Pandemie aktuell – Frankfurt/Main

,Wir sind auf dem richtigen Weg. Jetzt weitermachen!‘

Sieben-Tage-Inzidenz in Frankfurt niedrigste unter den deutschen Großstädten / Oberbürgermeister dankt Frankfurterinnen und Frankfurtern

Diese Zahl macht Mut: Laut RKI hat Frankfurt mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 63,5 den niedrigsten Wert aller deutschen Großstädte.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, kommentierte Oberbürgermeister Peter Feldmann diese erfreuliche Entwicklung. „Natürlich sind wir noch nicht über den Berg und natürlich haben wir noch einen weiten Weg vor uns – aber die Richtung stimmt.“

Den Erfolg hätten die Frankfurterinnen und Frankfurter sich selbst erarbeitet: „Die überwältigende Mehrheit hält sich an die Regeln, auch wenn das mit Sicherheit nicht immer einfach ist. Maske tragen, Hygieneregeln beachten, Abstand halten, das gehört in Frankfurt mittlerweile zum guten Ton. Danke dafür.“ Auch die zahlreichen Aktiven, im Gesundheitsamt, dem Impfzentrum, bei den Menschen vor Ort, in Schulen, Altenzentren, Kindergärten hätten mit ihrem großen Engagement dazu beigetragen, die Zahlen zu senken. Feldmann: „Heute vor zwei Monaten lag die Inzidenz noch bei fast 200. So etwas schafft man nur, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Jetzt gelte es, nicht lockerzulassen. „Unser Ziel lautet: erste deutsche Großstadt, die wieder unter 50 liegt“, so das Stadtoberhaupt abschließend. „Auf geht’s! Gemeinsam schaffen wir das.“

Sieben-Tage-Inzidenz deutscher Städte mit mehr als 500.000 Einwohner (RKI, Stand: 28. 1. 2021, 0 Uhr)

Berlin 89,2
Hamburg 83,9
München 66,1
Köln 73,6
Frankfurt 63,5
Stuttgart 70,0
Düsseldorf 79,1
Leipzig 105,0
Dortmund 92,8
Essen 124,4
Bremen 70,3
Dresden 104,0
Hannover 130,4
Nürnberg 139,1

Pressemeldung 28.01.2021
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,Dieser Einsatz rettet Leben‘
Bundeswehr und Hilfsorganisationen unterstützen Frankfurter Seniorenheime bei Schnelltests auf das Corona-Virus / Abordnung zur Kontaktnachverfolgung wird verlängert

(ffm) Die Frankfurter Altenheime bekommen Unterstützung, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig auf Covid-19 zu testen. Dafür haben Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld und Gesundheitsdezernent Stefan Majer am Donnerstag, 28. Januar, die Anfrage für ein Kontingent von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr gestellt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann hat zugesichert, die daraus folgende Anforderung umgehend zu unterzeichnen. Die Soldatinnen und Soldaten sollen ab kommender Woche für drei Wochen das Personal in den Alten-und Pflegeheimen testen.

Darüber hinaus soll der Einsatz von Soldatinnen und Soldaten bei der Nachverfolgung von Corona-Kontakt im Gesundheitsamt soll über Ende Februar hinaus verlängert werden. Angefordert wurde hierfür ein Kontingent von insgesamt 50 Soldatinnen und Soldaten, zehn mehr als bisher. Die Bundeswehr unterstützt das Gesundheitsamt bereits seit Oktober.

Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt dazu: „Die Bundeswehr ist eine Stütze in schwierigen Zeiten. Es ist gut, sie an unserer Seite zu wissen. Im Oktober habe ich erstmals Soldatinnen und Soldaten für Frankfurt angefordert, um unser Gesundheitsamt bei der wichtigen Kontaktnachverfolgung zu unterstützen. Jetzt werden sie uns auch helfen, unsere Pflegeheime besser zu schützen. Dieser Einsatz rettet Leben. Deshalb habe ich auch so darauf gedrängt. Ich werde die entsprechende Anforderung umgehend unterzeichnen. Denn für die Älteren ist das Virus besonders gefährlich. Dank der Bundeswehr können Besucher und Pflegekräfte nun noch konsequenter getestet werden, um das Ansteckungsrisiko für Pflegeheimbewohner so gering wie irgend möglich zu halten.“

Außerdem hat der Corona-Krisenstab das Jugend- und Sozialamt damit beauftragt, für die Zeit nach dem Einsatz der Bundeswehr die Hilfsorganisationen für die Testungen hinzuzuziehen. Das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter Unfallhilfe bereiten sich derzeit darauf vor, nach dem Abzug der Soldatinnen und Soldaten die Testungen zu übernehmen. Die Träger der Einrichtungen stellen die Schnelltests und die Schutzkleidung.

„Durch die von der Bundeswehr angebotene Unterstützung können wir schnell dafür sorgen, dass die Pflegekräfte in den Altenheimen wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe, die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner haben. Gerade in diesen Wochen ist jede Minute, die den älteren Menschen zugutekommt, kostbar. Denn viele von ihnen bekommen nur sehr eingeschränkt oder gar keinen Besuch“, sagt Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld. „Pflege und Gespräche brauchen aber viel Zeit, und deshalb ist es wichtig, dass wir die Pflegekräfte von den Testungen entlasten. Ich freue mich deshalb sehr auf die tatkräftige Unterstützung der Bundeswehr.“

30 der 46 Frankfurter Seniorenheime haben nach einer Abfrage des Sozialdezernats zurückgemeldet, dass sie Unterstützung benötigen. Ihnen sollen in den nächsten Wochen pro Heim drei zusätzliche Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Insgesamt werden voraussichtlich etwa 6000 Tests pro Woche in den Heimen durchgeführt.

„In der jetzigen Phase der Pandemie müssen wir die Alten- und Pflegheime möglichst gut und schnell unterstützen“, erläutert Gesundheitsdezernent Stefan Majer. „Daher danken wir der Bundeswehr und unseren Hilfsorganisationen für Ihre kurzfristige Bereitschaft, bei den Testungen mitanzupacken. Mit den Testungen als einem weiteren Element im Schutzkonzept für die am meisten Gefährdeten können wir die Zeit überbrücken, bis das Personal und die Bewohner*innen der Alten und Pflegeheime in ausreichendem Maß geimpft sind.“

Kontakt für die Medien:

Uta Rasche, Sozialdezernat; Telefon 069/212-44056, E-Mail: uta.rasche@stadt-frankfurt.de

Kirsten Gerstner, Gesundheitsdezernat; Telefon 069/212-48795, kirsten.gerstner@stadt-frankfurt.de

Pressemeldung 28.01.2021

Beitragsbild: 123RF

Reizdarm-Syndrom: Luvos® Heilerde verbessert Durchfall und erhöht die Lebensqualität

Rund elf Millionen Deutsche leiden unter einem Reizdarm-Syndrom (RDS). Wie eine randomisierte kontrollierte Studie1 jetzt zeigte, bessert die naturreine Luvos-Heilerde die Beschwerden überzeugend: Die Teilnehmer hatten deutlich seltener Durchfall und ihre Lebensqualität, die durch das Reizdarm-Syndrom beeinträchtigt war, stieg.

Das Reizdarm-Syndrom ist weltweit mit einer geschätzten Häufigkeit zwischen 16 und 26 Prozent verbreitet. Die Betroffenen plagen Beschwerden wie Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfe, wobei Durchfall besonders häufig auftritt.

Eine Behandlung mit Luvos-Heilerde erzielt gute Ergebnisse.

Luvos-Heilerde: ein reines Naturprodukt, frei von chemischen Zusätzen

„Die Studie zeigt, dass die Behandlung mit Luvos-Heilerde magenfein bei Patienten mit Reizdarm, der sich vor allem mit Durchfall äußert, eine sichere, effektive und nachhaltige Therapieoption ist“, so Prof. Dr. Ahmed Madisch, Hannover. Zudem erläutert Professor Malfertheiner: „Viele Patienten schätzen es, bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt zunächst eine natürliche Therapie zu erhalten. Heilerde liegt hier ganz im Trend und hat sich sowohl in der Praxis als auch in klinischen Studien als gut wirksam gezeigt. Nebenwirkungen sind keine bekannt.“ Luvos-Heilerde ist ein reines Naturprodukt ohne chemische Zusätze wie Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe.

Was ist Heilerde?

Luvos-Heilerde ist ein reines Naturprodukt, das in Deutschland aus eiszeitlichem Löss gewonnen wird. Sie hat eine einzigartige natürliche Zusammensetzung aus wertvollen Mineralien und Spurenelementen. Sie wird mit modernster Technik schonend aufbereitet und bei 130 Grad getrocknet, um mögliche Keime abzutöten. Danach wird sie fein vermahlen und in unterschiedliche Feinheitsgrade gesiebt, um die jeweils gewünschte therapeutische Wirksamkeit zu erzielen.

Luvos-Heilerde magenfein gibt es als Pulver und als Granulat für die bequeme Einnahme. Das Granulat wird aus feinster Luvos-Heilerde in einem innovativen, zum Patent angemeldeten Verfahren hergestellt. Es wird unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (ein halbes Glas Wasser, Mineralwasser oder Tee) heruntergeschluckt. Seine natürliche und effektive Wirkung entfaltet es im Magen und Darm. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

Preise und Bezugsquellen: Luvos-Heilerde magenfein ist in Apotheken, Reformhäusern, ausgewählten Drogerien und Bio-Fachgeschäften erhältlich. Preis Pulver: 380 Gramm ca. 9,99 Euro. Granulat: 50 Portionsbeutel à 6,5 Gramm ca. 15,99 Euro.

Bild & Video: Copyright Luvos Heilerde 

Literatur:

  1. Mokhtare, M et al.: Efficacy of adding Luvos® Healing Earth supplementation to mebeverine in improving symptoms and quality of life of patients with diarrhea-predominant irritable bowel syndrome: A randomized clinical Trial; Biomedical Research and Therapy, 5(10): 2776-2783

Fettleber-Risiko-Check für Männer: Jeder Dritte kann betroffen sein.

Männergesundheit und Ihr Gesundheitsbewusstsein. Etwa 30 bis 40 Prozent aller Männer leiden unter einer Fettleber. Die meisten, ohne es zu wissen.

Gehören Sie auch zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

www.fettlebercoach.de bietet Informationen und einen speziellen Selbsttest für Männer an, um das persönliche Risiko zu ermitteln. Ohne das Erkennen eines Risikos und das entsprechende weitere Handeln kann eine Fettleber schwerwiegende Folgen haben – unentdeckt und unbehandelt kann eine Fettleber zu einer Leberzirrhose, also zu einer vollständigen Zerstörung der Leber, führen.

Im Movember steht die Gesundheit von Männern im Mittelpunkt. Er soll bewusst machen, dass es nicht unmännlich ist, Schwäche, Sorgen und Angst zu zeigen, sich gegenseitig zu unterstützen, um Hilfe zu bitten und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Insbesondere bei Gesundheitsfragen sollten sich Männer dies zu Herzen nehmen: Denn nach wie vor leben Frauen im Durchschnitt beinahe fünf Jahre länger als Männer. *1 Vor allem die Faktoren Ernährung, Bewegung und Genussmittelkonsum, aber auch das Wahrnehmen von Vorsorgeuntersuchungen, zusammengefasst der Lebensstil, sind hier entscheidende Faktoren.

Der Lebensstil ist auch maßgeblich verantwortlich für einen Großteil der Fettleber-Erkrankungen. Die Leber leidet still, zumindest eine lange Zeit. Zeigen sich Symptome wie beispielsweise dauernde Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Druck im Oberbauch oder gar eine Gelbfärbung der Haut und Augen ist häufig bereits ein irreversibler Schaden angerichtet. Um das persönliche Risiko zu erfassen, bietet www.fettlebercoach.de anlässlich des Movembers einen Test an, der geschlechtsspezifische Gesundheitsparameter berücksichtigt.

Im Anschluss an die Risikoermittlung ergeben sich viele Fragen: Leide ich tatsächlich unter einer Fettleber? Was bedeutet es, an einer Fettleber erkrankt zu sein? Was kann ich tun, um mich selbst zu heilen? Gibt es eine spezielle Ernährungsweise, die hilft? Entscheidend ist: Sobald ein erhöhtes Risiko angezeigt ist, sollte man sich an seinen Hausarzt wenden. Mithilfe eines Ultraschalls kann dieser schnell erkennen, ob die Leber vergrößert ist und unter Umständen einen Facharzt hinzuziehen. Spätestens wenn die Diagnose steht, ist Handeln angesagt. Jeder Betroffene kann durch die Veränderung seines Lebensstils seinen Gesundheitszustand verbessern. Und das lohnt sich: Denn bei passender Ernährung und ausreichender Bewegung kann sich eine Fettleber in wenigen Monaten im besten Fall vollständig zurückbilden.

Wissen zum Krankheitsbild der Fettleber, Tipps rund um Ernährung und Bewegung sowie passende Rezepte erhalten Interessierte und Betroffene bei www.fettlebercoach.de. Im Movember gibt es zudem viele Informationen, die speziell die Männergesundheit in den Fokus nehmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf der zugehörigen Facebookseite mit Gleichgesinnten auszutauschen. Movember bei www.fettlebercoach.de (https://www.fettlebercoach.de/movember/)

Gehören Sie zur Risikogruppe? Zum persönlichen Fettleber-Risiko-Check.

Quellen:

*1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/09/PD20_377_12621.html

Beitragsbild: 123RF

Diabetes-Früherkennung im Kindesalter – Im Lockdown steigt bei Kindern das Risiko einer schweren Stoffwechselentgleisung

Während des pandemiebedingten Lockdowns im Frühjahr 2020 hat sich in Deutschland die Zahl der Kinder mit einer lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung aufgrund eines unentdeckten Diabetes sprunghaft verdoppelt. Das belegt eine Studie, die im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, startet die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) eine Aufklärungskampagne zur Früherkennung eines Typ-1-Diabetes. Kinder- und Jugendärzte sollen Eltern künftig bei den Vorsorgeuntersuchungen U6 und U7a über Warnzeichen der Erkrankung informieren.

Ständiger Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme und andauernde Müdigkeit sind vier wichtige Warnzeichen für eine Diabeteserkrankung. Bleibt der Diabetes unentdeckt und deshalb unbehandelt, kann es aufgrund von Insulinmangel zu einer schweren Stoffwechselentgleisung kommen – einer diabetischen Ketoazidose (DKA).

Wie neue Daten zeigen, ist die Zahl der DKA bei Kindern während des ersten Lockdowns stark angestiegen: Vom 13. März bis 13. Mai 2020 hat sich die DKA-Rate mit 238 Fällen gegenüber den Vergleichszeiträumen der Vorjahre nahezu verdoppelt; insbesondere die Fallzahl der Vorschulkinder mit einer schweren Stoffwechselentgleisung ist angestiegen. Die Anzahl der Neuerkrankungen von Kindern mit Diabetes Typ 1 hat sich jedoch insgesamt nicht verändert.

Eltern scheuen während des Lockdowns den Besuch beim Kinderarzt

Die Gründe für die steigenden DKA-Zahlen während der Pandemie sind vielfältig. „Ein Faktor ist vermutlich die Angst vor einer Ansteckung mit COVID-19“, erklärt Privatdozent Dr. med. Thomas Kapellen. „Viele Eltern scheuen deshalb womöglich den Besuch einer Kinderarztpraxis“, fügt der Vorsitzende der AGPD hinzu. Weitere Hintergründe müsse man aber noch näher erforschen.

Um das Risiko für eine Ketoazidose im Kindesalter zu senken, startet die AGPD in der kommenden Woche noch während des zweiten Lockdowns zusammen mit dem BVKJ eine Aufklärungskampagne zur Früherkennung eines Typ-1-Diabetes. So sollen Kinderärzte den Eltern künftig bei jeder U6- und U7a-Vorsorgeuntersuchung, die Ende des ersten sowie dritten Lebensjahres stattfinden, kurz die vier Warnzeichen des Typ-1-Diabetes erklären. „Dazu gehören ständiger Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme und stetige Müdigkeit“, erläutert Dr. med. Martin Holder von der AGPD.

Auch sollen die Ärzte den Eltern einen Flyer mit wichtigen Informationen über eine Diabeteserkrankung mitgeben. „Ziel der Kampagne ist es, die Eltern verstärkt für die Warnzeichen einer Diabeteserkrankung und die Symptome einer Ketoazidose zu sensibilisieren“, ergänzt Holder, der in der Abteilung Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Stuttgart, Olgahospital, tätig ist. „Aus der Erfahrung vergangener Präventionskampagnen wissen wir, dass eine solche Aufklärung die Häufigkeit einer diabetischen Ketoazidose stark reduziert“, betont Holder.

Mit jedem Tag mehr, den ein Kind unerkannt an Typ-1-Diabetes erkrankt ist, steigt das Risiko für eine DKA, die auch Einschränkungen der kognitiven Leistungen zur Spätfolge haben kann. Eine Stoffwechselentgleisung zeigt sich neben einem verstärkten Harndrang auch durch Übelkeit oder Erbrechen, beschleunigte Atmung und einem säuerlichen Acetongeruch des Atems. Da es im weiteren Verlauf zu einem diabetischen Koma kommen kann, gehören betroffene Kinder sofort in notärztliche Behandlung. Außerdem zeigen Studien, dass eine schwere Ketoazidose mit einer schlechteren Stoffwechseleinstellung im Langzeitverlauf assoziiert ist, unabhängig vom sozialen Status.

Professor Dr. med. Andreas Neu aus Tübingen warnt: „Bleibt eine Ketoazidose unbehandelt, kann sie schlimmstenfalls tödlich enden.“ Der Vizepräsident der DDG verweist zudem darauf, dass zu wenig bekannt ist, dass Typ-1-Diabetes zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen im Kindesalter zählt. „Diabetes ist keine Alterskrankheit, sie kann auch Kinder jeden Alters treffen.“

Bild:123Rf

Text: Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

Naturmedizin und Schulmedizin in der die Covid-19 Pandemie mehr denn je erforderlich! 

Wir haben Grund zum Feiern – und sind doch nicht in Champagnerlaune!

Denn der erste Geburtstag der Bürgerbewegung weil’s hilft! Naturmedizin und Schulmedizin gemeinsam fällt in eine Zeit, in der die gesundheitlichen Herausforderungen größer sind denn je, in der die Covid-19 Pandemie unser persönliches, gesellschaftliches und politisches Leben dominiert und in der sich viele Bürger*innen mit ihren Sorgen und Ängsten sowie den Einschränkungen ihres Alltags alleingelassen fühlen.   

Weil’s hilft! ist der festen Überzeugung: Wir werden diese gesundheitliche Ausnahmesituation nur gut meistern, wenn wir die Potentiale der gesamten Medizin nutzen und nicht einseitig auf pharmakologische und technologische Lösungen setzen. Naturmedizinische Ansätze erweitern das Handlungsspektrum der Bürger*innen, Patient*innen und der behandelnden Ärzt*innen gleichermaßen: “Die Menschen können selbst viel mehr tun als sozialen Abstand wahren und auf einen möglichen Impfstoff gegen das Virus warten”, sagt Dr. Anna Paul, Vorstandsvorsitzende von

NATUR UND MEDIZIN. “Wir möchten alle ermutigen, selbst aktiv zu werden, ihr Immunsystem mit einfachen Änderungen des Lebensstils zu stärken und mit Hilfe naturmedizinischer Therapie die Selbstregulation des Organismus zu unterstützen. Wenn Grippesymptome auftreten, sollten diese ärztlich abgeklärt werden, können dann aber häufig mit naturmedizinischen Maßnahmen gelindert werden”, ergänzt die Geschäftsführerin Dr. Dorothee Schimpf. Die derzeitige Krise zeigt: Noch mehr als sonst kommt es darauf an, die verschiedenen medizinischen Ansätze nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zum Wohle der Patient*innen zu verbinden.

Weil’s hilft! fordert deshalb für die Zukunft: Ein einfaches Weiter-So darf es nach Corona in unserem Gesundheitssystem nicht geben. Die einseitige Fokussierung auf Wirtschaftlichkeit, teure technische Interventionen und Pharmakologie haben in eine Sackgasse geführt. “Bürger*innen wollen eine wirkliche Gesundheitswende, die Abkehr von einer reinen Reparaturmedizin hin zu einer Medizin, die den ganzen Menschen sieht, anerkannte naturmedizinische Verfahren selbstverständlich integriert, Zuwendung und Zeit angemessen honoriert und viel mehr Anreize setzt, Gesundheit zu erhalten als lediglich Krankheit zu finanzieren”, fordert der Präsident des

KNEIPP-BUNDES Klaus Holetschek, MdL. Und Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV ergänzt: “Was wir medizinisch wie gesamtgesellschaftlich brauchen, ist eine neue Kultur des Miteinanders: der verschiedenen Methoden und Ansätze, aber auch der verschiedenen Einflussgruppen unseres Gesundheitssystems untereinander. Bürger*innen und Patient*innen müssen hier künftig eine zentrale Rolle spielen, denn sie sind diejenigen, um die es letztendlich geht. Weil’s hilft! wird künftig noch intensiver daran arbeiten, Dialoge zwischen Bürger*innen und der Gesundheitspolitik in Gang zu bringen und patientenzentrierte Lösungen zu entwickeln.”

Die Bürgerbewegung weil’s hilft! Naturmedizin und Schulmedizin gemeinsam wurde im Mai 2019 von den Gesundheits- und Patientenorganisationen KNEIPP-BUND, GESUNDHEIT AKTIV und NATUR UND MEDIZIN ins Leben gerufen und hat mittlerweile rund 220.000 Unterstützer*innen. Sie fordert die rechtliche Gleichstellung von Naturmedizin und Schulmedizin, das heißt die Erstattung naturmedizinischer Therapien durch die gesetzlichen Krankenkassen, öffentliche Forschungsgelder für Naturmedizin sowie die feste Verankerung etablierter naturmedizinischer Therapien in den Ausbildungsordnungen der Gesundheits- und Heilberufe.

 

Quelle: Gesundheitaktiv,

 

SWR – Gesundheit Sendung „Rundum-gesund“

Rundum gesund Sendungen Themen und Termine in der „Mediathek“

SWR Fernsehen

Gesund leben heißt auch: Bescheid wissen. Das SWR Gesundheitsmagazin spricht alles an: vom Herzinfarkt bis zur Depression, von der Zahnhygiene bis zur Medikamentenabhängigkeit.

SWR Fernsehen

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Video: SWR Fernsehen

Text:SWR

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HR-Sendung „Die Ratgeber“

HR-Sendung „Die Ratgeber“ ist ein multithematisches Ratgeber-Magazin rund um die Themen Verbraucher, Gesundheit, Ernährung, Reise, Haus und Garten und mit Ausflugs- und Freizeit-Tipps.

Weitere Infos und Termine unter HR Fernsehen hier der Link: Die Ratgeber Sendungen 

„Die Ratgeber“ fragt nach, welche Produkte und Dienstleistungen etwas taugen, wie der Verbraucher Geld spart und zu seinem Recht kommt. Außerdem gibt es jede Menge Tipps, die den Alltag einfacher machen. Im wöchentlichen Wechsel moderieren Anne Brüning und Daniel Johé die werktägliche Live-Sendung.

Sendungen hier anschauen:

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HESSISCHER RUNDFUNK.

Anne Brüning und Daniel Johé.

© HR/Ben Knabe

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HR Logo:Copyright HR Fernsehen

Beitragsbild: Copyright 123RFcom

GesundinRheinMain zu Besuch: Michael von Sychowski, Alzenau 

Michael von Sychowski „Ich bin der Lotse meiner Patienten…“

Er ist Arzt geworden, „um möglichst vielen Menschen zu helfen, um Leiden zu lindern und, wenn möglich, auch zu beseitigen“. Er steht dafür auch mal nachts auf und fährt 20 Kilometer weit zu einem Patienten, „wenn er mich dringend braucht“. Michael von Sychowski ist Allgemeinmediziner mit einer chiropraktischen Zusatzausbildung, praktiziert im Alzenauer Stadtteil Hörstein und bezeichnet sich selbst am liebsten als „Hausarzt“ oder „Landarzt“. „Natürlich kenne ich meist nicht nur den Patienten, der vor mir sitzt und von seinen Wehwehchen berichtet, sondern ich kenne die ganze Familie. Von der Oma bis zum Onkel. Das ist so in einem kleinen Dorf“.

Der geborene Frankfurter, der schon als Heranwachsender seinem Vater, einem leitenden Krankenpfleger, „gern zur Hand gegangen ist“, und für den die Krankenhausluft schon als Kind vertraut war, machte seine Arzt-Ausbildung auf dem zweiten Bildungsweg. Begonnen hat alles im Frankfurter Marienkrankenhaus mit einer Lehre als Krankenpfleger. Ganz genau so wie der Vater, sein Vorbild. „Dann habe ich noch eine so genannte kleine Physiotherapieausbildung draufgesetzt und dabei wurde mir klar, dass ich doch ein größeres Ziel habe: Ich wollte Allgemeinmediziner werden.“ Nach seinem Studium war Michael von Sychowski dann einige Jahre in verschiedenen hessischen Krankenhäusern als Arzt tätig, arbeitete in einer naturheilkundlichen Praxis mit und war drei Jahre lang Stabsarzt bei der Bundeswehr, stationiert im bayerischen Erding und danach in Holland. „Doch das Soldatenleben blieb mir immer irgendwie fremd und ich machte mich auf die Suche nach einer Landarzt-Praxis.“

Ein echter Allrounder

 Die fand der Arzt und Chiropraktiker, gemeinsam mit seiner Familie, dann in der Spessart-Gemeinde Hörstein. „Hier bin ich als Hausarzt vor allem der Lotse für meine Patienten“, beschreibt er seinen Berufsalltag. „Dazu muss ich nicht nur Spritzen geben können, wenn es irgendwo zwickt, sondern ich muss mich auch mit dem sozialen Umfeld, mit den Lebensgewohnheiten meiner Patienten beschäftigen. Dann erst kann ich sie im wahrsten Sinne des Wortes ganzheitlich behandeln oder sie zu einem Facharzt-Kollegen schicken, wenn ich mir die Diagnose vervollständigen lassen möchte. Das ist zwar manchmal eine sehr aufwendige, vor allem auch zeitaufwendige Arbeit für einen Arzt, aber auch befriedigender als nur fachärztlichen Rat geben zu können. Der Hausarzt ist eben ein echter Allrounder.“

Der geborene Frankfurter engagiert sich gerne. So ist er in seiner Wahlheimat Hörstein beim „Roten Kreuz“ aktives Mitglied und damit auch bei allen Wein-Festen und Vereins-Veranstaltungen mit dabei. „So kenne ich die sozialen Strukturen sehr genau. Wenn die Patienten zu mir kommen, möchte ich sie familiär einordnen können, dann will ich wissen, wer vor mir steht, welche Alltagsprobleme die Familie vielleicht hat, ob es Eheprobleme gibt, wer die Oma versorgt oder ob die Kinder in der Schule Schwierigkeiten beim Lernen haben. Genau diese Kenntnisse sind für eine Diagnose oft enorm wichtig. So haben die Hausärzte früher gearbeitet und diese Tradition will ich fortführen. Als Haus- und Landarzt muss man für alles ein offenes Ohr haben!“

Wenn Michael von Sychowski, der seit über 25 Jahren verheiratet ist, nicht in seiner Praxis sitzt, dann trifft man ihn auf dem Fahrrad in den bayerischen Weinbergen, beim morgendlichen Schwimmen im Nachbarort, beim Volleyballspiel oder beim „Freitagstanz“ in einem Aschaffenburger Tanzclub. „Dazu hat mich allerdings meine Frau überreden müssen“, scherzt er. „Aber inzwischen macht es Spaß und Tanzen ist ein guter Ausgleichssport am Ende einer anstrengenden Arbeitswoche.“ Zum Lesen kommt er fast nur im Urlaub. „Landärzte sind auch abends oft im Einsatz“, berichtet er. „Und da bleibt die Zeit für neue Kriminalromane und meine `historischen Schinken´ eben nur im Urlaub.“

 Kein Kalorienzähler

 Den verbringt Familie von Sychowski – neben der Ehefrau, die in Polen als Lehrerin gearbeitet hat und nun als „Praxis-Managerin“ tätig ist, gibt es eine  erwachsene Tochter und einen Sohn – gerne im Norden. „All zuviel Sonne brauche ich im Urlaub nicht“, sagt der Arzt. „Ich bin auch keiner, der stundenlang am Strand faulenzt.“ So geht die Reise meist ins nördliche Europa. Nach Schottland, England, Norwegen oder Skandinavien. „Mindestens einmal im Jahr fahren wir auch in die Heimat meiner Frau, nach Polen. Dort genieße ich vor allem das Familienleben, den Freundeskreis und das gute, aber auch sehr deftige und kalorienhaltige Essen“, erzählt bald 60-jährige Mediziner.

Zuhause gibt es meist nur zu besonderen Festtagen polnische Spezialitäten. „Wenn meine Frau Zeit hat, dann kocht sie häufig eine Rote-Beete-Suppe, Piroggi (Teigtaschen) oder Bigos, ein herzhaftes Sauerkrautgericht. Dazu gibt es dann einen polnischen Wodka oder ein Bier.“ Sie leben zwar gesundheitsbewußt, die Arzt-Familie von Sychowski, aber nicht „asketisch“. „Bei uns gibt es gesunde Mischkost, und die empfehle ich auch meinen Patienten.“ Morgens bleibt oft nur die Zeit für ein Müsli mit Früchten oder mit Quark und Leinöl vermischt. Mittags ist das Essen eigentlich „Familienpflicht“, so Michael von Sychowski. „Aber seit die Praxis immer größer geworden ist, verschieben wir das Familien-Mittagessen schon mal auf den Abend.“

Für die Abhärtung in der kalten Jahreszeit versucht der Mediziner jeden Tag in der Mittagspause noch 30 Minuten zu walken. „Das klappt ganz und gar nicht immer“, berichtet er. „Aber das regelmäßige Schwimmen tut mir bereits sehr gut. Es baut nicht nur Muskeln auf, sondern ist auch für eine regelmäßige, tiefe Atmung wichtig.“

Leistung wird für Michael von Sychowski überhaupt groß geschrieben. Nicht nur beim Sport. Er hat oft einen 16 Stunden Tag in seiner Praxis. Und wenn dann „hinterm Wald“, wie er die kleinen Orte hinter Alzenau liebevoll nennt, ein Opa stürzt und die Familie „ihren Hausarzt“ anruft, dann macht er sich noch auf den Weg. Auch nach Mitternacht. Der Lotse aus Hörstein.

https://www.praxis-von-sychowski.de/

©Text:ath, ©Fotos ath, von Sychowski, privat

WELLNESS IN HESSEN: WELLN(H)ESSEN #STAYHOME

Hessen hat so viele erholsame Thermen und Wellness-Hotels, da fällt die Entscheidung, für den perfekten Entspannungs-Ort, oft gar nicht so leicht. Doch was tun, wenn Wellness-Oasen plötzlich geschlossen sind? Ganz einfach, sich die hessischen Wellness-Oasen einfach in die eigenen vier Wände holen. Wie das geht, verraten Ihnen heute unsere Wellness-Experten aus der hessischen Wellness-Landschaft.

#STAYHOME WORK – FLUCH ODER SEGEN?

Immer mehr Menschen in Deutschland verbringen ihre Zeit mittlerweile im Homeoffice. Für die Einen das ideale Arbeitsumfeld. Für die Anderen fragwürdiger Büroersatz. Denn neben verschiedenen Annehmlichkeiten, wie ein kurzer Arbeitsweg oder auch die Möglichkeit, konzentrierter zu arbeiten, bringt die Arbeit vom heimischen Schreibtisch auch einige kleine und große Herausforderungen mit sich.

Vielen fällt es zunehmend schwer Beruf und Freizeit zu trennen, wenn die Arbeit erst einmal in das eigene Zuhause eingezogen ist. Durch die Schließung von Sporteinrichtungen fällt für einige Menschen das Fitnessprogramm, welches für Ausgleich zum Arbeitsalltag sorgt, einfach hinten runter. Am Ende lassen Verspannungen, in einzelnen Körperpartien, grüßen. Auch Homeschooling sorgt für viele Eltern aktuell für das ein oder andere graue Härchen. Da stellt sich die Frage, wie Abhilfe schaffen?

„Einer der wichtigsten Ressourcen, um sich wohlfühlen zu können, ist Zeit. Wir sollten uns für viele Dinge mehr Zeit nehmen können und dürfen. Unbedingt auch Zeit für sich selber“, rät Nadine Häuser Spa-Direktorin im Vila Vita Rosenpark Marburg.

 

 

 

 

 

 

Copyright: Vila Vita Rosenpark Marburg

 

Die passenden Pflegetipps hat Nadine Häuser natürlich auch am Start und verrät uns das Rezept für eine DIY Gesichtsmaske:

  • ¼ Tasse Haferflocken, 2 Teelöffel Kokosöl, 1 Teelöffel Honig
  • 1 Teelöffel Kaffeepulver, 1 Teelöffel Kokospulver, 1 Teelöffel Kokosöl
  • ¼ Tasse gekochter Kürbis bzw Kürbis aus der Dose, 2 Teelöffel brauner Zucker, 2 Teelöffel Wasser, 1 Teelöffel Vitamin E-Öl
  • ¼ Tasse griechischer Joghurt, 1 Teelöffel Honig, 1 Teelöffel Matcha-Pulver
  • Jeweils in einer Schüssel gut verrühren und auf sauberes Gesicht auftragen; nach 15 Minuten gründlich abwaschen und Gesicht trocknen.

#HOMEINCLUSIVE MIT DEM FAMILOTEL SONNENPARK

Wenn die Gäste nicht in das Hotel kommen können, kommen wir mit dem Hotel eben zu unseren Gästen, dachte sich kurzerhand Marc Vollbracht, Inhaber des Familotel Sonnenpark in Hessen. Das bedeutet, das Familotel überträgt aktuell sein gesamtes Wellness-, Kulinarik- und Animationsprogramm digital und kostenlos in die Welt. Mitarbeiter aus dem Wellnessbereich verraten das Rezept für eine reinigende Gesichtsmaske oder nehmen die Zuschauer mit zum Pilates Morgenworkout. Die Küchenprofis im Hotel zeigen wie Möhrenkuchen oder Pizzawaffeln gebacken werden. Das bunte Program umfasst aber auch Tanzkurse, Bastelanleitungen, Gute-Nacht-Geschichten und Gewinnspiele.

Copyright: Familotel Sonnenpark

Langweilig wird einem mit dem #homeinclusive Programm aus dem Familotel Sonnenpark ganz bestimmt nicht! Schauen Sie doch mal rein!

WELLNESS @HOME LEICHT GEMACHT MIT DEM CASA DEL SILENCIO

Das Kosmetik & Massage Institut im Thermalbad Aukammtal in Wiesbaden gibt Tipps und Infos über seine Facebook-Seite. Um für ein wenig Entspannung, von einer möglichen Verspannung, zu sorgen, werden z.B. ein kleines Fitnessprogramm, lediglich mit einem Handtuch oder auch Übungen für mehr Rückengesundheit, vorgestellt.

Copyright: Mattiaqua

Für ärztlich angeordnete Massagen und medizinische Fußpflege werden Termine nach Vereinbarung, im Thermalbad Aukammtal, vergeben.

NOCH MEHR WELLNESS-IDEEN ZUM „SELBERMACHEN“ AUS HESSEN

Auch die Sieben Welten Therme im Bäderpark Hotel verrät, auf der Facebook-Seite, Wellness-Rezepte – z.B. für DIY-Wellnessprodukte mit Ingwer.

Die Göbel Hotels haben via Facebook Tipps, um Detox Wasser herzustellen. Das Thermalbad in Bad Orb bringt wiederum seinen Liquid Sound, über die Social Media Kanäle, live ins heimische Wohnzimmer und die Sonne Frankenberg zeigt Ihnen auf Instagram, wie aus Kaffeesatz und nur einer weiteren Zutat ein wirkungsvolles Fußpeeling angerührt werden kann.

KEINE LUST AUF HOMEOFFICE ODER LUST AUF KULINARISCHEN WELLNESS-GENUSS?

Nicht für jeden ist das Homeoffice der perfekte Ort um effektiv zu arbeiten. Gerade dann, wenn die Familie auf engstem Raum Alltag, Schule und Arbeit vereint. Viele (Wellness)Hotels in Hessen stellen daher die Zimmer, gegen eine kleine Gebühr, als Homeoffice zur Verfügung.

Copyright: Hotel Nassau Oranien

Auch auf Wellness-Genuss für Gaumen und Magen muß nicht verzichtet werden. Denn in vielen Wellness-Hotels in Hessen heißt es „wir kochen und liefern und Sie genießen einfach“. Koch- und Zubereitungstipps für Spargel, Bärlauch und andere Leckereien, die gerade Saison haben, gibt es von zahlreichen Küchenchefs, digital über die gängigen Social Media Kanäle, obendrauf.

VORFREUDE IST DIE SCHÖNSTE FREUDE…

…sagt ein bekanntes Sprichwort. Wir können nur beipflichten und daher haben wir auch einen Tipp, wie die Vorfreude noch etwas gesteigert werden kann. Gleichzeitig ergibt sich dadurch auch die Möglichkeiten, Wellness-Einrichtungen, Wellness-Hotels und Thermen in Hessen zu unterstützen.

Viele Unternehmen in Hessen bieten aktuell Gutscheine, zur späteren Einlösung an. Nach dem Motto #paynowtravellater oder auch #paynowrelaxlater können Sie derzeit auf vielen Webseiten Gutscheine online erwerben, ganz im Sinne des „social distancing“. Zum Teil mit attraktiven Rabatten oder auch als eine schöne Geschenkidee für Freunde, Familienmitglieder oder auch Kollegen, die ihren Geburtstag oder ein Jubiläum, aktuell leider nur in einem sehr eingeschränkten Kreis feiern können.

Auch auf die Lieblingspflegeprodukte aus Thermen und Spa’s muß nicht verzichtet werden. Denn viele Wellness-Oasen bieten ihre Produkte natürlich auch jetzt über einen Online-Shop an. Oft auch zu Aktionspreisen. Ein wenig „stöbern“ lohnt sich da definitiv.

UNSER TIPP: Bleiben Sie entspannt! Gönnen Sie sich, auch jetzt zwischendurch, einfach mal eine kleine Auszeit für Körper, Geist und Seele. Nehmen Sie sich Zeit, achten Sie auf sich und bleiben Sie unbedingt gesund!

Die Texte wurden in Zusammenarbeit mit Tanja Klindworth / www.spaness.de  und hessen-tourismus.de erstellt.

Blog von HA HESSEN AGENTUR GMBH

https://www.hessen-tourismus.de/de/wellness/wellness-spa-blog/wellnhessen-stayhome/

Beitragsbild Copyright: Copyright: Familotel Sonnenpark

 

 

Detox-Kur: Gesund & fit durch den Winter – Experten-Interview mit Prof. Petersen

In der kalten Jahreszeit ist das Risiko für Covid19, Grippe oder andere Viren-Erkrankungen steigt, jetzt ist es hilfreich, den Körper ganzheitlich zu entgiften. Das unterstützt und stärkt Immunsystem und Abwehrkräfte optimal. Hören und sehen Sie dazu auch unseren Experten im Video.

Experten-Interview zu Entgiftung und Schutz vor Umweltgiften: Erfahren Sie mehr über Belastungen durch Umweltgifte und wirksame Entgiftung im Experten-Video mit Prof. Dr. med. Karl-Uwe Petersen.

  • Wie belasten uns Schwermetalle?
  • Welche Folgen haben Weichmacher für unsere Gesundheit?
  • Wie schaden uns Schimmelpilze und Bakteriengifte?
  • Belastungen für Leber und Nieren?
  • Wie kann man wirksam entgiften mit Luvos-Heilerde?

Hier Video anschauen: Entgiftung und Schutz

 

„Anzeige“und Pressemeldung

Detox-Kur mit Luvos-Heilerde
Entspannt, gesund und schön durch den Winter und ins Neue Jahr? Das klappt mit einer natürlichen Luvos-Heilerde imutox Detox-Kur, die ganzheitlich entgiftet, den Körper entlastet, das Immunsystem pusht und die Haut wieder zum Strahlen bringt.

 

Anleitung für eine 5-Tage-Detox-Kur zu Hause

Erleben Sie es selbst: Eine Detox-Kur sorgt in nur fünf Tagen für mehr Energie und Wohlbefinden. Sie basiert auf vier Säulen: bewusster Er-nährung, ganzheitlicher Körperpflege, aktivierender Bewegung und innerer Balance. Wie Sie diese Elemente ganz einfach in den Alltag integrieren können, erfahren Sie in unserer kostenlosen Broschüre, einer Anleitung für eine 5-Tage-Detox-Kur zu Hause.

Eine Broschüre kann kostenlos angefordert werden bei Luvos unter:

info@luvos.de oder Tel. 06175 9323-0

5-Tage-Detox-Kur… zur ganzheitlichen Entgiftung

Mehr zu Luvos-Heilerde und den Produkten unter:  https://www.luvos.de/

Copyright Text,Bilder,Video: Heilerde-Gesellschaft Luvos.