Schulterschluss von Naturmedizin und Schulmedizin mehr denn je erforderlich 

Wir haben Grund zum Feiern – und sind doch nicht in Champagnerlaune!

Denn der erste Geburtstag der Bürgerbewegung weil’s hilft! Naturmedizin und Schulmedizin gemeinsam fällt in eine Zeit, in der die gesundheitlichen Herausforderungen größer sind denn je, in der die Covid-19 Pandemie unser persönliches, gesellschaftliches und politisches Leben dominiert und in der sich viele Bürger*innen mit ihren Sorgen und Ängsten sowie den Einschränkungen ihres Alltags alleingelassen fühlen.   

Weil’s hilft! ist der festen Überzeugung: Wir werden diese gesundheitliche Ausnahmesituation nur gut meistern, wenn wir die Potentiale der gesamten Medizin nutzen und nicht einseitig auf pharmakologische und technologische Lösungen setzen. Naturmedizinische Ansätze erweitern das Handlungsspektrum der Bürger*innen, Patient*innen und der behandelnden Ärzt*innen gleichermaßen: “Die Menschen können selbst viel mehr tun als sozialen Abstand wahren und auf einen möglichen Impfstoff gegen das Virus warten”, sagt Dr. Anna Paul, Vorstandsvorsitzende von

NATUR UND MEDIZIN. “Wir möchten alle ermutigen, selbst aktiv zu werden, ihr Immunsystem mit einfachen Änderungen des Lebensstils zu stärken und mit Hilfe naturmedizinischer Therapie die Selbstregulation des Organismus zu unterstützen. Wenn Grippesymptome auftreten, sollten diese ärztlich abgeklärt werden, können dann aber häufig mit naturmedizinischen Maßnahmen gelindert werden”, ergänzt die Geschäftsführerin Dr. Dorothee Schimpf. Die derzeitige Krise zeigt: Noch mehr als sonst kommt es darauf an, die verschiedenen medizinischen Ansätze nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zum Wohle der Patient*innen zu verbinden.

Weil’s hilft! fordert deshalb für die Zukunft: Ein einfaches Weiter-So darf es nach Corona in unserem Gesundheitssystem nicht geben. Die einseitige Fokussierung auf Wirtschaftlichkeit, teure technische Interventionen und Pharmakologie haben in eine Sackgasse geführt. “Bürger*innen wollen eine wirkliche Gesundheitswende, die Abkehr von einer reinen Reparaturmedizin hin zu einer Medizin, die den ganzen Menschen sieht, anerkannte naturmedizinische Verfahren selbstverständlich integriert, Zuwendung und Zeit angemessen honoriert und viel mehr Anreize setzt, Gesundheit zu erhalten als lediglich Krankheit zu finanzieren”, fordert der Präsident des

KNEIPP-BUNDES Klaus Holetschek, MdL. Und Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV ergänzt: “Was wir medizinisch wie gesamtgesellschaftlich brauchen, ist eine neue Kultur des Miteinanders: der verschiedenen Methoden und Ansätze, aber auch der verschiedenen Einflussgruppen unseres Gesundheitssystems untereinander. Bürger*innen und Patient*innen müssen hier künftig eine zentrale Rolle spielen, denn sie sind diejenigen, um die es letztendlich geht. Weil’s hilft! wird künftig noch intensiver daran arbeiten, Dialoge zwischen Bürger*innen und der Gesundheitspolitik in Gang zu bringen und patientenzentrierte Lösungen zu entwickeln.”

Die Bürgerbewegung weil’s hilft! Naturmedizin und Schulmedizin gemeinsam wurde im Mai 2019 von den Gesundheits- und Patientenorganisationen KNEIPP-BUND, GESUNDHEIT AKTIV und NATUR UND MEDIZIN ins Leben gerufen und hat mittlerweile rund 220.000 Unterstützer*innen. Sie fordert die rechtliche Gleichstellung von Naturmedizin und Schulmedizin, das heißt die Erstattung naturmedizinischer Therapien durch die gesetzlichen Krankenkassen, öffentliche Forschungsgelder für Naturmedizin sowie die feste Verankerung etablierter naturmedizinischer Therapien in den Ausbildungsordnungen der Gesundheits- und Heilberufe.

 

Quelle: Gesundheitaktiv,

 

Tina Turners spirituelle Autobiografie: Der Glücksratgeber des Weltstars für schwierige Situationen im Leben

 Tina Turner gehört mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern zu den weltweit erfolgreichsten Sängerinnen.

Doch ihr Leben kannte nicht nur die Höhen und Erfolge, sondern auch viele Krisen und dunkle Stunden. In ihrer spirituellen Autobiografie berichtet Tina Turner nun erstmals, was ihr geholfen hat, diese Schicksalsschläge und Herausforderungen zu meistern und in innere Stärke zu verwandeln. Was viele über den Weltstar nicht wissen; Tina Turner ist seit über 40 Jahren praktizierende Buddhistin. In „Happiness“ spricht sie über ihre spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse, beschreibt ihre Meditations-Praxis, die tiefe Kraft des Chanten und die darin verborgenen wertvollen Geheimnisse für Erfolg und Zufriedenheit. So teilt sie erstmals diese unbekannte und sehr persönliche Seite ihrer spirituellen Lebens-Lektionen mit einer breiten Öffentlichkeit.

Es ist Tina Turner dabei ein großes Anliegen, anderen damit gerade auch in schwierigen Lebenssituationen Hilfestellungen zu geben. Sie zeigt, dass dauerhaftes Glück auch nach schwierigen Startbedingungen und durch alle Tiefen des Lebens hindurch möglich ist. „Happiness“ ist ihre persönliche Anleitung dazu und die Essenz der inneren Wahrheiten und Weisheiten, die Tina Turner auf ihrem eigenen oft beschwerlichen Lebensweg gelernt hat. So lautet die Botschaft dieser spirituellen Autobiografie: „Auch in den dunkelsten Zeiten hast du es in der Hand, dein Leben in eine gute Richtung zu verändern.“

Die praktische Umsetzung buddhistischer Weisheit im Alltag und die tiefen persönlichen Erkenntnisse des Weltstars werden ergänzt durch private, bisher unveröffentlichte Fotos.

Hier spricht Tina Turner über ihr neues Buch: Trailer zu „Happiness“

“Von der Kindheit bis heute enthülle ich meine Verwandlung und mein tiefstes Erwachen, die größten Lehren meines Lebens, die geliebten alten buddhistischen Weisheiten und die verborgenen Facetten, die unseren Geist bestimmen”. Tina Turner

Tina Turner wurde 1939 als Anna Mae Bullock in Nutbush in Tennesee geboren. Mit über 200 Mio. verkauften Tonträgern und zwölf Grammys gehört sie weltweit zu den erfolgreichsten Sängerinnen. Seit 1994 wohnt sie mit ihrem Ehemann, dem Kölner Musikproduzenten Erwin Bach, in Küsnacht am Zürichsee. 2013 nahm sie die Schweizer Staatsbürgerschaft an. 2018 erhielt sie den Grammy Lifetime Achievement Award. Weniger bekannt ist, dass Tina Turner seit über vierzig Jahren praktizierende Buddhistin ist.

Ab 2. November bei Knaur Balance und als Hörbuch bei Argon

Text,Bilder;Video: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Fotograf / Quelle  Peter Lindbergh

Corona – Pandemie – Blickpunkt der Redaktion!

Kommentar der Redaktion!

Mag. Andrea Thoma, Chefredakteurin girm

Liebe User,

nach langen Überlegungen sind wir – die Chefredaktion, die Kollegen der Redaktion und auch die Geschäftsleitung – zu der Überlegung gekommen, das Corona-Thema zunächst auf unserer Internetseite www.gesund-in-rheinmain.de NICHT mehr abzubilden.

Wir möchten Ihnen auch erklären, warum wir das so entschieden haben:

Wir haben das Gefühl, dass sich, vor allem in Deutschland, immer mehr „zwei gesellschaftliche Fraktionen“ herausbilden, wenn es um dieses Thema geht. Das entwickelt sich, wenn wir nicht ALLE  gegensteuern, zu verhärteten Positionen, die immer weniger Toleranz zulassen. Diese Entwicklung wollen wir nicht mehr unterstützen.

Auch in unserem Unternehmen gibt es zwei „Fraktionen“. Diejenigen, die eher der Politik und den Mainstream-Medien wie ARD und ZDF Glauben schenken, und diejenigen, die das gesamte Thema Corona (und seine gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswüchse) extrem kritisch sehen, ohne dabei sogenannte Verschwörungstheoretiker zu sein. Wir diskutieren unsere unterschiedlichen Positionen immer mal wieder offen aus, kommen aber auf keinen gemeinsamen Nenner. Der „Rettungsanker“ ist unser Diskussions-Credo: Toleranz, Offenheit und Akzeptanz im Umgang mit der Meinung und Haltung des Anderen. – Genau das aber vermissen wir seit Monaten in der Politik, in den Medien, in der Medizin und in der Gesellschaft.

Bis sich diese offene, kritische und tolerante Haltung wieder gesellschaftlich und vor allem medial durchgesetzt hat (hoffentlich!), halten wir uns aus dem Thema Corona ab jetzt raus. Wir glauben, dass Sie durch die zahlreichen Print-, TV- und Internet-Medien mehr als Genug Gelegenheit haben, sich, wenn auch jeweils einseitig, zu informieren.

Wir bilden deshalb ab jetzt weder Artikel oder Interviews noch Tabellen, weder Neuinfektionszahlen noch Quaratäne-Regeln ab

Außer bei wichtigen hessischen Infos, die Ihr Alltagsleben entscheidend betreffen, oder bei Reiseregeln.

Um aber unserer Informationspflicht nachzukommen, bieten wir Ihnen bei www.gesund-in-rheinmain.de in Kurzform, nämlich durch Internet-Links, BEIDE Seiten der Corona-Berichterstattung. Leider macht das bisher kein Medium. Sollte aber genau das nicht Aufgabe der 3. „Gewalt“ im Staat sein? Sei´s drum – wir sind mutig und tun es! Uns ist es nämlich ein Anliegen, dass Sie, unkommentiert von unserer Redaktion, auf unterschiedlichen Informationsplattformen Fakten und Meinungen zu Corona sammeln können.

Wir geben Ihnen hier einige Info-Links weiter. Hierbei finden Sie „Mainstream“-Informationen, aber auch kritische Gedanken zum Gesamtthema:

www.rki.de

www.charité.de

www.soziales.hessen.de

https://twitter.com/c_drosten

www.rubikon.news

www.fairtalk.tv

www.krisenrat.info

www.frag-uns-doch.de

 

 

 

Die Ursachen von Stress und Überlastung erkennen und zu neuer Leichtigkeit finden

Die Last des Alltags abwerfen: Glaubenssätze und Wertvorstellungen als unsichtbare Ursachen von Stress

Der Kalender ist voll mit Terminen, der Job fordert viel, die Steuererklärung wartet auf die Abgabe und der Haushalt macht sich auch nicht von allein: Das tägliche Hamsterrad mit seinen Deadlines und To-Do-Listen ist nur der offensichtliche Teil dessen, was uns stresst. Die wahren Ursachen von Überlastung sind oft unsichtbar: alte Glaubenssätze, übernommene Wertvorstellungen, verdrängte Traurigkeit oder unausgesprochene Erwartungen. Die australische Bestseller-Autorin Dr. Libby zeigt in ihrem neuen Buch „Die Last des Alltags abwerfen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) wie Überlastung auf den Körper wirkt und bietet Lösungen, wie wir uns von eingefahrenen Denkmustern lösen und zu einem entspannten Alltag zurückfinden.

„Wir haben eine Menge um die Ohren, aber das ist nicht die wahre Ursache für Stress. Er entsteht durch den Wert, den wir diesen Dingen zuschreiben“, erklärt Dr. Libby. Wie wir die Verpflichtungen beurteilen, hängt mit der „unsichtbaren Last“ zusammen, wie es Libby nennt. Sie vergleicht sie mit einem schweren Rucksack voller Steine: „Die Steine stehen nicht für das, was uns widerfahren ist. Es handelt sich vielmehr um die Gedanken, Überzeugungen und Bedeutungen, die wir aus unseren Erfahrungen abgeleitet haben. All dies stopfen wir in unseren Rucksack, und das belastet uns körperlich und emotional.“ Zu dieser Bürde gehören beispielsweise Glaubenssätze, wie wir zu sein haben, um geliebt zu werden, zum Beispiel erfolgreich, witzig oder nett. Andere Steine weisen darauf hin, wie das Leben unserer Meinung nach verlaufen müsste oder hätte verlaufen sollen. „Um herauszufinden, worauf unser Stress tatsächlich beruht, sollten wir uns weniger der Frage widmen, was uns stresst, sondern ansehen, wie wir denken“, erklärt Libby.

Die Autorin: Dr. Libby Weaver zählt in Australien zu den erfolgreichsten Autorinnen im Ernährungssegment. Die studierte Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin berät seit über 20 Jahren Frauen, die sich in ihrem Körper wohler fühlen wollen. Mehr erfahren sie auf ihrer englischsprachigen Website https://www.drlibby.com/.

Die Biochemikerin weiß, welchen negativen Einfluss Stresshormone auf den Körper, die Organe, die Verdauung, das Nervensystem und den Hormonhaushalt haben. Es ist deshalb wichtig, sich der unsichtbaren Last bewusst zu werden: „Erst, wenn wir diese Gedanken und Überzeugungen erkennen, kann unsere Biochemie umschwenken. Wir reagieren anders auf Stress, werden gesünder und können ganz anders leben,“ erklärt Libby. In ihrem Buch gibt sie Lesern deshalb Anregungen, den eigenen Denkmustern auf die Spur zu kommen. „Es ist wichtig, sich vorbehaltlos angenommen zu fühlen“, so Libby. Wenn wir kompromisslos liebevoll und geduldig mit uns selbst und anderen umgehen, nähmen wir Stressfaktoren anders wahr. Darüber hinaus bietet Libby Strategien, mit denen zum Beispiel Verdauungssystem, Nebennieren oder Schilddrüse, die unter dem Dauerstress leiden, entlastet werden können. Meditieren, weniger Koffein, langsame Atmung und naturnahe Lebensmittel helfen beispielsweise, die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren. „Was uns im Alltag begegnet, haben wir nur bedingt in der Hand. Mit der nötigen Achtsamkeit und Übung können wir jedoch unseren Reaktionen auf die Schliche kommen. Diesen Faden sollten wir festhalten, um den Stress ein für alle Mal zu entwirren“, rät sie.

Wissenswertes: Opfer oder Everybody’s Darling?

„Es gibt spezielle emotionale Muster, die Menschen von wichtigen Veränderungen abhalten, durch die es ihnen besser gehen würde“, so Libby. Das erste nennt sie „Ich Arme“. Typische Reaktionsmuster sind Selbstmitleid und das Gefühl, dass andere einem etwas schuldig sind. Man lehnt die Verantwortung für das eigene Handeln ab, bemitleidet sich selbst und möchte, dass auch die anderen einen bemitleiden und entlasten. Das zweite Muster sind die „Everybody’s Darlings“, die ständig auf der Suche nach Bestätigung sind. Viele ihrer Verhaltensweisen zielen darauf ab, niemals „abgelehnt“ zu werden. Sie schleppen eine enorme unsichtbare Last mit sich herum, die nicht nur darauf beruht, wie sie ihrer Meinung nach für andere erscheinen müssen, sondern auch auf den unzähligen Aufgaben, die sie übernehmen, um diesen Anschein aufrechtzuerhalten. „Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, ist es bequemer, sich einzureden, dass ‚die Dinge, die Leute, die Aufgaben‘ uns überfordern, als sich einzugestehen, dass die eigenen Gedanken dafür verantwortlich sind. Wer akzeptiert schon gern, dass wir uns selbst so viel Leid zufügen?“, erklärt Libby. „Doch sobald wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir selbst der Auslöser unserer Stressreaktion sein könnten, lässt sich die Dauerüberforderung ganz anders angehen.“

Mehr zum Verlag in unserer Rubrik „Buchtipp“

Der kleine Anti-Burnout-Coach“: Burnout vorbeugen und zu neuer Kraft finden

Ständiger Zeitdruck, immer alles geben, nicht nein sagen können – wem das bekannt vorkommt, der steuert möglicherweise auf ein Burnout zu.

„Ein Burnout ist kein Zustand, der plötzlich eintritt, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Er entsteht in einem langen Prozess, der durchaus Jahrzehnte dauern kann. Wir können hier auch von Entwicklungsstufen mit zunehmender Intensität sprechen“, weiß Roland König aus der langjährigen Erfahrung mit seinen Klienten.

In seinem Ratgeber zeigt er auf, wie man typische Symptome sicher erkennt, und stellt Anleitungen und Übungen direkt aus der therapeutischen Praxis vor. Außerdem beleuchtet er unbewusste Ursachen und lädt ein, sich mit Fragen wie „Warum nehme ich mich selbst nicht mehr wichtig?“ oder „Warum will ich es allen anderen recht machen?“ auseinanderzusetzen. Bei der Behandlung der Betroffenen setzt König auf einen ganzheitlichen Ansatz, denn er ist überzeugt: „Ein Burnout kann auch ein wachsamer Begleiter sein, der uns deutlich macht, wie wichtig es ist, dass wir uns nicht nur um andere, sondern auch liebevoll um uns selbst kümmern.“

Zudem stellt er Methoden vor, die in einer belastenden Situation ganz schnell und unkompliziert helfen können, durch Stress und Sorgen nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Wenn wir beispielsweise merken, dass wir viel Grübeln und wiederkehrende Gedanken haben, können wir unser Gehirn durch das Zählen – etwa von Gegenständen oder Schritten – „ablenken“. So kommen wir im Hier und Jetzt an und werden ruhiger.

Der Autor: Mag. Roland König ist Hypnose-Psychotherapeut und Psychologe. Zusätzlich absolvierte er ein Studium der Psychotherapie und führt seit vielen Jahren eine eigene Praxis bei Wien. Durch seine vorherige Tätigkeit bei Microsoft München und später im Management in Wien lernte er, was es heißt, unter Druck zu arbeiten. Dies hilft ihm heute, den Stress, der auf seinen Klienten lastet, zu verstehen. Mehr erfahren Sie unter www.insglueck.at.

Mehr zum Verlag und Buch in unserem „Buchtipp“

Copyright Text:

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG

Bild:123RF

Adipositas OP- letzter Ausweg bei BMI über 30??

Wer an krankhafter Adipositas leidet, also einen BMI größer als 30 hat, dem helfen gut gemeinte Ratschläge wie „iss‘ doch weniger“, „mach‘ eine Diät“ oder „treibe Sport“ im Kampf gegen die Kilos oftmals nicht. Wenn der letzte Ausweg der chirurgische Eingriff ist, dann ist der Weg – von der ersten Idee, über die Voruntersuchungen und die Genehmigung – sowie die Zeit rund um die Operation lang. Wie er erfolgreich bestritten werden kann und ein genussvolles Kochen auch danach möglich ist, zeigen zwei neue Ratgeber, die jetzt im TRIAS Verlag erschienen sind.

Meine Adipositas-OP – Wie ich es geschafft habe, ein neuer Mensch zu werden und wie auch Ihnen das gelingt.

Den TRIAS Ratgeber „Meine Adipositas-OP“ versteht die Autorin Christina Filbert als Mutmach-Buch für Betroffene. Sie erzählt darin von ihren Erfahrungen als Übergewichtige, ihrem Entschluss zur OP, die Zeit in der Klinik und darüber, wie danach ein gesundes Leben gelingen kann.

 

Der Ratgeber begleitet Christina Filbert über sämtliche Stationen und organisatorischen Fragen rund um die Adipositas-OP. Die praktischen Tipps schließen auch die wichtige Zeit danach mit ein, wenn zum Beispiel Eisen, Zink, Kupfer sowie Vitamin D und Kalzium infolge der OP nicht mehr über die Nahrung aufgenommen werden und supplementiert werden müssen. „Trotz aller Rückschläge, die mit einem solchen Eingriff einhergehen, habe ich durch die Operation eine Menge an Lebensqualität zurückgewonnen“, ermutigt die Autorin.

Zur Autorin:

Christina Filbert hat es geschafft, mit einer bariatrischen Operation – Mini-Magenbypass (MGB) – über 70 Kilogramm abzunehmen. Schon als Kind übergewichtig, sammelte sie über die Jahre 140 Kilogramm Körpergewicht an. Hilfe fand die gelernte Bibliothekarin einzig im chirurgischen Eingriff. Heute lebt sie „leicht“ und isst und kocht dennoch gerne und entspannt.

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Nach der Adipositas-OP

Das Kochbuch für mein neues Leben

 Nicht nur direkt nach der Operation, sondern vor allem langfristig gilt es, neue Ess- und Bewegungsgewohnheiten in den Alltag zu integrieren. In ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Nach der Adipositas-OP. Das Kochbuch für mein neues Leben“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) vermittelt die Ökotrophologin und Ernährungsberaterin Dr. Heike Raab Betroffenen zunächst wichtiges theoretisches Wissen. Der Hauptteil des Buches enthält viele leckere Rezepte – für schnelle Gerichte für den Feierabend, Leckeres zum Mitnehmen, Dips, Aufstriche und Knabbereien.  

Denn nach dem Eingriff gelte es nicht, eine weitere Diät durchzuführen. „Es heißt vielmehr, das Essen – wenn auch in kleineren Portionen – wieder zu genießen. Eine Veränderung der Essgewohnheiten ist vor und insbesondere nach einer Adipositas-OP Voraussetzung für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme und das Halten des erreichten Gewichts“, erklärt Dr. Raab. Hülsenfrüchten wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen kommt dabei als Proteinlieferant eine zentrale Bedeutung zu. Welche Nährstoffe sind darüber hinaus wichtig? Wie sollten Portionsgrößen ideal bemessen werden? Wie viele Mahlzeiten am Tag sind optimal? Auf diese und weitere wichtige Aspekte gibt das Buch wissenschaftlich fundierte Antworten.

Zur Autorin:

Dr. Heike Raab ist Ökotrophologin und Ernährungsberaterin (VDOE). Seit über zwanzig Jahren arbeitet sie im klinischen Bereich in der Beratung und Therapie von Adipositas- und Diabetespatienten. Menschen auf ihrem Weg vor und nach der OP zu begleiten, ist ihr ein großes Anliegen.

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Die Ratgeber sind im Trias Verlag erschienen:

Christina Filbert

Meine Adipositas-OP – Wie ich es geschafft habe, ein neuer Mensch zu werden und wie auch Ihnen das gelingt
TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020
Buch EUR [D] 16,99 EUR ISBN Buch: 9783432110202

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Dr. Heike Raab

Nach der Adipositas-OP

Das Kochbuch für mein neues Leben

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020
Buch EUR [D] 19,99 EUR – ISBN Buch: 9783432111469


Text: Trias Verlag

Bilder Copyright:

  • Heike Raab: © Ronald Wissler Visuelle Kommunikation, TRIAS Verlag
  • Christina Filbert: © Christina Filbert, TRIAS Verlag

 

Veganer Live-Cooking-Workshop mit Bestseller-Autorin Kerstin Plehwe verpasst…

Der FID-Verlag in Bonn hatte für alle Veganer, und solche die es werden wollen, ein Live-Cooking-Workshop mit der bekannten Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin, Kerstin Plehwe am 23.09.2020 ein tolles Event kreiert.

Live Cooking Workshop – Film ab!

…ob Du live dabei warst oder, ob Dir ‚was dazwischen kam. Wir haben hier für Dich die Aufzeichnung unseres Live Cooking Workshops mit Kerstin Plehwe vom 23.09.2020. So kannst Du alles nochmal zu Deiner Wunschzeit anschauen und die leckeren Gerichte in Deinem eigenen Tempo nachkochen. Viel Spaß!

Hier klicken und Workshop-Aufzeichnung ansehen.

Du möchtest noch mehr über VETOX und pflanzliche Ernährung erfahren? Dann schau Dir doch die Aufzeichnung unseres Live-Cooking-Workshops an und erfahre, wieso VETOX Premium der Gamechanger für Deine Gesundheit ist!

 Dabei geht es nicht nur ums Kochen, sondern auch um gesunde Ernährung, den Einfluss unserer Nahrung auf unserem Körper und unsere Psyche und um das Thema Nachhaltigkeit.

Möchtet Ihr Teil der Kerstin Plehwe VETOX-Bewegung sein!
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Mit VETOX Premium endlich gesund essen, Zeit sparen & die Umwelt schützen!

  • Du gehörst ab heute zum exklusiven Kreis der VETOX-Premium-Mitglieder und erhältst sofort Zugriff auf alle VETOX-Funktionen wie beispielsweise die Ernährungspläne, Einkaufslisten und die „Jetzt-Kochen“-Funktion.
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Ich will mit VETOX Premium endlich gesund essen, Zeit sparen & die Umwelt schützen!

 

Text und Fotos: FID Verlag, Bonn

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 Werben im Herbst 2020

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Medien sind unsere Leidenschaft – mehr Berufung als Job. Unsere Dienstleistungen sind individuell und keine 08/15-Maßanzüge!

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu den Angeboten haben, ebenso für Buchung/Abwicklung/Organisation. Sie erreichen mich,

Gerhard Schwenk auch unter: 06122-727 98 14/13 oder per Mail:  marketing@gesund-in-rheinmain.de.

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Wiesenhain 4

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Welt-Vegantag im November 2020 – Was tun bei Jodversorgung bei veganer Ernährung?

Für Veganer, die kaum Jodsalz oder damit hergestellte Lebensmittel verwenden, sind Algen beziehungsweise entsprechende Präparate eine Alternative, um ausreichend mit dem lebensnotwendigen Spurenelement versorgt zu sein.

„Allerdings enthalten diese teilweise extrem hohe Jodmengen, die gesundheitlich riskant sind. Daher sollten Veganer, in Absprache mit dem Hausarzt, besser auf Tabletten zurückgreifen, die eine definierte Menge Jod, zum Beispiel 100 Mikrogramm, enthalten“, sagt Professor Roland Gärtner, Internist und Endokrinologe an der Universität München sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Jodmangel e.V. (AKJ) anlässlich des Weltvegantags am 1. November. Algen könnten aber in geringen Mengen Speisen zugefügt werden, ergänzt der Experte.

Algen und entsprechende Präparate weisen Jodgehalte von bis zu 6.500 Milligramm pro Kilogramm Trockenprodukt auf. Professor Gärtner erklärt: „Diese sehr hohen Mengen können bei Menschen mit langjährigem Jodmangel und möglicherweise bereits bestehenden Knoten in der Schilddrüse, eine Funktionsstörung auslösen.

Auch für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen wie Morbus Basedow, Hashimoto oder heißen Knoten sind extrem hohe Jodmengen problematisch.“ Daneben sind Algen häufig mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Aluminium und Arsen belastet (1). Über einen längeren Zeitraum aufgenommen, können diese unter anderem Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Knochenerkrankungen fördern. Wer Algenprodukte kauft, sollte darauf achten, dass der Jodgehalt sowie die maximal täglich empfohlene Verzehrmenge genannt sind (2).

Da Veganer auf alle tierischen Produkte verzichten, haben sie ein erhöhtes Risiko für einen Jodmangel. Denn besonders Lebensmittel wie Seefisch, Milch und Milchprodukte sind jodreich. Pflanzliche Lebensmittel enthalten nur geringe Mengen an Jod. Generell empfiehlt der AKJ Veganern, alle Speisen mit Jodsalz zuzubereiten und bei veganen Fertigprodukten auf die Bezeichnungen „jodiertes Speisesalz” oder „Jodsalz” zu achten.

© Arbeitskreis Jodmangel

Dr. Michael Groß – Olympiasieger und erfolgreicher Unternehmer als Autor

Dr. Michael Groß

„Das Beste liegt vor uns“ – Wie wir neue Energie für unser Leben gewinnen.

Michael Groß, Olympiasieger und erfolgreicher Unternehmer, und seine Ehefrau Ilona, erfahrene Coachin, zeigen, wie wir in der zweiten Lebenshälfte neue Energien sammeln. Wir stehen mitten im Leben – und sind im besten Alter. Doch die Welt dreht sich rasant, gerade im digitalen Zeitalter halten Beruf und Alltag ständig neue Herausforderungen bereit. Daneben haben wir unverhoffte Krisen zu bewältigen. Um den allgegenwärtigen Wandel zu meistern und beherzt den Neustart zu wagen – in der Arbeit und Freizeit, in gesundheitlicher Hinsicht und in der Liebe. Ihr Buch eröffnet neue Perspektiven, die nicht nur die Generation 50plus inspirieren.

Mehr über Dr. Michael Groß als Autor,Unternehmer,Redner und Trainer: https://www.michael-gross.net/de/autor/

  Eine Leseprobe die Lust auf Mehr macht: https://www.m-vg.de/mediafiles/Leseprobe/9783742313768.pdf

 

Michael Groß, Jahrgang 1964, ist mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister im Schwimmen. Parallel zum Leistungssport absolvierte er ein Studium der Geisteswissenschaften, das er mit Promotion abschloss. Heute ist er gefragter Coach und Buchautor (michael-gross.net/), Inhaber der Beratungsfirma Groß & Cie. und unterrichtet er an der Universität Frankfurt am Main zum Thema »Digital Leadership«.

Ilona Groß, Jahrgang 1962, studierte Betriebswirtschaftslehre und war anschließend über ein Jahrzehnt als Abteilungsleiterin und Prokuristin für Touristikkonzerne tätig. Heute ist sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Groß im Managementtraining und Business Coaching aktiv und arbeitet nebenberuflich als Fitnesstrainerin (happybody.fitness). Sie ist Mutter zweier Kinder und lebt in der Nähe von Frankfurt.