Imagefilm „Praxis Portrait“ Zahntechnik Wietzel

Klinikum Darmstaddt GmbH

Klinikum Darmstadt ist erneut als Top-Nationales und Top-Regionales Krankenhaus ausgezeichnet

 

Zum zweiten Mal in Folge konnte das Klinikum Darmstadt im Focus-Klinik-Ranking überzeugen: mit Platz 74 (gestiegen von Platz 84) deutschlandweit als Top-Nationales Krankenhaus und mit Platz 10 (gestiegen von Platz 11) als Top-Regionales Krankenhaus im regionalen Wettbewerb – von insgesamt 150 hessischen Krankenhäusern. 

Jedes Jahr im Herbst veröffentlicht das Gesundheitsmagazin „Focus“ eine Klinikliste. Hier finden sich die besten Krankenhäuser Deutschlands, sortiert nach Bundesland und ausgewählten Krankheitsbildern. Für den bundesweiten Vergleich wertet ein unabhängiges Recherche-Team (Munich MINQ Media GmbH) die Qualitätsdaten von zuletzt 1.473 Krankenhäusern aus und befragt 12.000 zuweisende Ärzte. Die Klinikliste gilt als der bundesweit größte unabhängige Krankenhausvergleich und hat sich für viele Patienten zu einem Orientierungsmedium entwickelt, die auf der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus sind.

Die Gesamtbewertung des Klinikums Darmstadt setzt sich aus den Einzelwertungen der Fachbereiche zusammen. Im nationalen und regionalen Vergleich wurden besonders hervorgehoben: Klinik für Gefäßmedizin – Gefäßchirurgie, die Frauenklinik für Brustkrebserkrankungen, die Chirurgische Klinik I für Darmkrebs sowie für Gallenblasen- und Gallenwegschirurgie und die Hautklinik für Hautkrebs.

Um als TOP-Fachbereich in der Klinik-Liste aufgelistet zu werden, muss das gesamte Leistungs-, und Qualitätspaket stimmen: Reputation, Empfehlung durch Ärzte und Ärztinnen, medizinische Qualität, Qualität der Pflege, der Hygienestandard und auch das Management und die Organisation sowie die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten.

„Unter den Top 100 Krankenhäusern in Deutschland zu sein, ist ein ausgezeichnetes Ergebnis. Wir haben es geschafft, unsere Platzierung im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu verbessen, obwohl mehr Krankenhäuser untersucht worden sind. Der Dank geht an all unsere Mitarbeitenden, deren hervorragender Arbeit wir dieses Ergebnis verdanken“, erklärt Clemens Maurer, Sprecher der Geschäftsführung des Klinikums Darmstadt. Prof. Dr. Nawid Khaladj ergänzt: „Die Auszeichnungen belegen, dass sich unsere Patienten auf eine hohe Kompetenz und ein großes Engagement aller Ärzte und Pflegekräfte verlassen können. Unsere Kliniken und Institute arbeiten auf dem aktuellsten Stand medizinischer Erkenntnisse. Auch für unsere Patienten ist dies ein wichtiges und vertrauensförderndes Signal.“

Text: Red. gm/Klinikum Darmstadt, Logo Klinikum Darmstadt

 

GesundinRheinMain zu Besuch: Dr. Uwe Drews, Rodgau

Dr. Uwe Drews

„Viele Menschen laufen mit Sondermüll im Mund herum!“

– Deutschlands größte Praxis für Umweltzahnmedizin und ihr Leiter, Dr. Uwe Drews –

„Ganzheitliche Zahnmedizin bedeutet weit mehr als nur den Verzicht auf Amalgam. Störungen an Zähnen oder im Kiefer können zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen des gesamten Körpers führen“, sagt Dr. Uwe Drews, Umweltzahnmediziner aus Rodgau. „Deshalb geht es wirklich nicht nur darum, die alten Amalgam-Füllungen aus den Zähnen herausnehmen zu lassen, sondern es geht um die Betrachtung der Zusammenhänge zwischen Zähnen und körperlichen Symptomen.“

 „An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“, so formulierte es auch schon Wilhelm Busch. Es scheint aber, dass die Zahnmedizin der letzten 50 Jahre Buschs´ Gedanken von der Ganzheitlichkeit völlig überhört hat. Denn bis vor wenigen Jahren herrschte in der Zahnheilkunde noch das reine Spezialistentum.

Heute beachtet man die immer größer werdende Gruppe der „Multiple-Chemical-Sensitivity (MCS)-Erkrankten in Deutschland. Menschen, die auf Dental-Materialien, die der Zahnarzt bei Plomben, Wurzelbehandlungen, Kronen und Implantaten verwendet, allergisch reagieren. „Mehr als 40 Prozent der Bevölkerung sind inzwischen von solchen Schadstoffen, allgemeinen Umwelteinflüssen- und Belastungen betroffen“, schreibt Dr. Wolfgang Koch, Vorsitzender des Forums Natürliche Zahngesundheit e.V.

Die Symptome sind unter anderem: fortdauernde Abwehrschwäche, chronische Erkrankungen, Tinnitus, diffuse Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, andauerndes Zahnfleischbluten, Schleimhautstörungen, Immunschwäche, Allergien oder neurologische Störungen. Oft liegen Belastungen durch verschiedene Schadstoffe vor, die sich überlagern und verstärken. Das ist dann eine Herausforderung für den Zahnmediziner, den eigentlichen Herd zu finden.

Ein Fallbeispiel aus der Praxis von Dr. Uwe Drews in Rodgau:

Angelika Sauter, 47, ist aus Bamberg angereist. Seit Jahren leidet sie an zunehmender körperlicher Schwäche und neurologischen Problemen. Inzwischen musste sie ihren Beruf aufgeben. Bei ihr wurde vor fast 10 Jahren eine so genannte „Generalsanierung“ der Zähne durchgeführt. Ihr Zahnarzt hatte ihr dazu geraten. Erst nach langen Internetrecherchen entdeckte Frau Sauter den möglichen Zusammenhang zwischen ihren Symptomen und den neuen Zahnfüllungen- und Implantaten. Plötzlich wusste sie, dass ihre körperlichen Symptome vielleicht aus ihrem eigenen Mund kommen.

Schnell fand sie den Kontakt zur Rodgauer Umwelt-Zahnmedizin-Praxis. „Wir haben bei den energetischen Tests und den Bluttests festgestellt, dass die Patientin auf Palladium extrem allergisch reagierte. Genau dieses Material hat ihr Zahnarzt in ihren Kronen und Implantaten mehrfach verarbeitet“, sagt Dr. Drews. „Der Gentest aus der Blutprobe zeigte zudem ein weiteres Problem auf. Ihrem Körper fehlt ein Enzym, das die Schwermetalle im Körper über die Leber abbaut. Diese Faktoren zusammen haben den Körper der Patientin zu einer Art Giftmüll-Deponie gemacht.“

Die Patientin bekam zunächst Infusionen mit dem Enzym Glutathion, einem – normalerweise – im Körper vorkommenden Antioxidanz zur Schwermetall-Entgiftung, das, laut Gentest, dem Körper der Patientin fehlte. Dann mussten vier Zähne komplett gezogen werden und auch einige Füllungen wurden entfernt. Anschließend wurde ihr ein Kurzzeit-Provisorium und zwei Wochen später ein Langzeit-Provisorium angepasst („Die Wunden müssen erst komplett ausheilen“, so Dr. Drews). Erst nach Monaten wurden der Patientin neue, auf allergische Reaktionen getestete Implantate aus Zirkonoxid eingesetzt.

 In Dr. Drews´ Praxis arbeiten noch drei weitere Umwelt-Zahnmediziner. Alle haben ganzheitliche Zusatzausbildungen als Umwelt-Zahnmediziner und sind als ganzheitliche Implantologen ausgebildet. Es gibt ein eigenes Meisterlabor und Zahntechniker, die nach den Test-Ergebnissen die dentale Versorgung der Patienten herstellen. „Als ich die Praxis von meinem Vater 1988 übernommen habe, war die Prophylaxe mein erster Schwerpunkt“, erzählt der 55jährige Zahnarzt. „Dann habe ich schnell erkannt, dass bei uns Zahnärzten das Problem `am Kopf´ aufhört. Das gilt für viele meiner Medizin-Kollegen auch im Umkehrschluss. Es fehlt einfach der ganzheitliche Ansatz zwischen Arzt, Facharzt und Zahnarzt.“

Genau diesen Ansatz stellt die Umwelt-Zahnmedizin seit einigen Jahren her. Denn, nicht die Mundhöhle erkrankt, sondern das Gesamtsystem Mensch. Inzwischen wissen das auch immer mehr Ärzte und Zahnärzte. Jede Störung im Zahnbereich oder Unverträglichkeiten bei Dental-Materialien können Probleme im Körper hervorrufen.

Es ist keineswegs so, dass nur minderwertige oder bekannte toxische Legierungen, wie Amalgam und das damit einhergehende Quecksilber, für Vergiftungen im Körper sorgen können, sondern es sind häufig hochwertige Metalle, wie Gold, Platin, Titan und andere Dental-Bestandteile, die Probleme bei sensiblen Menschen auslösen. Denn alle Metalle und auch Kunststoffe, die in Kronen, Brücken, Stiften, Implantaten, Zahnfüllungen und in Klebern verwendet werden, geben 24 Stunden lang, zum Teil toxische Stoffe in den Organismus ab und können hier Reaktionen auslösen. Deshalb testen Umwelt-Zahnmediziner alle möglichen Unverträglichkeiten aus, bevor sie neue Materialien in die Zähne einbringen. – Der Patient soll nicht vom Regen in die Traufe kommen.

https://www.daszahnzentrum.de/

 

 In einer Praxis für Ganzheitliche Zahnmedizin wird inzwischen auch weitgehend „metallfrei“ gearbeitet. Denn alle Metalle geben Ionen an den Körper ab, deshalb benutzen Umwelt-Zahnmediziner andere Wirkstoffe, wie Keramik oder, bei den Stiften für Implantate, immer häufiger auch Zirkonoxid. Viele Patienten sind heute so genannte ´High Responder´. Sie reagieren extrem empfindlich auf toxische Stoffe und können sie auch im Körper schlecht abbauen.

Aktuelle Studien der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahn-Medizin (GZM) weisen auf, dass die Gold- und Platinkonzentrationen im Urin und im Stuhl, nachdem ein derartiger Zahnersatz eingesetzt wurde, erheblich ansteigen. Drei Monate danach seien siebenfach erhöhte Werte durch diese Metall-Belastungen im Körper eines Menschen messbar. Oft ist auch Gold ein elektrischer Leiter und wirke wie eine Antenne, so dass die Patienten Geräusche wie von Überlandleitungen hören würden. Das löse dann heftige Probleme im Kopf aus, wie etwa Tinnitus, Kopfschmerzen, Migräne oder das Gefühl verrückt zu werden.

 Zu den Krankheitssymptomen, die häufig in den Ganzheitlichen Zahnarztpraxen festgestellt werden, gehören auch allergische oder psychosomatische Reaktionen auf Brücken und Zahnspangen. Oft enthalten diese Nickel, Kobalt oder Chrom – Stoffe, auf die viele Menschen mit Allergien reagieren. Durch die Metallstrukturen, die diese Brücken oder Spangen zusammenhalten, wirken sie bei manchen Menschen auch wie ein „Elektrizitätswerk“ im Kopf.

Auch können Wurzelfüllungen, die die häufig als Allergen vorkommenden Kolophonium, Eugenol oder Perubalsam enthalten können, zu Unverträglichkeiten führen. Ebenso können Eiweißzerfallsprodukte aus den wurzelbehandelten Zähnen mögliche Auslöser von chronischen Erkrankungen im Körper sein – wie Migräne, Bluthochdruck, Hauterkrankungen.

Warum immer mehr Menschen auf bestimmte Stoffe allergisch oder überempfindlich reagieren, ist heute noch nicht umfassend geklärt. Vorbelastungen, wie zum Beispiel chronische Erkrankungen, Immun-Defekte oder Allergien, können ein Grund für Überempfindlichkeitsreaktionen sein. Aber, die Mundhöhle ist grundsätzlich den höchsten Belastungen mit körperfremden Materialen ausgesetzt, nicht zuletzt den verschiedenen Zahn-Materialien. Alles zusammen kommt im Mund in ein Milieu, das von basisch bis sauer variiert und eine ständig wechselnde Population von Bakterien erlebt. Das sind mögliche Voraussetzungen, damit sich Zahn-Metalle über die Jahre im Körper zersetzen können.

Bei heftigen Krankheitssymptomen stehen für den Patienten Infusionen mit dem Enzym Glutathion an erster Stelle. Aber auch Zeolithe, Algen, Bärlauch und Koriander-Präparate werden empfohlen. Die Entgiftung unterstützen können auch Apfelpektin, Sauerkraut und Ziegenmolke. Viele Ärzte raten, gerade bei Amalgam-Ausleitungen, zusätzlich zu hohen Vitamin C, Selen und Zink-Gaben. Ergänzt durch eine ganzheitliche Ernährung mit biologisch angebauten Früchten, Salaten und Gemüse.

„Die Patienten haben oft schon genug an toxischen Ablagerungen im Körper. Essen sie dann noch schädliche Nahrungsmittel, wohnen in Gegenden, die durch Elektrosmog belastet sind oder haben sogar noch giftige Ausdünstungen in Teppichen, Tapeten oder Hölzern, kann dies zu fatalen Reaktionen des Immunsystems führen“, so Dr. Uwe Drews. „Deshalb ist es unsere Aufgabe, den gesamten Menschen und seine häusliche Umgebung genau zu betrachten, um zu erkennen, wo und in welchem Ausmaß er belastet ist.“

Hintergrund: Ganzheitliche Zahnmedizin/Umwelt-Zahnmedizin

 Die meisten gesetzlichen Krankenkassen zahlen bis jetzt nur für Amalgam-Füllungen. Die Spezial-Keramik „Zirkonoxid-Vollkeramik“, die sich aus der Raumfahrt-Technik entwickelt hat, wird von den gesetzlichen Kassen nicht bezahlt. Diese Kassen kommen auch nicht für Amalgam-Sanierungen oder Störfeld-Beseitigungen auf. Bei Allergien, die auf Dental-Materialien zurückzuführen sind, gibt es ebenfalls keine Zuschüsse für eine Zahn-Sanierung.

Die privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten für Austestungen auf Unverträglichkeiten/Allergien. Man sollte sich im Einzelfall mit seinem behandelten Zahnarzt und mit der Krankenkasse – vor – Testung und Therapie, absprechen.

Für weitere Informationen:

Forum Natürliche Zahn-Gesundheit und Umwelt-Zahnmedizin, www.forum-nat-zahngesundheit.de

Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin (GZM), www.gzm.org

Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte Deutschlands e.V. (BNZ), Tel. 0221/3761005

Buchtipps zum Thema:

Dr. Johann Lechner: “An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“, Verlag Zabert Sandmann

Klaus-Dieter Runow „Wenn Gifte auf die Nerven gehen“, Südwest-Verlag

Karlheinz Graf „Ganzheitliche Zahnmedizin“, Sonntag Verlag, Stuttgart

Prof. Dr. Wühr, Dr. Koch, Dr. Drews u. a. : Lehrbuch der oralen Medizin, Verlag Systemische Medizin

© Text ath,

© Fotos: ath, Praxis Dr. Uwe Drews

Intensivstationen des Darmstädter Klinikums erhalten Zertifizierung als angehörigenfreundliche Intensivstation

Klinikum Darmstaddt GmbH

Jede der drei Intensivstationen am Klinikum Darmstadt ist nun als angehörigenfreundliche Intensivstation zertifiziert – die neurologische, internistische sowie operative Intensivstation. Das Zertifikat des Pflege e.V. bescheinigt, dass Angehörige auf diesen Stationen jederzeit willkommen sind und sie von Ärzten und Pflegepersonal gleichermaßen als therapeutisch wichtig angesehen werden. Dieses Verständnis basiert auf pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Angehörige als vertraute Personen der Intensivpatienten eine besondere Rolle spielen und wesentlich zur Genesung beitragen.

„Auf unseren Intensivstationen haben Patientinnen und Patienten das Recht auf die Anwesenheit von Angehörigen, die Vertrautheit und körperliche Nähe schenken sowie emotionalen Beistand leisten. Das leben wir in der Praxis zum Beispiel durch die Vereinbarung individueller Besuchsregelungen“, erklärt Sabine Brase, Pflegedirektorin am Klinikum Darmstadt. „Das bedeutet, dass starre Besuchszeiten von nun an der Vergangenheit angehören.“

Klinikdirektoren, Ärzte und Pflegepersonen freuen sich über die Auszeichnung „schließlich haben Angehörige, Ärzte und Pflegende das gleiche Ziel: Der Patient oder die Patientin soll sich so wohl wie möglich fühlen, um die Genesung bestmöglich zu unterstützen“, so Bianka Hofmann, Stationsleitung der neurologischen Intensivstation.

Klinikum Darmstadt GmbH
Grafenstraße 9
64283 Darmstadt
Tel.: 06151/107-0
Fax: 06151-107-5449

© Klinikum Darmstadt GmbH. & Titelbild Beitrag 123RF

GesundinRheinMain zu Besuch: Ärztin Dr. Fela-Maria Winkler, Frankfurt

Die helfende Kraft der Engel – Die Frankfurter Ärztin Dr. Fela-Maria Winkler arbeitet mit Handauflegen

Eine große Altbauvilla aus dem späten 19. Jahrhundert im Frankfurter Stadtteil Eschersheim. Gediegene Räume mit Stuckdecken, in denen kleine und große Engelsfiguren nebeneinander aufgereiht sind, die wenigen schöne Antiquitäten erzählen die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner und der Duft von frisch gebrühtem Rooibusch-Tee wabert dem Besucher schon im kleinen Entrée entgegen. Mittendrin – die Schulmedizinerin und Heilerin Dr. Fela-Maria Winkler, die der HR-Redakteur und Buchautor Joachim Faulstich in seinem Buch und der ARD-Dokumentation „Das heilende Bewusstsein“ über Nacht Deutschlandweit bekannt gemacht hat. Gesund-in-RheinMain hat die Ärztin besucht.

Dr. Fela-Maria Winkler strahlt die Ruhe eines ZEN-Meisters aus. Seit einigen Jahren praktiziert die gelernte Schulmedizinerin, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde ausschließlich als Heilerin. Sie hat ihre große Innenstadt-Praxis verkauft und das „Haus für moderne Heilungswege“ eröffnet. Hier empfängt sie ihre Patienten, die aus ganz Deutschland angereist kommen, wie im heimischen Wohnzimmer. Im Gespräch ist sie sofort völlig zugewandt. Es herrscht eine Atmosphäre der völligen Entspannung, ein fast meditativer Zustand.

Girm: Was hat sie auf den alten Weg des Heilens mit Handauflegen gebracht? Und, was macht Heilung überhaupt möglich?

Dr. Winkler: „Ich war vor einigen Jahren sehr krank und kam nicht mehr so richtig auf die Beine. Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen und so reiste ich durch die ganze Welt, um Heilung zu finden. In Indien, auf Hawaii und bei einem philippinischen Geistheiler fand ich das, wonach ich gesucht hatte: Heilung und einen spirituellen Zugang zu meinen körperlichen Problemen. Als ich wieder nach Hause kam war klar, dass ich neue Wege für meine Arbeit als Ärztin finden musste.

Die Erkrankung als Auslöser eines grundlegenden Wandels? Das ist ein tradiertes Bild vom Heiler oder Schamanen, gerade in der östlichen Medizin. Ist dieser grundlegende Wandel, die In-Frage-Stellung des gesamten Lebens nötig, um wieder gesund zu werden?

Ja, das glaube ich schon. Man muss etwas ändern, wenn sich die Krankheit verändern soll. Nur mit Medikamenten allein kann das bei einer schweren oder chronischen Krankheit nicht gelingen. Es ist der Weg nach Innen, nicht der Intellekt, der die Heilung ermöglicht. Ich hatte viele spirituelle Erlebnisse und Begegnungen mit begnadeten Heilern. Alle sind diesen Weg gegangen. Meine innere Wandlung habe ich bei meinen vielen Erlebnissen mit diesen Heilern vollzogen. Meine äußere Wandlung war die Gründung des „Hauses für moderne Heilungswege“ hier mitten in Frankfurt.

Wie muss man sich Ihren therapeutischen Ansatz vorstellen?    

Ich mache genau wie jeder Arzt oder Therapeut, eine ausführliche Anamnese, nehme mir Zeit, die Geschichte meiner Patienten zu erfragen. Dann pendele ich die körperliche und seelische Konstitution aus. Dabei sehe ich sehr genau, wo die Schwachpunkte im Körper liegen. Ich erkenne auch unerkannte Impfschäden, Vor-Infektionen, Elektrosmog- oder Giftstoffbelastungen. Auch viele ungelöste seelische Konflikte erfühle ich schon bei diesem ersten Gespräch.

Was meinen Sie mit erfühlen?

Ich nehme eine unsichtbare Kraft war, manchmal nur als Gefühl, manchmal aber auch bildhaft. Es sind Begegnungen mit helfenden Energien, die ich auch als Engelswesen im Raum erkenne. Die Naturwissenschaft kann nicht viel über solche Wesen oder Kräfte sagen, im Gegenteil, sie lehnt sie ab, denn diese Kräfte sind nicht messbar. Es sind Energien aus dem Kosmos, die wir alle anzapfen können. Nach der eigenen Einstellung kann man diese Energien als Liebe oder Heilkraft bezeichnen. In jedem Fall nutze ich sie, um Menschen zu helfen.

Wie sieht eine solche Therapie-Sitzung aus?

Oft spreche ich ein kurzes Gebet mit dem Patienten. Dann erfühle ich mit meinen Händen seine Aura. Dabei stelle ich nicht nur körperliche Defekte fest, sondern spüre auch seelische Blockaden. Dann lege ich die Hände auf und überlasse der kosmischen Energie die heilende Arbeit. Das Auflegen der Hände ist die nach Außen sichtbare Form der Therapie. Das eigentliche Heilen geschieht innen, in der Seele des Patienten.

Ich bin der Kanal, der die kosmische Energie anzapft und an den Patienten weiterleitet. Oft setze ich auch die Rückführungstherapie, eine spirituelle Psychotherapie, ein. Dabei komme ich mit den Patienten oft verblüffend schnell an die Ursache eines heutigen Problems heran. Hierbei wird die Heilenergie nicht wie beim Handauflegen in ein gestörtes Organsystem geleitet, sondern auf eine bestimmte Lebenssituation gelenkt, die meist in der Vergangenheit liegt, und die der Heilung bedarf.

Wie vereinbaren sich Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse als Ärztin mit diesem spirituellen, religiösen Weg?

Ich habe vor allem bei meiner eigenen Krankheit die Grenzen der Schulmedizin gesehen. Bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Aids oder auch bei chronischen Krankheiten ist die Schulmedizin nur ein Teil der Therapie-Säule. Ideal wäre es, wenn sich Schulmedizin, Geistiges Heilen und auch andere ganzheitliche Heilverfahren ergänzen würden. Gerade da, wo die Wissenschaft und die Apparate-Medizin einfach nicht mehr weiterkommen. Es gibt inzwischen in Deutschland ja schon ein paar lobenswerte Beispiele, ganzheitliche Heilverfahren und Schulmedizin zu verbinden, wie dies etwa Prof. Dobos in seiner Klinik in Essen eingeführt hat. Aber, noch ist das die Ausnahme.

 Was macht eine Ärztin und Heilerin, damit sie gesund bleibt?

Natürlich habe ich auch Ärzte, Therapeuten und Heiler, denen ich mich anvertraue, wenn es mir mal nicht so gut geht. Aber, zunächst sorge ich für mich selbst. Ich mache täglich meine meditativen Phantasiereisen. Dabei stelle ich mir vor, wie Heilwasser meine Zellen reinigt und sie stärkt. Dabei lasse ich alles los, was mir nicht guttut. Zweimal im Jahr mache ich zur Stärkung meines Immunsystems eine Sauerstofftherapie, trinke täglich viel gefiltertes, stilles Wasser und achte auf die Entgiftung und das Gleichgewicht meines Säure-Basen-Haushaltes. Das ist neben meiner inneren Reinigungsarbeit das Wichtigste, um langfristig gesund zu bleiben.

 Text: ATH

Foto: ATH Medien                                                                                                            

Weitere Informationen auch zu Seminaren und Workshops:

 Haus für moderne Heilungswege

Neumannstrasse 49

60433 Frankfurt

Tel. 069/510978

www.geistige-heilung-ffm.de

 „Das heilende Bewusstsein“

Autor: Joachim Faulstich

MensSana Verlag

ISBN 978 – 3 – 426 – 87330 – 4

 

 

Lutz Adelberger und seine „Gesundheitsagentur“

Zu den Gesundheitsunternehmen unserer Region gehören auch die zahlreichen Versicherungsagenturen, die unsere Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden begleiten (versichern). Eine davon möchte Ihnen www.gesund-in-rheinmain im Oktober präsentieren: Lutz Adelberger und die Inter-Versicherung in Seligenstadt.

 Die Agentur berät Sie zu folgenden Schwerpunkten:

  •  Private Krankenversicherung
  • Betriebliche und private Altersversorgung
  • Unfall-, Berufs-, Erwerbsunfähigkeitsvorsorge
  • Private und betriebliche Sach-, Haftpflichtversicherung
  • BKM Bausparkasse

Ein paar Informationen zur INTER Versicherungsverein aG:

An der Spitze der INTER Versicherungsgruppe steht der INTER Versicherungsverein aG, der als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit von seinen Mitgliedern getragen wird, die Versicherungsnehmer bei den konzernangehörigen Versicherungsunternehmen sind. Die INTER Versicherungsgruppe ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet. Spezielle Angebote richten sich insbesondere an Kunden aus dem Heilwesen und dem Handwerk.

Der INTER Versicherungsverein aG nimmt im Wesentlichen eine Holdingfunktion für die unmittelbar oder mittelbar gehaltenen Tochtergesellschaften wahr. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1926 zurück. Die Bilanzsumme der INTER Versicherungsgruppe beträgt über alle konzernangehörigen Gesellschaften 9.066 Millionen EUR (Stand: 31.12.2015). Sie beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

Die INTER Krankenversicherung AG entwickelte sich aus der im Jahre 1926 gegründeten Krankenunterstützungskasse “Nothilfe”. Sie bietet die gesamte Produktpalette der privaten Krankenversicherung zur umfassenden Gesundheitsvorsorge ihrer Versicherungsnehmer an. Neben der privaten Krankheitskostenvollversicherung umfasst das Angebot eine Vielzahl von Zusatzversicherungen zur individuellen Absicherung gesetzlich Versicherter. Hierzu zählt auch der weltweite Versicherungsschutz durch die Auslandsreisekrankenversicherung. Zum umfassenden Kundenservice gehören insbesondere zahlreiche attraktive Assistancedienstleistungen. Die INTER Krankenversicherung AG gehört zu den finanzstärksten Unternehmen der privaten Krankenversicherung.

Die INTER Lebensversicherung AG entwickelte sich aus der im Jahre 1910 gegründeten „VOHK Versicherungsanstalt Ostdeutscher Handwerkskammern V.a.G.“. Mit den Produkten der INTER Lebensversicherung AG sichern unsere Kunden sich und ihre Familien gegen Risiken der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit sowie für den Pflege- oder Todesfall ab und sorgen privat für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben vor. Gewerblichen Kunden, insbesondere aus dem Handwerk, bietet sie die Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge für deren Arbeitnehmer an.

Die INTER Allgemeine Versicherung AG wurde 1981 als Unfallversicherungsunternehmen gegründet. Seit 1993 wurde das Versicherungsangebot auf die Sparten Sach- und Haftpflichtversicherungen erweitert und seit 2012 für gewerbliche Kunden um Technische Versicherungen ergänzt. Weitere spezielle Versicherungslösungen bietet die INTER Allgemeine Versicherung AG über ausgewählte Kooperationspartner bzw. Beteiligungen an.

Seit September 1993 bietet die INTER Versicherungsgruppe Finanzdienstleistungen rund um das Bausparen durch die Bausparkasse Mainz AG an. Seit 2012 gehört die Bausparkasse Mainz AG zu 100% zur INTER Versicherungsgruppe.

Freie Arzt- und Medizinkasse VVaG
Die INTER Versicherungsgruppe kooperiert umfassend mit der Freien Arzt- und Medizinkasse der Angehörigen der Berufsfeuerwehr und der Polizei VVaG mit Sitz in Frankfurt. Sie ist spezialisiert auf die Krankheitskostenvollversicherung für Angehörige von Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Justiz, Strafvollzug, Zoll, Steuerfahndung, Gefahrenabwehrbehörden und deren Verwaltungen in Hessen.

Kontakt Serviceagentur Lutz Adelberger:
Große Rathausgasse 2
63500 Seligenstadt

Tel.: +49 (0)6182 99 15 49
Fax: +49 (0)6182 99 15 46
Mobil: +49 (0)170 923 515 8

beratung@lutzadelberger.de

Foto: Lutz Adelberger

Text: GM Redaktion und INTER VERSICHERUNG

AOK Hessen: Guter Rat von den Besten

Die AOK Hessen kooperiert mit BetterDoc. Der Service unterstützt Versicherte bei der
Suche nach einem Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation. Dabei geht es
insbesondere um schwerwiegende und komplexe Krankheiten.

Versicherte der AOK Hessen können sich an BetterDoc wenden, um innerhalb von 48 Stunden einen geeigneten
Spezialisten für eine Zweitmeinung, Behandlung oder Operation zu finden. Jeder Patient wird bei BetterDoc durch einen
festen Ansprechpartner betreut. Die Informationen zu geeigneten Spezialisten werden dem Patienten schriftlich
zugestellt und im Anschluss durch seinen persönlichen Betreuer telefonisch erläutert. Auf Wunsch übernimmt BetterDoc
auch die Terminvereinbarung. Allein in der Probephase der Kooperation (Mai bis Oktober 2016) wurden über 150 Fälle
bearbeitet. Das Ergebnis: Ein Drittel aller Diagnosen wird korrigiert, zwei Drittel der Therapiepläne werden angepasst.
So wurden beispielsweise 62 Prozent aller geplanten Operationen ? in erster Linie wegen Knie- und Hüftarthrose oder
Rückenleiden ? vermieden, weil sie tatsächlich unnötig gewesen wären.

Die Weiterempfehlungsrate für den Service von BetterDoc seitens der AOK-Versicherten lag in diesem Zeitraum bei 95
Prozent. „Für den medizinischen Laien ist es nahezu unmöglich, eine vorgeschlagene Operation oder Therapie
medizinisch zu beurteilen, zumal sich diese Menschen gerade in einer belastenden Lebenssituation befinden. Durch
unsere Kooperation mit BetterDoc bieten wir hier eine schnelle und unkomplizierte Hilfe für unsere Versicherten,? meint
Dr. med. Roland Strasheim, verantwortlich für stationäre Versorgung bei der AOK Hessen. Dabei setzt BetterDoc
diagnosespezifisch auf die Auswertung verschiedener Qualitätskriterien, um für die Erkrankungen und die individuelle
Situation der Patienten geeignete Spezialisten zu identifizieren.

Das können beispielsweise Fallzahlen, Zertifizierungen oder Routine-datenanalysen sein. ?Wir prüfen auch, ob sich ein
Arzt regelmäßig bei Fachkongressen, Arbeitsgruppen, Qualitätszirkeln und Fortbildungen engagiert. Darüber hinaus
betreuen wir jeden Patienten auch nach Therapiebeginn zwei Jahre lang weiter und messen den Behandlungserfolg
direkt am Patienten?, erklärt Dr. med. Donata von Dellingshausen, medizinische Direktorin bei BetterDoc. Einzigartig am
BetterDoc-Service ist die ehrenamtliche Unterstützung durch über 2.500 hochspezialisierte Ärzte aus 32 Fachgebieten
mit über 400 Spezialisierungen, die dem Expertenbeirat von BetterDoc angehören.

Diese Ärzte unterstützen bei Fällen seltener und komplexer Erkrankungen, indem sie ? in einem onlinebasierten
Verfahren ? die Frage beantworten, wo sie sich oder einen Angehörigen in dieser Situation behandeln lassen würden.
So hat das Unternehmen die Möglichkeit, über alle Indikationen hinweg das kollektive Wissen führender Experten an die
Patienten weiterzugeben. ?Wir sind sicher, mit diesem Serviceangebot für unsere Versicherten einen bedeutenden
Beitrag für eine hochwertige und qualitätsgesicherte Medizin zu leisten?, betont Dr. Roland Strasheim. BetterDoc
spendet für jeden Fall, an dem sich der Expertenbeirat beratend beteiligt, 100 Euro an ?Ärzte ohne Grenzen? bzw. zwei
weitere gemeinnützige Projekte.

Bild©123RF

AXA Präventionsreport: Hälfte der Deutschen fühlt sich nur mittelmäßig gesund

AXA Präventionsreport: Fit sein, gesund werden, leistungsfähig bleiben – aber wie? Hälfte der Deutschen fühlt sich nur mittelmäßig gesund

• Fast zwei Drittel fehlt die Motivation, mehr für die eigene Gesundheit zu tun
• Wer Kinder hat, ist häufig nicht aktiv genug
• Frauen zeigen mehr Durchhaltevermögen
• Intensivere Begleitung durch Krankenversicherungen gefordert
• Staat soll Prävention durch steuerliche Förderung unterstützen

Sich fit zu halten, gesund zu ernähren und im stressigen Alltag zwischen Job und Privatleben ausreichend zu entspannen – das sind Ziele, die sich viele Deutsche vor allem zu Beginn des Jahres vornehmen. All diese guten Vorsätze wirken sich auch positiv auf die gesundheitliche Prävention aus. Aber natürlich nur, wenn man auch über eine längere Zeit durchhält.

Wie schätzen die Deutschen ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen ein?

Was tun sie, um gesund zu bleiben oder gesünder zu werden? Und vor allem: Wie steht es um das Durchhaltevermögen, wenn es um Gesundheitsprävention geht? Der aktuelle AXA Präventionsreport 2019, eine groß anlegte Umfrage von AXA in Zusammenarbeit mit dem Institut forsa,
spiegelt die Einschätzungen und Erwartungen der Bundesbürger.

Nur wenige Jahre ist es her, dass die Deutschen in Umfragen ein überwiegend positives Bild von ihrer eigenen Gesundheit zeichneten. 1 Im aktuellen AXA Präventionsreport hingegen bezeichnet fast die Hälfte aller Befragten, nämlich 48 Prozent, ihren aktuellen Gesundheitszustand als eher mittelmäßig oder schlechter.2 Vor allem Befragte aus Bremen und Berlin schätzen ihren Gesundheitszustand als mittelmäßig ein.
Gleichzeitig zeigt sich aber auch Einsicht und der Wunsch nach Verbesserung:

Immerhin 53 Prozent derjenigen, die ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig einschätzen, sind der Meinung, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun müssten. Doch selbst die Befragten, die den Gesundheitszustand mit „gut“ bewerten, wollen mehr tun: 42 Prozent sind der Meinung, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun müssten.

Guter Vorsatz ja! Durchhaltevermögen nein? Hätte, könnte, würde, sollte – dass Gesundheitsprävention wichtig ist und sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt ist unumstritten, und eigentlich kann man immer mehr für sich und seine Gesundheit tun. Dieser Meinung sind 58 Prozent der
Befragten: Sie geben zu, mehr für ihre Gesundheit tun zu müssen. Dies zeigt sich erstaunlicherweise besonders in der verhältnismäßig jungen Gruppe der 30-44-Jährigen: 68 Prozent sind der Meinung, mehr für Ihre Gesundheit tun zu müssen. Gleicher Meinung sind viele der Eltern: 69 Prozent der Personen mit Kindern im Haushalt meinen, sie würden zu wenig für ihre Gesundheit tun, bei Personen ohne Kinder im Haushalt
sind es nur noch 55 Prozent.

Immerhin zwei Drittel der Befragten haben laut eigenen Angaben den guten Vorsatz auch in die Tat umgesetzt – dann aber nur kurz durchgehalten. Ein ernüchterndes Ergebnis vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsprävention nur auf langfristige Sicht wirksam ist. Doch woran hapert es? Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) verliert leider zu schnell die Motivation. Dies betrifft insbesondere unter 30-Jährige (76 Prozent) und ausgerechnet diejenigen, die meinen mehr für ihre Gesundheit tun zu müssen (79 Prozent). Die Ergebnisse zeigen, dass Männer häufiger die Motivation verlieren (69 Prozent) als Frauen (59 Prozent).

Macht uns Technik gesünder?
Nur wenige Befragte nutzen aktuell oder haben schon einmal technische Angebote, z. B. Apps für das Smartphone, genutzt, um ihr Gesundheitsverhalten zu beobachten. Am häufigsten werden aktuell Fitnessbzw. Sport-Apps sowie ein Fitness-Armband bzw. Fitness-Tracker (jeweils 17 Prozent) genutzt. Eine Schlaf-App bzw. einen Schlaf-Tracker nutzen derzeit 9 Prozent, Ernährungs-Apps 7 Prozent.

Text ©: Petersen&Partner Health Agentur

Bild©123RF Mark Bowden

Hörgeräte Bonsel, Seligenstadt