Hessen per Rad entdecken: 32 Radtouren warten auf Sie

Hessens qualitativ ausgebautes Radwegenetz bietet gleichermaßen Routen durch idyllische Flusstäler, Strecken für Genießer wie auch herausfordernde Touren über die hessischen Mittelgebirgslandschaften. Ihnen allen gemein ist die große landschaftliche, kulturelle und auch kulinarische Abwechslung. Jede Region hat ihre eigene spannende Identität – das werden Sie feststellen, wenn Sie durch unsere Landschaften fahren.

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32 Radtouren warten auf Sie.

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Wandern in Hessen: 33 Wanderrouten warten auf Sie

HÖCHST ABWECHSLUNGSREICH UND REICHHALTIG KULTURELL

Die hessische Wanderwelt fordert immer wieder zu neuen Entdeckungen heraus. Themenwege beleuchten ein reichhaltiges kulturelles Erbe. Wiederum andere Wanderwege machen die Schönheit der Natur erlebbar und sind dabei sogar von Experten geprüft und ausgezeichnet. Odenwald, Spessart, Rhön, Vogelsberg, Taunus, Westerwald, Knüllgebirge, Habichtswald und Burgwald, die Täler von Lahn, Werra und Rhein – all diese klingenden Namen und ihr naturreiches Wanderangebot wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden.

33 Wanderrouten warten auf Sie. Suchen Sie sich Ihre Wanderroute nach Region – Distanz/Dauer – Kategorie und Schwierigkeitsgrad aus auf:
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Zahnbehandlung während der aktuellen Pandemie

Viele Menschen fragen sich aktuell, wie es während der aktuellen Pandemie mit anstehenden Kontrolluntersuchungen und Behandlungen in Zahnarztpraxen weitergeht. Dazu haben wir mit Dr. Dirk Müller von den Zahnärzten Am Kurhaus in Wiesbaden gesprochen.

Dr. Dirk Müller

Sicherheit und Gesundheit haben höchste Priorität in Zahnarztpraxen

In Zahnarztpraxen gelten bereits seit vielen Jahren, sehr hohe hygienische Vorschriften des Infektionsschutzes die für die Praxen bindend sind. Darüber hinaus gibt es aktuell im Rahmen der Infektionsprävention und nach den zentralen Maßgaben des von der Bundesärztekammer vorgelegten Hygieneplans und den speziellen für die Zahnmedizin geltenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) weitere Regeln.

Für die praktische Arbeit in den Praxen bedeutet dies, dass die Vorgaben für Hygiene und Organisation sich an diesen Vorgaben orientieren. Besonders sind hier zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen in den Praxisräumen eingeführt, sowie für die Patienten, mit einer geeigneten Mundspülung vor jeder Behandlung Mund und Rachenraum zu reinigen. Außerdem wird auf eine zeitliche und räumliche Trennung von Patienten geachtet, wodurch das Risiko einer Covid-19-Infektion während einer Behandlung zusätzlich mimimiert wird. Oft diskutiert wird im Zusammenhang mit dem Infektionsschutz das Aerosol (Schwebestaub aus Tropfenkeimen) als mögliches Virus-Übertragungsmedium. Dafür sind in den Praxen, das zahnärztliche Team sensibilisiert und für Schutzmaßnahmen geschult: Dazu gehört unter anderem auch, eine systematische und konsequente besondere Absaugtechnik im Mund, die Aerosolbildung erheblich reduziert.

Die Schutzmaßnahmen gehören in den Praxen zur täglichen Kontrolle und unterliegen außerdem im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen der ständigen Kontrolle externer Prüfstellen. Damit ist gewährleistet, dass ein Zahnarztbesuch auch in Corona Zeiten möglich ist.

Gesunde und schöne Zähne auch in „anderen Zeiten“

 Das Redaktionsteam von Gesund-in-RheinMain bedankt sich bei Dr. Dirk Müller für die Ausführungen.

Er steht mit seiner Praxis ZAHNÄRZTE AM KURHAUS, seit mehr als 30 Jahren für eine hochwertige, interdisziplinäre Zahnmedizin und auch in den aktuellen Zeiten, gerne für ein Gespräch und Behandlung in seiner Praxis zur Verfügung. www.zahnaerzte-am-kurhaus.de

Copyright Text: Redaktion Gesund-in-RheinMain und  Dr. Dirk Müller

Copyright Bilder: Team ZAHNÄRZTE AM KURHAUS und Dr. Dirk Müller

 

West-Nil-Fieber: Infektionen in Deutschland nachgewiesen – auf Mückenschutz achten (CRM Centrum für Reisemedizin)

Mitte August wurden vier in Deutschland erworbene Infektionen mit West-Nil-Fieber beim Menschen durch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) bestätigt, weitere Verdachtsfälle liegen vor. Alle Betroffenen wurden im Rahmen einer Blut- oder Plasmaspende positiv getestet. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät in den betroffenen Regionen in Zentral-Ostdeutschland zu sorgfältigem Mückenschutz.

West-Nil-Fieber tritt vorwiegend in den Tropen und Subtropen auf. Seit einigen Jahren breitet es sich aber auch in Nordamerika und Südosteuropa aus. Fälle in Deutschland sind seit vergangenem Jahr bekannt: „Im Jahr 2018 wurden die ersten lokal erworbenen Infektionen in Deutschland bei Vögeln und Pferden registriert, im Spätsommer des vergangenen Jahres sind in Ostdeutschland erstmals fünf Menschen erkrankt“, erläutert Professor Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin. „Für den kommenden Herbst rechnen wir neben den nun für dieses Jahr bekannten vier Fällen noch mit weiteren Infektionen. Deutlich stärker betroffen sind jedoch aktuell Spanien, Italien und vor allem auch Griechenland.“

Mitte Juli waren die ersten Infektionen mit West-Nil-Fieber bei Vögeln in diesem Jahr gemeldet worden. In Berlin wurde das Virus bei einer toten Blaumeise nachgewiesen. Im Bergzoo Halle (Sachsen-Anhalt) ist eine Alpendohle an der Infektion verstorben, in Bernburg (Sachsen-Anhalt) ein Uhu und im Erfurter Zoopark (Thüringen) eine Schneeeule. „Wir raten insbesondere in diesen Gebieten zu konsequentem Mückenschutz“, so der Experte. Da es in Europa seit den 1960er Jahren immer wieder zu sporadischen Ausbrüchen kommt, wird diskutiert, dass Zugvögel im Frühjahr den West-Nil-Virus aus den tropischen und subtropischen Endemiegebieten einschleppen und dann in Europa auf Mücken übertragen. Unter bestimmten Witterungsbedingungen können diese infizierten Mücken dann auch Menschen mit dem Virus anstecken.

Bei West-Nil-Fieber handelt es sich um eine akute, oft grippeähnliche Erkrankung, die von nachtaktiven Mücken übertragen wird. Hauptüberträger in Europa sind hauptsächlich die Mückenarten Culex pipiens bzw. Culenx modestus. Die Krankheit bricht drei bis sechs

Tage nach dem Stich durch eine infizierte Mücke aus. Fieber, Muskelschmerzen und angeschwollene Lymphknoten sind typische Symptome. Etwa ein Drittel der Erkrankten entwickelt an Brust, Rücken und Armen einen Hautausschlag, der jedoch ohne Schuppung abheilt. Bei einigen Patienten kommt es zu Hirn- oder Hirnhautentzündung. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung tödlich verlaufen. „Ob sich ein Patient wirklich mit West-Nil-Fieber infiziert hat, wird durch einen spezifischen Antikörpertest oder Virusnachweis diagnostiziert“, erklärt Professor Jelinek. Eine spezifische Therapie für West Nil-Fieber existiert bislang nicht.

„Gegen das Virus gibt es keine Impfung“, so der Reisemediziner. „Daher ist ein konsequenter Mückenschutz, insbesondere in der Dämmerung und nachts, besonders wichtig.“ Bei Aufenthalten im Freien hilft körperbedeckende Kleidung aus möglichst hellen, luftdurchlässigen Stoffen. Durch die Imprägnierung mit einem Insektizid, beispielsweise mit Permethrin, kann die Schutzwirkung noch deutlich verbessert werden. Auf nicht bedeckte Hautstellen, wie Handgelenke, Kopf und Hals, sollte ein Mückenabwehrmittel aufgetragen werden. Repellents, die den Wirkstoff DEET (N,N-Diethyl-m-toluamid) in einer Konzentration von 30 bis 50 Prozent enthalten, gelten derzeit als das effektivste verfügbare Mittel.

 Quelle:

Robert-Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 36/2020, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/36/Art_02.html

 

Finanzielle Unterstützung der Jugendherbergen in Hessen

Nachtwanderung, Schnitzeljagd, Tagebuch schreiben, im Matsch Fußballspielen und Streit mit der besten Freundin haben – jedes Ereignis für sich ist für Kinder und Jugendliche aufregend. In einer Jugendherberge erleben sie in wenigen Tagen alles auf einmal. Wer mit Verein oder Schule eine Jugendherberge besucht, hat meistens hinterher einiges zu erzählen. Seit heute ist auch die Jugendherberge Starkenburg in Heppenheim wieder Erlebnisort für Kinder, Jugendliche und Familien. „Die Starkenburg wurde umfassend renoviert und das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat dies mit rund 300.000 Euro gefördert“, sagt der hessische Sozialminister Kai Klose, „ich freue mich sehr, dass dieses historische Gebäude mit seinem tollen Ausblick über die Rheinebene seine Tore jetzt wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet hat.“

Die Burgjugendherberge ist ein Beispiel dafür, wie sehr sich das Land Hessen für junge Menschen und Familien engagiert. Neben der Starkenburg sind seit 2018 ebenfalls das Kolping Feriendorf Herbstein (400.000 Euro), die Jugendherberge Marburg (700.000 Euro) und der Falken-Zeltlagerplatz Flörsbachtal (40.000 Euro) unterstützt worden. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration fördert regelmäßig Investitionsvorhaben, um Jugendherbergen, Familienbildungsstätten, Jugendbildungsstätten und Familienerholungseinrichtungen zu bauen und besser auszustatten.

Darüber hinaus hat die Landesregierung im Mai, während der ersten Phase der Corona-Pandemie, hessische Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerkes mit einer Million Euro Soforthilfe unterstützt. „Jugendherbergen sind im Unterschied zu den Jugendbildungseinrichtungen bis dato durch das Raster der Rettungsschirme von Bund und Land gefallen“, erklärt Sozialminister Kai Klose. „Unsere Soforthilfe war eine schnelle Reaktion auf den akut angezeigten Liquiditätsengpass der Jugendherbergen.“ Die Entscheidung, wie viel Geld welche Jugendherberge nach welchen Kriterien aus diesen Mitteln erhält, hat der Landesverband der Deutschen Jugendherbergen eigenständig getroffen. Mit der Fördersumme von einer Million Euro hat das Land den Beihilferahmen des EU-Rechts, mit dem eine finanzielle Hilfe für die Herbergen möglich ist, ausgeschöpft.

„Die Bundesregierung prüft derzeit weitere Fördermöglichkeiten. Wir hoffen, dass so schnell wie möglich eine Entscheidung zugunsten der Herbergen fällt“, sagt Klose. Damit der Jugendherbergsverband aus den bereits bestehenden Bundesprogrammen für gemeinnützige Übernachtungseinrichtungen weitere Gelder erhalten kann, ist es nötig, sich mit der EU-Kommission in Brüssel abzustimmen. Die Hessische Landesregierung hat sich hierfür mit Nachdruck bei der Bundesregierung eingesetzt. „Aktuell arbeitet der Bund an einer Rahmenregelung, die mit der EU-Kommission abgestimmt wird. Sobald das genehmigt ist, ist es dem Herbergsverband auch möglich, weitere nötige Gelder zu beantragen“, so Klose.

Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt in Zeiten der Pandemie

Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Wir statten Einrichtungen des Kinder- und Frauenschutzes finanziell besser aus und wappnen sie so für die besonderen Anforderungen während der Pandemie.“

Der Hessische Landtag berät heute einen Entschließungsantrag zum Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt in Zeiten der Corona-Pandemie. Dazu erklärt Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Es ist eines der wichtigsten Ziele der Hessischen Landesregierung, Frauen und Kinder zu unterstützen und zu schützen, die Opfer von jeglicher Form von Gewalt geworden sind und traumatisierende Erfahrungen erleiden mussten. Denn jeder Mensch hat das Recht, gewaltfrei zu leben. Wir statten Einrichtungen des Kinder- und Frauenschutzes deshalb finanziell besser aus und wappnen sie so für die besonderen Anforderungen der Pandemie.“

Gerade während der Phase der intensiven Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung des Corona-Virus bestand die Sorge,

Frauen und Kinder könnten verstärkt unter häuslicher Gewalt leiden, so Klose weiter. Erste Studienergebnisse der Technischen Universität München und des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung belegten eine Zunahme häuslicher Gewalt und den erschwerten Zugang zu Hilfe während der Corona-Pandemie. Zugleich sei im Bereich der häuslichen Gewalt das Dunkelfeld groß. „Ein Indiz für eine wahrscheinliche Ausweitung des Dunkelfelds ist, dass niedrigschwellige Hilfsangebote wie etwa Telefon- und Online-Beratung häufiger genutzt worden sind“, führt Klose aus.

„Vor diesem Hintergrund war uns von Beginn an besonders wichtig, dass alle Menschen wissen:

Unsere Schutzsysteme stehen trotz Corona bereit und sie sind erreichbar. Deshalb haben wir schon am 9. April auf die vielfältigen Hilfsangebote für Opfer von häuslicher Gewalt, die in Hessen verfügbar sind, hingewiesen“, sagt der Sozialminister. Alle Einrichtungen des Frauenunterstützungssystems und des Kinderschutzes stünden in der aktuellen Situation vor besonderen Herausforderungen, um die nötigen technischen und räumlichen Umstellungen, aber auch den Ausbau der Angebote sicherzustellen. „Dabei unterstützen wir sie! Wir helfen den Einrichtungen, ihre pandemiebedingten Kosten abzufedern und den gewachsenen hygienischen Vorgaben gerecht zu werden. Allein dafür stellt das Land drei Millionen Euro bereit“, führt Klose aus. Mit dem Programm „Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration könnten zudem bestehende Angebote des Kinder- und Frauenschutzes vom Land gefördert werden. „In Kürze werden wir die nötige Richtlinie veröffentlichen“, kündigt der Minister an.

„Dabei bleiben wir aber nicht stehen:

Politik für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder findet in allen Gesellschaftsbereichen statt. Der Landespräventionsrat als Sachverständigengremium der Landesregierung ist dabei ein wesentlicher Partner. Gemeinsam mit den Fachkräften aus dem Frauenschutzsystem, dem Kinderschutz, der Männerberatung und Täterarbeit sowie der Kommunen und des Justiz-, des Innen- und Sozialministeriums wurde eine Vielzahl von Empfehlungen erarbeitet“, fügt Klose hinzu.

Das Land setze außerdem auf Prävention, um Gewalt gegen Frauen und Kinder von vornherein zu verhindern. „Deshalb unterstützen wir als Land die Arbeit der Beratungsstellen mit jährlich über acht Millionen Euro. 2020 und 2021 werden zusätzlich 400.000 Euro für die Etablierung eines Childhood Hauses in Hessen sowie 800.000 Euro für die Unterstützung der Kinderschutzambulanz des Universitätsklinikums Frankfurt am Main bereitgestellt“, erklärt der Sozialminister. Das Land finanziere ferner eine ganze Reihe von Modellprojekten zur Prävention und zum besseren Schutz von Frauen vor Gewalt, zur gewaltsensiblen gesundheitlichen Versorgung und zur verfahrensunabhängigen Beweissicherung.

In diesem Jahr stünde erstmals über eine Million Euro für Einzelmaßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zur Verfügung. „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass Frauenhäuser sowie Beratungs- und Interventionsstellen entsprechend der Istanbul-Konvention weiter gefördert werden. Damit sie sich baulich erneuern und ihre Kapazitäten erweitern können, stehen für Hessen bis 2023 jährlich rund 2,1 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm ,Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen‘ zur Verfügung. Wir als Land ergänzen sie ab nächstem Jahr durch investive Mittel. All diese Maßnahmen zeigen, dass es uns gerade in der aktuellen Situation besonders wichtig ist, die Arbeit der spezialisierten Fachkräfte im Kinderschutz, der Frauenberatungsstellen und -notrufe wie auch der Frauenhäuser wertzuschätzen und anzuerkennen“, so Klose abschließend.

Bild& Text: Hessen Sozial Ministerium

 

NDR Sendungen: „Ernährungs-Docs & Visite“

Ernährungs-Docs

Für die Sendung haben die Mediziner eine Praxis auf einem Hausboot in Hamburg-Hammerbrook eröffnet, und dort verordnen sie Patientinnen und Patienten einen Speiseplan statt Medikamenten. Die Krankheiten der Betroffenen sind überwiegend weit verbreitet, so dass sich viele Zuschauerinnen und Zuschauer damit identifizieren können.

Sender: Norddeutscher Rundfunk (NDR), Themen und Termine: Die Ernährungs-Docs

Aktuelles Programm unter: NDR Visite

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Text: NDR

Beitragsbild:123rf

 

BR-Sendung „Gesundheit“ Sendetermin 2020

Mehr Informationen und Termine unter:

BR Gesundheit!

Die Sendung präsentiert Reportagen. Auch Rezepte werden präsentiert.

Sender: Bayerischer Rundfunk (BR),

Text:BR

Beitragsbild:13RF

MDR Vorschau „Hauptsache gesund“, Sendetermin 2020

Mehr Informationen unter: Hauptsache Gesund

Hier kommen immer mehrere Ärzte zu Wort und beantworten Zuschauerfragen zu einem bestimmten Thema. Moderator Carsten Lekutat ist Allgemeinmediziner und Arzt für Naturheilverfahren.

Sender: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR),

Text:MDR

Beitragsbild:123rf

 

 

Sportarten und Vereine haben nun Klarheit – Regelung für Sportveranstaltungen

Seit Mitte September 2020 gilt eine einheitliche Regelung für Sportveranstaltungen.

Auch Hessens Ministerpräsident Bouffier hat sie begrüßt: „Es ist gut, dass die einzelnen Sportarten und Vereine nun Klarheit haben. Dabei profitieren vor allem die Ligen, die von den Zuschauern leben. Aber natürlich profitieren auch die Fans, die nun ihre Sportarten wieder live erleben können.“ Der Ministerpräsident betonte, dass sich die damit eingeleitete Pilotphase „bewähren“ müsse. „Das alles wird aufgrund der Erfolge bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie in Deutschland möglich, wir müssen aber weiterhin verantwortungsbewusst die Hygienekonzepte einhalten.“

Die wichtigsten Punkte des Beschlusses:

  • Die zugrunde gelegten Hygienekonzepte müssen eingehalten werden.
  • Die Konzepte durchlaufen einen sechswöchigen Probebetrieb. Eine stufenweise Anpassung der Zuschauerzahlen ist dann denkbar.
  • Im Rahmen des Probebetriebs muss das aktuelle Pandemiegeschehen (7-Tages-Inzidenz) berücksichtigt werden. Ist diese am Austragungstag gleich oder höher 35 dürfen keine Zuschauer zugelassen werden.
  • Infektionsketten können durch die Personalisierung der Tickets nachverfolgt werden.
  • Das Abstandsgebot muss gewährleistet sein. Hierzu werden die Zuschauerzahlen reduziert, die Besucherströme werden entzerrt und es gilt ein Alkoholverbot.
  • Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Veranstaltungen werden in Abhängigkeit vom Veranstaltungsort vorgesehen.
  • Als zulässige Höchstkapazität während des Probebetriebs wird oberhalb einer absoluten Zahl von 1.000 Zuschauern 20 Prozent der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität empfohlen. Die zulässige Zuschauerzahl wird für jeden Austragungsort durch die Einhaltung des Abstandsgebots entsprechend den dafür geltenden Landesregelungen und die Kapazität der örtlichen Infrastruktur (v.a. Sanitär, Gastronomie, ÖPNV, Individualverkehr) bestimmt.
  • Bis Ende Oktober wird die Pilotphase von den Verbänden wissenschaftlich bewertet werden.

Text: Red. girm

Bild:123RF