Die Welt auf dem Teller »Ich esse, also bin ich.« Doris Dörrie

Foto: © Mathias Bothor / Photoselection

Doris Dörries Gedanken über das Essen – persönlich, leidenschaftlich, inspirierend. Biographisch und assoziativ – wie ihr Vorgänger-Buch Leben, schreiben, atmen, das monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.Inspirationen aus der Küche. Mit Illustrationen von Zenji Funabashi.
Die Welt auf dem Teller ist am 26.8.2020 erschienen.

Bin ich das, was ich esse? Wer bin ich, wenn ich koche?
Knusprige Brotkrusten, Eier von glücklichen Hühnern, familiäres Miteinander bei spanischer Paella, Innehalten bei grünem Tee mit japanischen Reisbällchen und Kindheitserinnerungen an Melonen-Momente – wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt. Essen und Kochen sind für sie Lebensfreude, Grund zur Dankbarkeit und Eigenverantwortung sowie ein Weg zum besseren Verständnis unserer selbst und der Welt, die uns umgibt.
In ihren vielfältigen Kolumnen lädt Doris Dörrie zum Genießen ein, fordert Achtsamkeit und macht sich für eine ökologisch verträglichere Esskultur stark. Ihre Texte rund ums Essen machen empfänglich für die kleinen Momente des Glücks und haben die Kraft, den Alltag zum Leuchten zu bringen.
Ein Teller Spaghetti ist nach der Lektüre nicht mehr einfach ein Teller Spaghetti, sondern der Inbegriff des wahren Glücks – Pures Pasta-Glück eben .

Basierend auf ihrem vorherigen Bestseller Leben, schreiben, atmen finden Sie im kostenlosen Online-Workshop »Schreiben hilft! Dir auch?« nach Anmeldung insgesamt 18 längere Schreib-Tutorials mit Doris Dörrie. Im Rahmen des Wettbewerbs der BürgerAkademie mit den Volkshochschulen. Acht kürzere Clips auf dem Diogenes YouTube-Kanal.
Doris Dörrie auf Instagram (Morning Pages).

 

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