Doris Dörrie – Die Welt auf dem Teller »Ich esse, also bin ich.«

Doris Dörrie
Foto: © Mathias Bothor / Photoselection

Bin ich das, was ich esse? Wer bin ich, wenn ich koche?

Gedanken über das Essen – persönlich, leidenschaftlich, inspirierend. Biographisch und assoziativ – wie ihr Vorgänger-Buch Leben, schreiben, atmen, das monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.


Knusprige Brotkrusten, Eier von glücklichen Hühnern, familiäres Miteinander bei spanischer Paella, Innehalten bei grünem Tee mit japanischen Reisbällchen und Kindheitserinnerungen an Melonen-Momente – wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt. Essen und Kochen sind für sie Lebensfreude, Grund zur Dankbarkeit und Eigenverantwortung sowie ein Weg zum besseren Verständnis unserer selbst und der Welt, die uns umgibt.
In ihren vielfältigen Kolumnen lädt Doris Dörrie zum Genießen ein, fordert Achtsamkeit und macht sich für eine ökologisch verträglichere Esskultur stark. Ihre Texte rund ums Essen machen empfänglich für die kleinen Momente des Glücks und haben die Kraft, den Alltag zum Leuchten zu bringen.
Ein Teller Spaghetti ist nach der Lektüre nicht mehr einfach ein Teller Spaghetti, sondern der Inbegriff des wahren Glücks – Pures Pasta-Glück eben ..

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