift. Somit ist sichergestellt, dass sie einfach und voraussetzungsfrei in jedem Krankenhaus funktioniert. Sie ermöglich die Übertragung von Bilddateien und Videotelefonie in einer verschlüsselten, geschützten Umgebung und bietet somit einen Raum zur schnellen kollegialen Abstimmung über verschiedene Häuser hinweg“, erläutern Prof. Zacharowski und Prof. Muellenbach.

„TeleCOVID leistet einen wertvollen Beitrag dazu, eine Überlastung der stationären Versorgung zu verhindern. Indem wir die Intensivstationen der Krankenhäuser vernetzen, können wir mehr Patientinnen und Patienten an der richtigen Stelle behandeln. Das nutzt Patienten, Krankenhäusern und allen Einwohnern Hessens“, sagt Gesundheitsminister Klose.

Land unterstützt

Das Land Hessen unterstützt das Projekt TeleCOVID mit Hardware für Krankenhäuser und den entsprechenden notwendigen Lizenzen, bietet entsprechende Informationsveranstaltungen an und zahlt den Krankenhäusern zeitlich begrenzt eine Aufwandsentschädigung für vor Ort anfallende Kosten und regelt durch einen entsprechenden Erlass die flächendeckende Nutzung.

Pressemeldung Hessisches Gesundheitsministerium

Bild: 123RF

 

Zahnbehandlung im Ausland – Zahnersatz bis zu 70% günstiger

Sollten Sie nach einer günstigen Zahnbehandlung suchen, so ist eine Behandlung im Ausland eine mögliche Alternative. Die Sedlmeier Dental Klinik in Ungarn bietet bei höchstem Qualitätsstandart z.B. Zahnersatz bis zu 70% günstiger an als in Deutschland. Dabei können Sie mit einer Kostenübernahme durch deutsche Krankenkassen rechnen.

Mit einem ersten Zahncheck und Kennenlern-Paket kann man sich ein Bild von der Zahnklinik in Budapest machen und sich ein persönliches Angebot erstellen lassen. Für nur 199 EUR.

Dr. Diana Sedlmeier stellt Ihre Klinik vor:

Pandemie Zeit sorgt für mehr Plastikmüll

Zehn Prozent mehr  Plastikmüll!

In der gelben Tonne oder den gelben Säcken von Privathaushalten landen etwa zehn Prozent mehr Verpackungsabfälle. Darauf weisen die Regionalen Netzwerkstellen Nachhaltigkeitsstrategien unter

www.nachhaltiger-warenkorb.de hin.  

Steigende Zahl an Plastikmüll

Im Gegensatz zur rückläufigen Entwicklung der vergangenen Jahre erleben durch die veränderten Konsumgewohnheiten während der Coronazeit Einwegverpackungen einen Boom, im Haushalt entsteht aktuell mehr Müll. So ist mit einer Corona-bedingten Zunahme der Haushaltsabfälle um insgesamt 2,26 Millionen Tonnen auf 47 Millionen Tonnen in diesem Jahr zu rechnen. Das Problem: Verpackungsmüll aus Kunststoff wird überwiegend verbrannt statt recycelt. Nur 16 Prozent aller Kunststoffabfälle aus den deutschen Haushalten werden recycelt.

So lässt sich Plastik beim Einkauf vermeiden

Der einfachste Weg, den eigenen Plastikberg zu verkleinern: Auf Plastik verzichten, wenn es Alternativen gibt wie unverpacktes Obst und Gemüse. Milch und Joghurt sind meist auch in Glasbehältern erhältlich. Ein Laib frisches Brot ist nachhaltiger als geschnittenes im Plastikbeutel. Es kann ein Stück Seife statt Flüssigseife sein oder Duschgel und Waschpulver im Karton statt Flüssigwaschmittel in der Plastikflasche. Auch eine nachfüllbare Trinkflasche kann dabei helfen Verpackungsmüll einzusparen. Aus Hygienesicht spricht nichts gegen diese einfachen Maßnahmen.

Besser eintüten: Stoffbeutel gegen Plastikmüll

Bei Tragetaschen gilt ebenso: Mehrweg ist die bessere Wahl, da es Ressourcen schont. Seit 2016 eine Gebühr auf Einweg-Plastiktüten eingeführt wurde, ist der Verbrauch stark gesunken: um über die Hälfte von 2015 zu 2017. Dennoch greifen immer noch zu viele zumindest gelegentlich zum Einwegmodell. Empfohlen sind daher wieder verwendbare Tragetaschen, am besten aus Bio-Baumwolle, mit zum Einkauf zu nehmen. Zu den dünnen Plastiktüten für Obst und Gemüse gibt es ebenfalls wieder verwendbare Alternativen, zum Beispiel Stoffnetze. An der Frischetheke kann man mit einem selbst mitgebrachten Behältnis Verpackungen einsparen.

Müll sparen beim To Go-Essen

In den letzten Monaten haben viele Restaurants ihr To Go-Angebot erweitert oder setzen ausschließlich darauf. Entsprechend mehr wird bestellt, und somit mehr Verpackungsmüll produziert. Die Lösung, für diejenigen, die im Restaurant etwas mitnehmen möchten: mitgebrachte Verpackungen nutzen. Auch in Corona-Zeiten ist es erlaubt, Essen zum Mitnehmen in eigenes Geschirr verpacken zu lassen, wenn die damit verbundenen Hygienemaßnahmen beachtet werden. Diese besagen: Das Geschirr muss sauber sein, der Kunde muss es selbst öffnen und schließen und es sollte kein Kontakt zwischen dem Behälter und demjenigen entstehen, der das Essen ausgibt. Das geht beispielsweise, indem der Kunde den geöffneten Behälter auf ein Tablett stellt. Aus Hygienesicht reicht es aus, die bekannten Hygiene-Empfehlungen einzuhalten und die Hände nach dem Einkaufen gründlich zu waschen. Wer keine Behälter mitnimmt, der kann auch gezielt nach Restaurants wählen, die Mehrwegverpackungen anbieten.

Kaffeebecher-To Go vermeiden

In einigen Cafés und Bäckereien sind momentan wegen Corona keine mitgebrachten Kaffeebecher mehr erlaubt. Generell liegt die Entscheidung hierfür beim Unternehmen. Aber auch hier gilt: Von staatlicher Seite sind eigene Behälter beim Einkaufen nicht verboten. Ist das Geschirr sauber, öffnet der Kunde den Becher selbst, und werden die generellen Hygieneempfehlungen eingehalten, dann ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man mit einem eigenen To Go-Becher den Kaffee mitnimmt. Beim Bäcker kann man sich die Sachen auch einfach „auf die Hand“ geben lassen und dann auf der eigenen Seite der Theke selbst einpacken. Eine gute Alternative sind Mehrweg-Pfand-Becher, die in einigen tausend Geschäften in Deutschland mittlerweile ausgegeben werden.

Masken und Handschuhe wiederverwenden

Auch Einweg-Handschuhe und Masken erzeugen viel Müll. Besser sind wiederverwendbare Masken aus Stoff, diese reichen für den Privatgebrauch aus. Sie können in der Waschmaschine bei 60°C mit Vollwaschmittel desinfiziert werden. Gleiches gilt für Handschuhe aus Stoff. Medizinische Masken sollte man nur im Notfall wiederverwenden.

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Nachhaltig konsumieren ist heute schon möglich: Wie es geht, zeigt „Der Nachhaltige Warenkorb“ der RENN. Der Einkaufsführer weist auf nachhaltige Konsum-Alternativen hin und gibt mit Faustregeln Orientierung für konkrete Konsumentscheidungen zu Lebensmitteln, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik, Mode und Kosmetik.

Die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) wurden 2016 auf Initiative des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ins Leben gerufen. Ein neues Netzwerk von insgesamt 20 – vornehmlich zivilgesellschaftlichen – Akteuren aus allen 16 Bundesländern, gegliedert in vier Netzstellen. Ihr Ziel: Die Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland vorantreiben. Vom Bund finanziert, von den Ländern benannt und bei der Projektdurchführung unabhängig, können die RENN dabei über die politischen Ebenen hinweg Akteure miteinander vernetzen, wie dies in einem föderal organisierten Staat sonst kaum möglich ist. Das Projekt wird von der Bundesregierung zunächst für fünf Jahre gefördert. Für die Gesamtkoordination ist eine Leitstelle in der Geschäftsstelle des RNE eingerichtet.

RENN.süd ist die Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien für Süddeutschland. Sie trägt das Thema „Nachhaltig leben“ durch die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteure und Aktivitäten in die Breite. Themenschwerpunkt von RENN.süd ist „Nachhaltiger Konsum“.

 Text & Bild: Nachhaltiger Warenkorb
Bild im Beitrag:RENN_Warenkorb_Mockup_Website

Beitragsbild: RNE_Tuete vs Tasche_4_RNE_Christof Rieken_web

Barriere freies Reisen in Hessen

Barrierefreien Tourismusangeboten gehört die Zukunft: In den letzten Jahren ist die Nachfrage kontinuierlich gestiegen und durch den demografischen Wandel wird diesem Marktsegment ein großes Zukunftspotenzial bescheinigt. Mit dem aktuellen Projekt „Reisen für Alle“ können Menschen mit Handicap, Senioren und Familien mit kleinen Kindern bei ihrer Reisevorbereitung deutschlandweit auf einheitlich geprüfte Informationen zugreifen. Aber auch ohne formale Zertifizierung reagieren die Anbieter auf die Entwicklung und es gibt bereits eine ganze Reihe von touristischen Angeboten für behinderte beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Menschen.

Hier einige interessante Angebote in Zusammenarbeit mit Hessen Tourismus:

„Essen und Trinken“

https://www.hessen-tourismus.de/de/das-ist-hessen/barrierefreies-hessen/essen-trinken/

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„Übernachtung“

https://www.hessen-tourismus.de/de/das-ist-hessen/barrierefreies-hessen/uebernachtung/

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„Freizeit“

https://www.hessen-tourismus.de/de/das-ist-hessen/barrierefreies-hessen/freizeit/

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„Service“

https://www.hessen-tourismus.de/de/das-ist-hessen/barrierefreies-hessen/service/

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ALLE MIT DEM SYSTEM „REISEN FÜR ALLE“ ZERTIFIZIERTEN BETRIEBE UND ANBIETER ERFÜLLEN FOLGENDE KRITERIEN:

  • Die Daten und Angaben zur Barrierefreiheit wurden von externen, speziell geschulten Erhebern vor Ort erhoben und geprüft. Es handelt sich um keine Selbsteinschätzung des Betriebes.
  • Die Daten zur Barrierefreiheit liegen im Detail vor und können von den Gästen eingesehen werden.
  • Mindestens ein Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin des Betriebes hat an einer Schulung zum Thema „Barrierefreiheit als Komfort- und Qualitätsmerkmal“ teilgenommen.
  • Die Erläuterung der Piktogramme und die Qualitätskriterien für die jeweilige Kennzeichnung finden Sie unter www.reisen-für-alle.de

Kooperationspartner von Hessen Tourismus

Text & Bilder: Hessen Tourismus „CMS“ & Reisen für alle

Fettleber-Risiko-Check für Männer!

Gehören Sie auch zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

www.fettlebercoach.de bietet Informationen und einen speziellen Selbsttest für Männer an, um das persönliche Risiko zu ermitteln. Ohne das Erkennen eines Risikos und das entsprechende weitere Handeln kann eine Fettleber schwerwiegende Folgen haben – unentdeckt und unbehandelt kann eine Fettleber zu einer Leberzirrhose, also zu einer vollständigen Zerstörung der Leber, führen.

Im Anschluss an die Risikoermittlung ergeben sich viele Fragen: Leide ich tatsächlich unter einer Fettleber? Was bedeutet es, an einer Fettleber erkrankt zu sein? Was kann ich tun, um mich selbst zu heilen? Gibt es eine spezielle Ernährungsweise, die hilft? Entscheidend ist: Sobald ein erhöhtes Risiko angezeigt ist, sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Mithilfe eines Ultraschalls kann dieser schnell erkennen, ob die Leber vergrößert ist und unter Umständen einen Facharzt hinzuziehen. Spätestens wenn die Diagnose steht, ist Handeln angesagt. Jeder Betroffene kann durch die Veränderung seines Lebensstils seinen Gesundheitszustand verbessern. Und das lohnt sich: Denn bei passender Ernährung und ausreichender Bewegung kann sich eine Fettleber in wenigen Monaten im besten Fall vollständig zurückbilden.

Wissen zum Krankheitsbild der Fettleber, Tipps rund um Ernährung und Bewegung sowie passende Rezepte erhalten Interessierte und Betroffene bei www.fettlebercoach.de. Im Movember gibt es zudem viele Informationen, die speziell die Männergesundheit in den Fokus nehmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf der zugehörigen Facebookseite mit Gleichgesinnten auszutauschen. Movember bei www.fettlebercoach.de (https://www.fettlebercoach.de/movember/)

Gehören Sie zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

Quellen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_377_12621.html

Beitragsbild: 123RF

Entsteht das Glück im Darm? „Schmetterlinge im Bauch“

Wie die Verdauung unsere Gefühle beeinflusst!

„Schmetterlinge im Bauch“ vor Aufregung oder die „Galle kommt einem hoch“ vor Wut – das sind nicht nur schnell dahingesagte Redewendungen, sondern vor allem auch eins: Ausdruck dafür, dass unsere Emotionen nicht nur Kopfsache sind, sondern immer auch körperliche Vorgänge und Empfindungen. Gibt es da also eine Connection zwischen Darm und Hirn? Hält das Hirn den Darm auf Trab – oder umgekehrt? Und wie funktioniert die Kommunikation?

Beeinflusst die Verdauung unsere Gefühle?

„Aus dem Bauch heraus Entscheidungen treffen“ oder „auf das Bauchgefühl hören“ – dass dies mehr sind als Redewendungen, bestätigen Wissenschaftler mit der Erforschung der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Über sie sind Darm und Gehirn verbunden und kommunizieren miteinander. Ein wesentlicher Kommunikationskanal ist dabei der Vagusnerv, der Darm und Gehirn quasi in einer Art „Standleitung“ verbindet. Der Darm ist dabei der Gesprächigere der beiden – etwa 80 Prozent der Nervenfasern übertragen Informationen von dort aus an das Gehirn, umgekehrt verlaufen nur etwa 20 Prozent der Nervenfasern aus Richtung des Gehirns zu den Organen. Der Vagusnerv koordiniert dabei nicht nur unbewusst ablaufende, vegetative Prozesse wie die Verdauung im Darm, die Herzfrequenz, Blutdruck oder Atmung, sondern beeinflusst auch unsere Stimmlage und sogar unseren Gesichtsausdruck.[1],[2] Er hilft, zu zeigen, wie es uns wirklich geht, und, dem Bauchgefühl eine Mimik zu geben. Die Verbindung des Gesichtsnervs mit dem Vagus ist es auch, die dazu führt, dass Gefühle wie Ekel, Wut oder Überraschung mit einer besonderen Darmaktivität gepaart sind.2 Und jetzt wird’s richtig spannend: Der Vagusnerv steht nicht nur in Verbindung mit dem sogenannten „Darmhirn“, dem enterischen Nervensystem, das den gesamten Verdauungstrakt durchzieht, sondern erhält über dieses komplexe Geflecht aus Nervenzellen Informationen zum Darminhalt.

Der heiße Draht der Gefühle: Darm an Hirn!

Ist der Darm zufrieden, zeigt er das auch: Die Aktivität des Vagusnervs ist dann erhöht. Und das kann wiederum unsere Psyche beruhigen.[1] Mit der Entspannung des Darms geht demnach auch eine Entspannung unserer Psyche einher.2 Prof. Dr. med. Gregor Hasler, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Freiburg (Schweiz) und Chefarzt des Freiburger Netzwerks für Psychische Gesundheit erklärt hierzu: „Neben dem Vagusnerv stehen dem Darm Dutzende von Hormonen zur Verfügung, um Körper und Hirn über seine Darmwelt zu informieren.“ Schließlich befinden sich rund 80 Prozent des Immunsystems dort. Und: Auch das Glück entsteht im Darm. Der allergrößte Teil des Botenstoffs Serotonin, unserem Glückshormon, wird nämlich im Darm produziert.[2] Auch Dopamin und der Neurotransmitter Gaba werden im Darm gebildet. Sie alle beeinflussen unsere Stimmung.[3] Doch leider gilt das auch umgekehrt: Ein verstopfter Darm, zum Beispiel aufgrund einer durch Stress reduzierten Vagusaktivität, kann dazu führen, dass wir uns unwohl fühlen und das Interesse an sozialer Interaktion und Kommunikation verlieren2 – die Lebensqualität leidet.[4] Eine Studie konnte sogar Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, wie Depressionen oder Ängsten, und Verstopfung aufzeigen.[5]

Darmdemenz: Wenn der Darm träge wird

Die Darm-Hirn-Kommunikation ist aber keine Einbahnstraße. Auch das Hirn hat viele Möglichkeiten, den Darm zu steuern. Mithilfe des Sympathikus, dem Stress-Nerv, hat es zum Beispiel direkt die Möglichkeit, dem Darm Ressourcen zu entziehen und ihn auf Sparflamme einzustellen. Dauerstress kann deshalb schnell zu Verdauungsproblemen führen.1,2 Darüber hinaus kann auch der normale Alterungsprozess in Form einer

„Darmdemenz“ Einfluss auf die Beweglichkeit unseres Verdauungsorgans nehmen. Prof. Gregor Hasler erklärt: „Hirn- und Darm-Nervenzellen sehen nicht nur sehr ähnlich aus, sie haben auch viele gemeinsame Eigenschaften. Dazu gehört, dass sich Nervenzellen kaum neu bilden. Das heißt, ist eine Darm-Nervenzelle erschöpft und stirbt ab, wird sie nicht ersetzt. Dies kann dazu führen, dass das Darmhirn ‚dement‘ wird. Dies tritt vor allem im Alter auf, Darmbewegungen sind nur noch mit Einbußen möglich. Es kommt zu Verstopfung.“

 Hilfe naht: Was tun im Fall der Fälle, wenn der Darm träge ist?

Doch was hilft, wenn der Darm träge wird und wir unter Verstopfung leiden? Experten raten, bei Bedarf rechtzeitig gut verträgliche und zuverlässig wirkende Medikamente einzusetzen.[1],[2] Hierzu gehören die Wirkstoffe Bisacodyl, Natriumpicosulfat und Magrocol, alle zu finden in der Produktpalette von Dulcolax®. Die Dulcolax®-Wirkstoffe Bisacodyl und Natriumpicosulfat können die Lebensqualität verbessern, sodass man wieder unbeschwert am Leben teilnehmen kann.9 Dulcolax® Dragées und NP Tropfen wirken planbar über Nacht und befreien am nächsten Morgen – zu einer Zeit, in der der Stuhlgang am leichtesten fällt. Dulcolax® NP Perlen sind diskret in der Einnahme und können je nach Beschwerdegrad sowie individuellem Bedarf gemäß den Empfehlungen* ganz einfach dosiert werden. Die Erleichterung setzt dann normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein. Wenn es schnell gehen soll, sind Dulcolax® Zäpfchen eine gute Wahl, sie wirken bereits nach etwa 15 bis 30 Minuten.

Darm-Fact: Unser Vagusnerv weiß nicht nur, was die Darmschleimhaut und das Darmhirn tun, sondern hat auch direkten Zugang zum Darminhalt und kann den Darminhalt „erspüren“.

Text&ild: PR Dulcolax

Der Immun-Code – Wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können

Natürliche Wege zu einem starken Immunsystem. Der beste Schutz vor Krankheiten, Infektionen und Seuchen.

Mit den 9 wichtigsten Starkmachern für die körpereigene Abwehr wie richtige Ernährung & Bewegung, Entgiftung, Strahlenreduktion, Glauben, soziale Kontakte, gesundes Arbeitsleben oder schadstofffreie Heilverfahren.

Viele Faktoren unseres modernen Lebens schwächen unsere Abwehr. Immer häufiger kommt es deswegen zu Allergien, Infektanfälligkeiten, Rheuma, Immunerkrankungen, Leukämien, Diabetes und anderen Stoffwechsel- oder neurologischen Erkrankungen.

Ein starkes Immunsystem ist die wichtigste Voraussetzung, um Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger erfolgreich zu bekämpfen und dauerhaft gesund zu bleiben. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl gibt einen verständlichen Einblick in die komplexe Welt des Immunsystems und seiner wichtigsten Bestandteile wie den Magen-Darm-Kanal, die Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle und beschreibt seine zentrale Rolle für unsere Gesundheit.

Die körpereigene Abwehr funktioniert nur mit einer entsprechenden Lebensweise.

Wir können aktiv unsere Gesundheit fördern. Die Autorin gibt eine Vielzahl praktikabler Ratschläge, wie man das Immunsystem durch gesunde Ernährung und Bewegung, durch Vermeidung von Strahlungen, Lärm oder Chemikalien, durch Freundschaften oder ein gutes Arbeitsumfeld effizient unterstützen kann. Und sie zeigt neben neuesten Therapieansätzen bei akuten Immunkrisen, wie man sich vor Infektionen und somit auch vor dem Coronavirus schützen kann.

Mithilfe des Immuncodes und seiner einfachen Diagnostik kann jeder das eigene Risiko für Krankheiten eingrenzen und anhand der Empfehlungen zur Umstellung der Alltagsgewohnheiten eine ganzheitliche Immunstärke entwickeln.

Unsere Gesundheit ist in Gefahr

Wir werden immer kränker – Warum werden wir immer kränker?

Gibt es eine Rettung?

Was ist eigentlich unser Immunsystem und wie funktioniert es?

Wie uns das Immunsystem jeden Tag das Leben rettet

Wunderwerk der Natur – das Immunsystem

Die Feinde vor den Toren – wer sind die Angreifer?

Virus, Bakterie & Co. gegen das Immunsystem – wer gewinnt?

Was schwächt unsere Immunabwehr und was können wir dagegen tun?

Test: Wie sieht es mit meinem Immunsystem aus?

6 Fallbeispiele: Wie sieht der Immun-Code genau aus?

Die 10 Starkmacher: So kommt wieder Harmonie in die körpereigene Welt

Die Starkmacher auf körperlicher Ebene

Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Starkmacher 2: Fasten

Starkmacher 3: Mehr und regelmäßig bewegen

 

Die Starkmacher auf seelischer und psychischer Ebene

Starkmacher 4: Strahlung weitgehend vermeiden

Starkmacher 5: Glauben und meditieren

Starkmacher 6: Soziale Kontakte und echte Freundschaft pflegen

 

Die Starkmacher auf gesellschaftlicher Ebene

Starkmacher 7: Medizin ohne Schadstoffe

Starkmacher 8: Ein neues Schulsystem aufbauen

Starkmacher 9: Gesünder wohnen

Starkmacher 10: Psychohygiene

 

Herkömmliche und neue Therapien bei Immunkrisen

Neue Diagnostik – neue Heilchancen

Neue vielversprechende Therapien

Akuttherapie bei Krisen und Seuchen

Eine neue Möglichkeit der Seuchenbekämpfung:

Antiviral-Therapie mit Ivermectin bei COVID-19

Dr. med. Dorothea Schleicher-Brückl studierte Medizin an der Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden und der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte an der Berliner Charité. Seit über 15 Jahren arbeitet sie gemeinsam mit ihrem Vater in der Münchner Praxis, die sie inzwischen leitet. Weiterhin führt sie ein immunbiologisches Labor. Sie ist außerdem ausgebildet in systemischer Therapie mit dem Schwerpunkt Traumatherapie und Yoga-Lehrerin. Der ganzheitliche Blick auf den Patienten, der immer im Mittelpunkt steht, ist ihr besonders wichtig.

Dr. Dorothea Schleicher-Brückl

Der Immun-Code

Alles über unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können

240 Seiten laminierter Pappband

20,00 € (D) / 20,60 € (A)

ISBN 978-3-95890-352-4

Copyright & Pressemeldung: Europa Verlag

 

 

Viele Faktoren unseres modernen Lebens schwächen unsere Abwehr. Immer häufiger kommt es deswegen zu Allergien, Infektanfälligkeiten, Rheuma, Immunerkrankungen, Leukämien, Diabetes und anderen Stoffwechsel- oder neurologischen Erkrankungen.

 

Ein starkes Immunsystem ist die wichtigste Voraussetzung, um Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger erfolgreich zu bekämpfen und dauerhaft gesund zu bleiben. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl gibt einen verständlichen Einblick in die komplexe Welt des Immunsystems und seiner wichtigsten Bestandteile wie den Magen-Darm-Kanal, die Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle und beschreibt seine zentrale Rolle für unsere Gesundheit.

 

Die körpereigene Abwehr funktioniert nur mit einer entsprechenden Lebensweise.

Wir können aktiv unsere Gesundheit fördern. Die Autorin gibt eine Vielzahl praktikabler Ratschläge, wie man das Immunsystem durch gesunde Ernährung und Bewegung, durch Vermeidung von Strahlungen, Lärm oder Chemikalien, durch Freundschaften oder ein gutes Arbeitsumfeld effizient unterstützen kann. Und sie zeigt neben neuesten Therapieansätzen bei akuten Immunkrisen, wie man sich vor Infektionen und somit auch vor dem Coronavirus schützen kann.

 

Mithilfe des Immuncodes und seiner einfachen Diagnostik kann jeder das eigene Risiko für Krankheiten eingrenzen und anhand der Empfehlungen zur Umstellung der Alltagsgewohnheiten eine ganzheitliche Immunstärke entwickeln.

 

Aus dem Inhalt

 

Unsere Gesundheit ist in Gefahr

Wir werden immer kränker

Warum werden wir immer kränker?

Gibt es eine Rettung?

 

Was ist eigentlich unser Immunsystem und wie funktioniert es?

Wie uns das Immunsystem jeden Tag das Leben rettet

Wunderwerk der Natur – das Immunsystem

Die Feinde vor den Toren – wer sind die Angreifer?

Virus, Bakterie & Co. gegen das Immunsystem – wer gewinnt?

 

Was schwächt unsere Immunabwehr und was können wir dagegen tun?

Test: Wie sieht es mit meinem Immunsystem aus?

6 Fallbeispiele: Wie sieht der Immun-Code genau aus?

 

Die 10 Starkmacher: So kommt wieder Harmonie in die körpereigene Welt

 

Wellness in Hessen: Entspannung pur Premium Hotels erwarten Sie

Loslassen. Mit geschlossenen Augen den Alltag vergessen. Einfach tun, was man möchte. Sich selbst verwöhnen oder verwöhnen lassen. Entdecken Sie Orte, an denen man die Zeit vergessen kann. Es sind die kleinen liebevollen Details, die eine Auszeit mitten im Herzen Deutschlands auszeichnen.

Intakte Wälder und unberührte Landschaften warten auf Entdecker und Genießer.

Premium Hotels in lebendigen Städten versprechen Abwechslung und Abenteuer. Idyllische Fachwerk-Örtchen scheinen ein bisschen außerhalb der Zeit…. Erleben Sie die Angebote und Verwöhnarrangements unserer Hotelpartner in Hessen.

Eine Auswahl von Hotels sehen Sie auf: https://www.hessen-tourismus.de/de/wellness/wellnesshotels/

© HA Hessen Tourismus / Blåfield      

THERMEN-Besuche wieder möglich! ENTSPANNUNG IN HISTORISCHEM AMBIENTE

Viele Menschen sehnen sich nach einer kleinen Auszeit und ganzheitlichem Wohlbefinden, nach diesem doch sehr anstrengenden Jahr. Gesund in Rhein Main hält Sie dazu auf dem laufenden!

14 Thermalbäder mit Heilwasser laden in Hessen zum Entspannen ein – einige davon mit bewegter Vergangenheit und in historischem Ambiente. So zum Beispiel das Jugendstilbad Darmstadt, das 1909 unter Großherzog Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt als Volksbad eröffnet wurde. Seiner Zeit entsprechend war es einst in zwei Teile aufgeteilt: Im nördlichen Trakt befand sich das Herrenbad, im südlichen Trakt das Damenbad.

Trotz historischem Ambiente verbirgt sich heute eine moderne Bade- und Saunalandschaft hinter den Mauern. Zusätzlich finden Wellnessfans einen SPA-Bereich, die Möglichkeit für wohltuende Massagen und Anwendungen und obendrauf noch ein sehr abwechslungsreiches Kursangebot. Weiche und warme Farben geben dem Bad mit seiner Bade- und Saunawelt eine unverwechselbare Wohlfühlatmosphäre. Das Jugendstil-Highlight ist das ehemalige Herrenbad mit restaurierter Jünglingsfigur, einem Brunnen und den historischen Umkleidekabinen auf dem Balkon der Schwimmhalle. 2008 wurde das Bad von der European Waterpark Association mit dem Sonderpreis für „Wiederbelebung historischer Badekultur“ ausgezeichnet. Internet: www.jugendstilbad.de

In der Kaiser-Friedrich-Therme mitten in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden finden Badefreunde und Erholungssuchende Badeluxus auf höchstem Niveau. Vorbild für das 1913 eröffnete Bad waren antike Thermen: Als Hommage an das römische Schwitzbad, auf dessen Fundament es errichtet wurde, präsentiert sich die Anlage im Stil einer antiken Therme mit säulenverzierten Räumen und aufwändigen Ornamenten. Die originale Ausgestaltung im Dekor des Jugendstils ist in verschiedenen Räumlichkeiten noch heute erhalten, ebenso das denkmalgeschützte Irisch-Römische-Bad. Tepidarium, Sudatorium, das historische Schwimmbad, wertvolle Keramiken und Fresken und das Russische Dampfbad spiegeln ebenfalls den Jugendstil wider.

Das Wasser der Therme stammt aus der Adlerquelle, die bereits vor 2.000 Jahren von den Römern entdeckt und genutzt wurde. Dank dieses wertvollen Naturelements wurde Wiesbaden zur weit bekannten Weltkurstadt. Selbst Goethe berichtete in Briefen an seine Frau, wie sehr die Bäder zu seinem Wohlbefinden beitrugen. Internet: www.wiesbaden.de

Das 1890 erbaute Kaiser-Wilhelms-Bad im denkmalgeschützten Kurpark von Bad Homburg hieß einst Fürstenbad. Keine Geringeren als der König von Großbritannien Eduard VII., Otto von Bismarck und König Chulalongkorn von Siam, dem heutigen Thailand, weilten in dem hessischen Heilbad zur Therapie. Wo früher die Adligen Erholung fanden, können heute Erholungssuchende in den Genuss großer Badetraditionen kommen.

Hinter den historischen Mauern verbirgt sich das Kur-Royal Day Spa – eine Wellnessoase im mediterranen Ambiente mit Dampf- und Dunstbädern. Der Wellnessgast hat die Möglichkeit, Massagen und Packungen zu genießen, doch auch Gesundheitsvorsorge, traditionelle und fernöstliche Anwendungen und medizinische Behandlungen werden angeboten. Internet: www.kur-royal.de.

Text: Red. und www.hessen-tourismus.de

Foto: Fohud Vollmer